Jeder Mitarbeiter, den das Land neu einstellt,
belastet meist über Jahrzehnte den Steuerzahler. Das allein ist noch
kein Problem: Die meisten Beamten und Angestellten des Landes leisten
dafür auch gute Arbeit. Die Frage ist nur, wie viele Mitarbeiter ein
Land tatsächlich braucht. Unternehmen, die das Gehalt ihrer
Mitarbeiter selbst erwirtschaften müssen, neigen zu mehr Vorsicht.
Sie stocken ihr Personal nur dann auf, wenn sie auch mehr Produkte
und Dienstleistungen verk
Es gibt kaum etwas Anderes, was unser Leben so
erleichtert und bereichert und zeitgleich doch soviel berechtigte
Kritik auf sich zieht wie die sozialen Medien. Und Facebook verdient
sich diesen Ruf wahrlich redlich. Das jüngste Beispiel dafür sind die
Überlegungen des Zuckerberg-Imperiums, sich den größten
Internet-Markt der Welt zurückzuerobern, indem man den Machthabern in
China gleich das Zensurprogramm mitliefert, das der doch so
freiheitlichen Plattform d
Die Thüringer müssten es am besten wissen. Seit
2000 hören sie regelmäßig tief in den Bauch der Bevölkerung, wie es
dort friedlich gluckert oder eben auch mal rumort. Der
"Thüringen-Monitor" ist beispielhaft in seiner Aussagekraft über die
Stimmungslage im Osten. Diese Studie konfrontiert uns alle Jahre
wieder mit dem Umstand, dass "noch immer die Wahrnehmung einer
Benachteiligung Ostdeutscher gegenüber Westdeutschen kollektiv un
Es hat schon etwas Perverses, wenn Manager Kasse
machen, während sie gleichzeitig Tausende Mitarbeiter auf ihre
"Freistellung" oder ihre "Fluktuation" vorbereiten. Und zwar nicht,
weil die wirtschaftliche Gesamtlage schlecht ist. Sondern, weil die
Bosse nachweislich unternehmerische Fehlleistungen hingelegt haben.
Aber Hauptsache, der Bonus stimmt. Wolfgang Schäuble hat mit seiner
Kritik an und seinem kessen Spruch über Josef Ackermann den Finger in
die r
Punktsieg für Thomas de Maizière: Das
Oberverwaltungsgericht Schleswig hat im Falle syrischer Asylbewerber
die Entscheidungspraxis des Bamf bestätigt – und sich damit
überraschend gegen die vorherrschende Meinung in vielen unteren
Verwaltungsgerichten gestellt. Ein anderes Urteil wäre für den
Innenminister und sein Asylpaket II eine gehörige Klatsche gewesen.
Denn die damit einhergehende Aussetzung des Familiennachzugs hat ja
erst dazu geführt, da
Sperrfrist: 23.11.2016 19:05
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Für ihren Beitrag "Wie Betriebsräte strategisch behindert werden"
sind die Autorinnen Dr. Christine Schönfeld und Anja Neubert am
Mittwochabend (23. November) in Stuttgart mit dem Journalistenpreis
der IG Metall Baden-Württemberg in der Kategorie Fernsehen
ausgezeichnet worden.
Billigflieger machen sich immer stärker breit. Die
Lufthansa versucht sie mit ihrer Tochter Eurowings zu imitieren,
inklusive ganz anderer Arbeitsbedingungen. Diese Entwicklung will die
VC stoppen und sicherstellen, dass auch in der Billigsparte der
sogenannte Konzerntarifvertrag mit seinen üppigen Konditionen auch in
puncto Betriebsrenten und Vorruhestand uneingeschränkt gilt. Ist es
doch sehr naheliegend, dass künftig zunehmend mehr Verbindungen von
der gelb-blauen Lu
Ministern wird zwar selten zugejubelt, aber in der
Demokratie ist der Zugang zu ihnen wertvoll. Firmen und Lobbyisten
sprechen bei ihnen vor, um für ihre Anliegen zu werben. Das ist
insoweit in Ordnung. Wenn aber der Zugang zu politischen Entscheidern
über Geld geebnet wird, heißt das: Interessen, hinter denen viel Geld
steht, haben eine Chance, gehört zu werden. Das ist ungerecht. Dass
Minister und Spitzenpolitiker über eine SPD-Agentur für
Gesprächsrund
Angela Merkel hat viele Qualitäten. Eine gehört
nicht dazu: Reden halten. Der Auftritt der Kanzlerin war
technokratisch, ja blutleer. Sie sagte unter anderem: "Bei der
Batterie-Herstellung und der künstlichen Intelligenz müssen wir
nachholen." Die Bevölkerung erreicht man so nicht. Es stimmt ja, dass
es Deutschland insgesamt besser geht als fast dem gesamten Rest der
Welt. Doch gute Zahlen sind das eine – Lebensrealitäten von Menschen
mit hohen Miet
Der Berliner Onlinehändler SoftwareBilliger hat eine Umfrage unter seinen Kunden gestartet, was das Wort –Software– bedeutet. Die Antwort fast aller Kunden war schnell gegeben und lautete: Software, dass sind die Komponenten eines Computers – welche man nicht anfassen kann, Hardware dagegen ist alles was man anfassen kann, hier unter anderem: Bildschirm, Kamera und Tastatur.
Das der Einsatz von Software im privaten und dienstlichen Bereich immer wichtiger wird, ist keine Frage, sondern ge