Globalisierung, sich überschlagende technologische Entwicklungen, demographischer Wandel, der Wunsch nach ständiger Erreichbarkeit – mit all diesen Einflussfaktoren setzen sich Arbeitnehmer gewollt oder auch ungewollt auseinander. Wie kann das Personalmanagement hier unterstützen? – Auch der Aufgabenbereich der Personaler ändert sich. Flexibilität und Offenheit für Neues sind hier gefragt. Längst ist es nicht mehr möglich, nur auf altbewerten Methoden und
– Expertenvorträge im Web zur Nanotechnologie
– kostenlos teilnehmen und Fragen stellen
– nächster Termin: 15.März, 17.00 Uhr: Dr. Péter Krüger, Bayer AG
Laut aktueller Umfrage sind die meisten Personen nicht bereit, Jobs in der weiteren Umgebung anzunehmen. Auch im Falle des idealen Jobs nehmen nur Wenige über eine Stunde Anreisezeit in Kauf
In Deutschland haben 2011 rund 742.100 Personen eine duale oder vollzeitschulische Berufsausbildung an beruflichen Schulen begonnen, ein Plus von 1,7 Prozent gegenüber 2010. Das teilte das Statistische Bundesamt am Donnerstag mit. Während sich die Zahl der Ausbildungsanfänger im dualen System um 2,9 Prozent erhöhte, nahm sie in Berufen des Gesundheits-, Erziehungs- und Sozialwesens mit 0,3 Prozent nur leicht zu. In der übrigen vollzeitschulischen Berufsausbildung ging di
Im Jahr 2011 haben 742 100 Personen eine duale
oder vollzeitschulische Berufsausbildung an beruflichen Schulen
begonnen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren
das nach ersten vorläufigen Ergebnissen 1,7 % mehr als im Vorjahr.
Während sich die Zahl der Ausbildungsanfängerinnen und -anfänger im
dualen System um 2,9 % erhöhte, nahm sie in Berufen des Gesundheits-,
Erziehungs- und Sozialwesens mit + 0,3 % nur leicht zu. In der
übrigen vollzeits
Ergonomie zieht in unser Leben ein. Von Betten und Matratzen, Wohnzimmereinrichtungen bis hin zu Küchengeräten und deren Platz und Anordnung versuchen wir uns das Leben leichter zu machen. An erster Stelle steht dabei die Gesundheit durch Senkung des Verletzungsrisikos zu schützen. Bei einer Verteilung der täglichen Wachzeit von durchschnittlich 65 % Arbeit zu 35 % Privatleben wird die ergonomische Arbeitsplatzgestaltung in Zeiten von Rückenerkrankungen, Verspannungen bi