GENERATION KI – Wie Künstliche Intelligenz das soziale Leben der Gen Z verändert

GENERATION KI – Wie Künstliche Intelligenz das soziale Leben der Gen Z verändert
GENERATION KI
 

Zentrale Ergebnisse der Studie GENERATION KI

– Für 62% hat die Nutzung von Künstlicher Intelligenz die Lebensqualität verbessert. Nur 6% berichten von einer Verschlechterung. KI ist für die Gen Z also mehrheitlich ein Gewinn.

– 20% sehen in KI mehr als ein bloßes Werkzeug. Nicht wenige sehen in ihr sogar eine »geschätzte Gesprächsperson« bzw. einen (neuen) persönlichen Vertrauten.

– 64% haben zuletzt mit KI über Gefühle gesprochen. Der Chatbot wird damit zum digitalen Kummerkasten. Zwei Drittel führen zudem Smalltalk mit KI.

– Gut 40% nutzen KI für Intimes bis hin zu erotischen Themen. Für 12% wäre sogar eine romantische Beziehung zur KI grundsätzlich in Ordnung.
Für die Gen Z gehört Künstliche Intelligenz längst zum Alltag

KI wird zum Lernen, Organisieren und Recherchieren genutzt – zunehmend aber auch als Ratgeber, Gesprächspartner und emotionale Stütze. Damit rückt eine neue Frage in den Fokus: Was macht die tägliche KI-Nutzung mit dem sozialen Leben junger Menschen?

Unsere Studie hat untersucht, wie 16- bis 31-jährige KI in sozialen und emotionalen Kontexten einsetzen, welches Verhältnis sie zur Technologie entwickeln und wie sie deren Einfluss auf Lebensqualität, soziale Kompetenz und die Anzahl ihrer Kontakte selbst einschätzen.

Das Ziel war ein datenbasiertes Bild zwischen Chance und Warnsignal, d.h. die Beantwortung der Fragen, für wen KI zum sozialen Gewinn wird und für wen sie echte Kontakte zu ersetzen beginnt.

In welchem Ausmaß die Nutzung von KI für eine bessere Lebensqualität der Gen Z sorgt und deren soziale Kompetenz sogar stärkt – oder aber wo die Technik zum »echten« Gegenüber und damit zum »Problemsystem« für die Gesellschaft werden kann – all das zeigt diese Studie.