Der Fraktionschef der Europäischen Volkspartei
im Europaparlament, Manfred Weber (CSU), hat Angela Merkels
diplomatische Offensive für den Zusammenhalt der EU begrüßt. "Merkels
Einsatz für einen gemeinsamen Aufbruch in Europa nach dem Brexit ist
die richtige Maßnahme", sagte Weber der in Düsseldorf erscheinenden
"Rheinischen Post" (Samstagausgabe). "Trotz aller unterschiedlichen
Meinungen während der Flüchtlingskrise ge
Auch über einen Monat nach den Attacken auf
Badegäste im FKK-Bereich eines Xantener Schwimmbades hat die Polizei
erst drei von mutmaßlich zehn Tätern identifiziert. Neben einem
23-jährigen Deutsch-Polen und einem 19-jährigen Deutsch-Libanesen
auch einen 23-jährigen Türken, der als geduldeter Flüchtling in Essen
gelebt hat. Alle drei waren mehrfach vorbestraft unter anderem wegen
des sexuellen Missbrauchs von Kindern, Betrug und gefährlicher
Der Chef der Versicherung Aachen Münchener,
Christoph Schmallenbach, fordert eine besserer Förderung der
Riester-Sparer. Der Staat müsse finanzschwache Riester-Sparer besser
fördern, sagte er der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post"
(Samstagausgabe). "Man muss sich vielleicht auch die Fördergrenzen
bei der Riester-Rente anschauen." Zugleich müsse das Ganze
vereinfacht werden. "Der Zulagenantrag muss auf zwei Seiten passe
Die aktuellen Überschüsse der
gesetzlichen Krankenkassen auf der einen und die drohenden
Beitragssteigerungen auf der anderen Seite sind nach Einschätzung von
Gesundheitsökonom Jürgen Wasem kein Widerspruch.
Mit der Anhebung des Zusatzbeitrages zu Jahresbeginn hätten die
Kassen weiter steigende Ausgaben einkalkuliert, sagte Wasem der
"Saarbrücker Zeitung" (Samstags-Ausgabe). Überschüsse und mögliche
Beitragserhöhungen pas
Aufgrund eines Lokführermangels kommt es in
Deutschland immer wieder zu Zugausfällen. "Es fehlen bundesweit 800
bis 1 000 Lokführer", sagte Norbert Quitter, stellvertretender
Bundesvorsitzender der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL),
der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Samstagausgabe).
Probleme gebe es aktuell unter anderem beim Harz-Elbe-Express (Hex)
in Sachsen-Anhalt, der Nordwestbahn in Bremen und den S-Bahnen in
München un
Die befürchteten Massenentlassung nach der
Einführung des Mindestlohnes von 8,50 Euro sind ausgeblieben. Das
berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Samstagausgabe). Laut einer Studie des Institutes für Arbeitsmarkt-
und Berufsforschung reagieren vor allem in Ostdeutschland die
meisten Betriebe, indem sie die Arbeitszeit verkürzen oder die
anfallende Arbeit verdichten. Das Institut für Wirtschaftsforschung
(IWH) in Halle hält indes den M
In Sachsen-Anhalt sind vermehrt Betrugsfälle mit
gefälschten Telefon-Rechnungen einer Sex-Hotline aufgetreten. Das
berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Samstagausgabe). Laut Verbraucherzentrale gibt es in diesem Jahr
bereits weit mehr als 100 Fälle, vor allem in Mansfeld-Südharz. Viele
würden offenbar aus Scham die geforderten Summen zahlen, selbst
wenn sie die Sex-Hotline gar nicht in Anspruch genommen haben", sagte
eine Sprecherin des
Was die Nutzer überdenken sollten, ist der
Umgang mit hochsensiblen Daten. Ob die wirklich aufs Smartphone
müssen, bleibt jedem selbst überlassen. Zudem muss über die Frage
diskutiert werden, ob das Smartphone auch zu unserem
Zahlungsgegenstand Nummer eins werden sollte. Können wir die
Sicherheitslücken so klein halten, dass dann kein großer,
finanzieller Schaden entsteht? Darauf fehlt eine klare Antwort.
Keine Frage: Als im aufgeklärten Deutschland
aufgewachsene Frau – zumal eine, die sich als Feministin begreift –
kann man nur gegen die Burka sein. Dagegen, dass sich Frauen,
aufgrund welcher Vorschriften auch immer, verstecken müssen vor der
Öffentlichkeit, ihr Gesicht, ihre Identität verleugnen müssen. Die
Burka ist das Gegenteil von Gleichberechtigung. Trotzdem: Auch eine
Feministin kann gegen ein Burka-Verbot sein. Oder gegen ein Verbot
von Burkinis, über
Politische Versuchung Dieter Wonka Man kann die Sache mit
Schwarz-Grün auf Bundesebene so sehen wie jetzt Winfried Kretschmann,
der schwarze Grüne aus Stuttgart. In einer Phase der Unsicherheit und
Krisen passe ein Pakt der Ökos mit sanfter gewordenen Konservativen
"einfach in unsere Zeit". Dann hätte Angela Merkel in ihrem letzten
Kapitel als Kanzlerin auch noch Gelegenheit, den letzten noch nicht
ausprobierten Partn