Diebold, Incorporated (NYSE:
DBD), ein weltweit führender Anbieter von Selbstbedienungstechnik,
Dienstleistungen und Software im Finanzsektor, gab heute bekannt,
dass sie die kartellrechtliche Genehmigung in Polen für die geplante
Übernahme der Wincor Nixdorf AG (FWB: WIN) erhalten haben. Demzufolge
hat das Unternehmen nun alle kartellrechtlichen Zulassungen erlangt,
die als Abschlussbedingungen laut der Angebotsunterlage zur Übernahme
erforderlich sind. Alle notwendigen
Das zu einem Wahlkampfbus umgestaltete Wohnmobil
eines Spandauer CDU-Kandidaten ist bei einem Brandanschlag völlig
zerstört worden. Zwar ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht mit
letzter Gewissheit belegt, dass das Fahrzeug aus politischen Motiven
angezündet wurde, die Vermutung liegt aber sehr nahe. Und sie passt
ins Bild einer um sich greifenden Verrohung. Die Täter wollen sich
nicht mit ihren Kontrahenten über ihre politischen Positionen
auseinandersetze
Bleibt die große Frage der Ethik. Diese Hürde
kann die Genossin aus Essen sicher nicht nehmen. Der Lüge aber, so
erinnert man sich, wurden auch schon Politiker ganz anderen Kalibers
überführt. Ohne dass sie ihre Ämter aufgaben – im Gegenteil. Also
denn: etwas mehr Großmut gegenüber der tief Gefallenen schadet nicht.
Die Bundeskanzlerin kann gelassen bleiben. Noch.
Schließlich sind Umfrageergebnisse wie die des
ARD-Deutschlandtrends in hektischen Zeiten wie diesen mehr denn je
Momentaufnahmen. Es ist das übliche Auf und Ab, auf das die CDU mit
Zurückhaltung reagiert. Pikant an der Umfrage ist jedoch,
dass sich ausgerechnet Horst Seehofer, ihr größter und aufgeregtester
Widersacher im eigenen Unionslager, in gleichem Tempo wie Merkels
Talfahrt in sonnigen Demoskopenhö
Wenn der mexikanische Präsident Nieto Donald Trump
mit Hitler vergleicht, ist das unsäglich und inakzeptabel, aber nicht
bedeutsam. Nieto ist international dritte Wahl und steht unter
Korruptionsverdacht. Mehr Aufsehen verursacht es da schon, wenn
Frankreichs Präsident Hollande angesichts des angeblichen
Hoffnungsträgers der US-Republikaner "Brechreiz" empfindet. Eine
solche Äußerung ist vom Grundrecht auf Meinungsfreiheit gedeckt,
jedoch äu&sz
Die Wege des Menschen sind selten gerade. Nicht
immer klappt alles, alle Menschen machen Fehler. Und häufig zieht ein
Fehlverhalten das nächste nach sich und schon ist ein Mensch
hoffnungslos in Lug und Trug verstrickt. So ist es wohl der
Bundestagsabgeordneten Petra Hinz von der SPD ergangen. Sie schönte
ihren Lebenslauf mit Abitur und Jura-Studium. Beides hat sie nicht.
Dieser Betrug an ihren Wählern ist nun aufgeflogen. Ihre Parteiämter
hat sie zu recht aufgegeb
Die Drohgebärden, Festnahmewellen und
anti-westlichen Töne in der Türkei sollten Europa nicht dazu bringen,
die Brücken zu dem muslimischen Beitrittskandidaten abzubrechen. Zwar
liegt eine EU-Fähigkeit der Türkei angesichts des Ausnahmezustandes
und autokratischer Tendenzen unter Präsident Recep Tayyip Erdogan in
weiterer Ferne denn je. Doch es geht überhaupt nicht um die Frage, ob
die Türkei aufgenommen werden soll oder kann. Es geht darum, die
V
Sicher: Den Vorwurf, mit windigen
Geschäftemachern zu handeln, muss sich Walter-Borjans gefallen
lassen. Doch so abgedroschen es klingt: Manchmal heiligt tatsächlich
der Zweck die Mittel. Wirklich beikommen lässt sich dem Phänomen nur,
wenn sich die Angst vor Entdeckung massiv erhöht. Der gestrige Tag
war ein kleiner Schritt in diese Richtung.
Pressekontakt:
Rhein-Neckar-Zeitung
Dr. Klaus Welzel
Telefon: +49 (06221) 519-5011
Dass die Polizei-Statistiken etwas völlig anderes
sagen, tröstet offenbar wenig, sobald sich die böse Grundahnung
einmal in den Köpfen festgesetzt hat. Gerade Sachsen-Anhalt ist ein
vergleichsweise sicherer Ort, das beweisen alle Zahlen. Doch schon im
Frühjahr, dem ersten Höhepunkt der neuen Waffendebatte, schrien die
Kritiker auf: Jetzt wollen die Medien uns auch noch vorschreiben, wie
wir uns zu fühlen haben! Nein. Aber Fakten helfen, den Blick klar zu
Das Saarland ist ein Biotop. Und damit für Oskar
Lafontaine genau richtig. Da kann man mit seinen Sekundärtugenden
Vorsitzender einer Landtagsfraktion werden. Man kann sagen, wer
kandidieren soll. Man kann Inhalte für den Wahlkampf vorgeben. Und
die Lust zum Widerstand kann gar nicht erst aufkommen, weil die
Untergebenen vom Chef abhängig sind. Es ist jedenfalls kein Zufall,
dass Lafontaine aus dem Saarland kam und dorthin heimkehrte.
Altmaier, Maas und Müll