Eine Kündigung durch den Arbeitgeber trifft viele Arbeitnehmer unvorbereitet. Unsicherheit, Existenzängste und rechtliche Fragen bestimmen die ersten Tage nach dem Kündigungsschreiben. Im folgenden Interview beantwortet Rechtsanwalt Helmut Kirchhof fünf zentrale Fragen zum Thema arbeitgeberseitige Kündigung und erklärt, wie Betroffene jetzt richtig handeln.
Fahrerflucht ist eine Straftat, die häufig ansonsten rechtschaffene und gesetzestreue Bürger begehen. Fachanwalt Oliver Schüler klärt im Interview über die häufigsten Gründe auf
Die Abmahnung ist im Arbeitsrecht ein zentrales Instrument des Arbeitgebers. Sie erfüllt nicht nur eine Rügefunktion, sondern vor allem eine Warnfunktion. Dem Arbeitnehmer wird klar signalisiert, dass ein bestimmtes Verhalten nicht akzeptiert wird und im Wiederholungsfall eine Kündigung drohen kann. Viele verkennen, dass eine Abmahnung oft die rechtliche Grundlage für eine spätere verhaltensbedingte Kündigung bildet.
Viele Väter erkennen die Vaterschaft bereits vor der Geburt oder unmittelbar danach an. In diesen Fällen sind sowohl familienrechtliche als auch erbrechtliche Fragen in der Regel unkompliziert geregelt. Anders stellt sich die Situation dar, wenn die Vaterschaft zwar biologisch besteht, rechtlich jedoch nicht anerkannt oder festgestellt wurde.
Gerade in wohlhabenden Familien kommt es häufiger vor, dass der Vater zwar freiwillig Unterhalt leistet, eine rechtliche Anerkennung der Vat
Rechtsanwalt Kirchhof aus Berlin weiß aus Erfahrung, dass es an Weihnachten häufig in Familien kracht. Im Interview gibt er Tipps, wie sich dieser Stress vermeiden lässt.
Nürnberg, 1. Dezember 2025: Die internationale Beratungs- und Wirtschaftsprüfungsgesellschaft tritt mit neuer Marke und geschärftem Selbstverständnis auf: Aus „Rödl & Partner“ wird RÖDL – klar, kraftvoll und international. Die Umbenennung ist Teil einer neuen Markenpositionierung. Sie unterstreicht den Anspruch, für deutschsprachige Unternehmen weltweit Wegbegleiter bei jedem Schritt und Wegbereiter für nachhaltiges Wachstum zu sein &
Frage: Herr Schüler, Sie vertreten häufig Mandanten, denen Fahrerflucht vorgeworfen wird. Warum verzichten Ihrer Erfahrung nach viele Betroffene zunächst darauf, einen Anwalt einzuschalten?
Rechtsanwalt Schüler: Das hat mehrere Gründe. Viele Menschen sind in dieser Situation schlicht überfordert. Der Schreck nach einem Unfall sitzt tief, und wenn dann die Polizei anruft oder ein Anhörungsschreiben kommt, neigen viele dazu, schnell zu reagieren – aus Angs
Warum viele Beschuldigte beim Vorwurf der Fahrerflucht auf anwaltliche Hilfe verzichten – und warum das ein Fehler ist. Oliver Schüler, Fachanwalt für Verkehrsrecht erörtert diese Problematik im Interview.