B2B GAMING SERVICES und CEO Gabriel Chaleplis erhalten die renommiertesten Auszeichnungen für Unternehmertum in Europa und Griechenland

"Innovation ist für uns mehr als nur –ein anderer Ansatz–.
Vielmehr geht es uns darum, eine sinnvolle Entwicklungsstrategie zu
kultivieren, die operative Architektur für eine Vielzahl
verschiedener Abläufe bereitzustellen und positive Veränderungen zu
fördern", erklärt Gabriel Chaleplis, Geschäftsführer von B2B GAMING
SERVICES.

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Stuttgarter Zeitung: TrumpsÄußerungen zur Attacke von Baton Rouge

Trump könnte mit gutem Beispiel vorangehen und
fordern, dass die Waffengesetze in den USA verschärft werden. Aber er
biedert sich bei der Waffenlobby an. Trump könnte auch verlangen,
dass die Ausbildung von Polizeikadetten in den USA reformiert wird.
Aber Trump ist nicht an Lösungen interessiert. Er will gewählt werden
– und um das zu erreichen, nimmt er in Kauf, dass sich Tragödien wie
in Dallas oder in Baton Rouge wiederholen. Das ist nicht nur
unanständ

Westfalenpost: Digitalisierung der Dienstleistungen – Analoge Grundversorgung

So ist das halt in der modernen Marktwirtschaft:
Wenn die Geschäfte nicht mehr laufen, müssen Unternehmen reagieren.
Umstrukturieren. Sparen. Das Beispiel der Banken zeigt exemplarisch,
wie sich die Digitalisierung auf das gesamte Dienstleistungsgewerbe
auswirkt. Wer seine Überweisungen online in Auftrag gibt, der muss
nicht mehr in die Filiale laufen. Auch Krankenkassen und
Versicherungen verschwinden zunehmend aus dem Stadtbild. Diese Art
des Fortschritts lässt sich

Westfalenpost: Verhältnis EU/Türkei – Die Beitrittsverhandlungen sind schon länger sinnlos

Sollte die Türkei wirklich wieder die Todesstrafe
einführen, ist der Fall klar: Dann wird es nichts mit der
Mitgliedschaft in der EU. Allerdings wird es auch ohne Todesstrafe
nichts. Nicht auf kurze und mittlere Sicht. Nicht unter Erdogan. Das
wissen beide Seiten. Es gab eine Zeit, vor rund zehn Jahren, als die
Beitrittsverhandlungen begannen, da schien eine gemeinsame Zukunft
möglich. Die Türkei wirkte politisch stabil, die Wirtschaft wuchs
kräftig, das Rechtssys

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur Türkei

Es hätte die große Stunde des Präsidenten werden
können. Man versuche nur einmal, sich vorzustellen, Erdogan hätte
nach der Niederschlagung des Putschversuches den türkischen
Rechtsstaat beschworen und die Unverletzlichkeit der geltenden
demokratischen Regeln betont – die europäischen Nachbarn hätten ihm
gestern den roten Teppich ausgerollt und vermutlich wäre der eine
oder andere Zweifler eines EU-Beitritts verstummt.

Doch der Präsiden

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu EU-Hilfen für Milchbauern

500 Millionen Euro – das klingt, als ließe sich
die Europäische Union bei ihrem Vorhaben, den Landwirten zur Seite zu
springen, nicht lumpen. Rechnet man das Ergebnis des Milchgipfels
aber bis zum Ende, dann bleibt für den durchschnittlich betroffenen
Landwirt nur soviel Geld, um den Verlust einer einzigen Woche
abzudecken.

Lebensmittel sind nur bedingt mit industriellen Produkten
vergleichbar. Gesät wird Monate vor der Ernte, gezeugt und gefüttert
lange vor

Badische Neueste Nachrichten: Mehr Flexibilität – Kommentar von MARTIN FERBER

Es ist einmal mehr der Versuch, mit Geld vom
Staat das Ja zum Kind zu erleichtern. Das mag im Einzelfall
funktionieren, wichtiger aber sind andere Faktoren: Arbeitgeber, die
Verständnis für die Bedürfnisse junger Eltern haben, verlässliche und
ordentliche Betreuungsangebote, die notfalls auch flexibel auf
verlängerte Arbeitszeiten oder Überstunden reagieren sowie eine
Gesellschaft, die Kinder nicht als Belästigung und Zumutung
empfindet, sondern als Berei

Börsen-Zeitung: Wieder mehr Luft, Kommentar zu Hapag-Lloyd von Carsten Steevens

Aktionäre von Hapag-Lloyd werden sich weiter
gedulden müssen: Aus einer Dividende, mit der sie vor einigen Monaten
nach dem vermeldeten ersten Jahresgewinn seit 2010 noch liebäugeln
durften, wird auch im kommenden Jahr mit an Sicherheit grenzender
Wahrscheinlichkeit nichts werden. Die Frachtraten, die sich deutlich
schlechter entwickeln als zu Jahresbeginn erwartet, sowie höhere
Bunkerpreise haben Deutschlands größte Containerreederei bereits zu
Beginn der wi

BERLINER MORGENPOST: Ein großer Wurf kündigt sich an / Kommentar von Jochim Stoltenberg zum Humboldt-Forum

Nur zu und viel Mut muss man dem Chefkurator im
Humboldt-Forum und Direktor des Stadtmuseums, Paul Spies, zurufen.
Und dem Regierenden Bürgermeister Michael Müller (SPD) danken, dass
er ein neues, Berlin bezogenes Konzept eingefordert hat. Er hat sich
damit wohltuend von seinem Vorgänger Klaus Wowereit distanziert, der
eine esoterische "Welt der Sprachen" zeigen wollte und obendrein mit
dem Humboldt-Forum wenig im Sinn hatte. Bleibt die zweite
Großbaustelle.

Weser-Kurier: Kommentar:Über das Verhältnis EU-Türkei schreibt Mirjam Moll:

Die EU muss auf ihre deutliche Botschaft nach
Ankara auch Taten folgen lassen. Diplomatisch formulierte Bitten, die
Ordnung eines Rechtsstaats und seiner Gewaltenteilung nicht zu
stören, kommen ohnehin viel zu spät. Denn den Prozess weg von der
Demokratie und hin zu einem autokratischen System hatte der türkische
Präsident Recep Tayyip Erdogan lange vor dem misslungenen
Militärputsch angestoßen.  Mit der Machtfestigung des türkischen
Staatspräsi