Zu den Umständen der zulässigen „Statt-Preis“-Werbung

Preise sind eines der wichtigsten Kriterien, um die Kaufentscheidung potentieller Kunden für das eigene Produkt zu beeinflussen. Kunden müssen immer das Gefühl haben, ein „gutes Geschäft“ zu machen. Dies ist meist gekennzeichnet dadurch, dass ein qualitativ entsprechendes Produkt zu einem möglichst weit unter dem Marktniveau liegenden Preis erworben wird.

Aus diesem Grund stellt es eine gern gewählte Methode dar, bei Preissenkungen den bisher geforderten Preis mit

Michael Turgut: Drei Jahre Vermittlerrichtlinie – ein Fazit

Michael Turgut: „Produkte müssen sich dem Kunden anpassen – nicht umgekehrt.“

Bendern, im September 2010. Die Vermittlerrichtlinie – ein wichtiger Erfolg für den Verbraucherschutz oder doch nur ein stumpfes Schwert? Michael Turgut, Vertriebsprofi mit 25 Jahren Erfahrung auf dem Markt, liefert eine differenzierte Analyse der EU-Reformbemühungen in Sachen Finanzberatung.

Der Verlauf des gerichtlichen Ehescheidungsverfahrens

Hierzulande liegt die Scheidungsrate mittlerweile konstant bei über fünfzig Prozent. Die Frage danach, wie die Scheidung einer Ehe abläuft, bewegt folglich eine Vielzahl trennungswilliger Eheleute. Die Experten der Anwaltskanzlei Dobiasch & Richter erklären aus diesem Grund den Verlauf der gerichtlichen Ehescheidung.

Dürfen Unternehmen auch mit nicht lieferbaren Artikeln werben?

Dass Unternehmen ihre Artikel in den meisten Fällen aufwendig bewerben, um den Absatz zu steigern und dass entsprechende Werbemaßnahmen auch notwendig sind, stellt kein Novum dar.

Doch stellt sich die Frage, wie weit Unternehmen in der Bewerbung ihrer Produkte gehen dürfen – bzw., ob die Werbung auch Produkte umfassen darf, die ein Unternehmen gar nicht liefern kann oder will.

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