2026 bringt tiefgreifende Änderungen im Steuer- und Abgabenrecht und viele Bürger werden erstmals spüren, wie deutlich steigende Sozialabgaben, neue Obergrenzen und strengere Abzugsmöglichkeiten das verfügbare Einkommen schmälern. Doch wer die neuen Spielräume kennt, kann seine steuerliche Belastung erheblich reduzieren, ohne komplizierte Konstrukte oder riskante Anlagen nutzen zu müssen.
2026 wird für viele ein teures Jahr, aber nur für diejen
– Einkommensunterschiede wirken sich über das gesamte Erwerbsleben aus.
– Finanzielle Unabhängigkeit braucht frühe Entscheidungen.
– Female Finance stärkt Selbstbestimmung.
Der Equal Pay Day macht jedes Jahr sichtbar: Trotz gleicher Qualifikation und Leistung verdienen Frauen in Deutschland im Durchschnitt immer noch weniger als Männer. Symbolisch markiert der Aktionstag den Zeitpunkt im Jahr, bis zu dem Frauen rechnerisch unbezahlt arbeiten, während Mä
– Viele Deutsche regeln ihre Finanzen selbst
– Finanzwissen der Deutschen wächst, Unsicherheiten bleiben
– Beratung bleibt gefragt, besonders bei Jüngeren und Vorsorgethemen
Ob Sparen, Vorsorgen oder Investieren, Finanzwissen wird immer wichtiger. Doch wie gut fühlen sich die Deutschen tatsächlich informiert? Treffen sie Entscheidungen aus dem Bauch heraus, recherchieren sie gezielt oder setzen sie auf die Unterstützung ihrer Bank? Die norisbank hat zum Jahreswec
Beteiligungen, Immobilien, Depots: Unternehmer und vermögende Familien halten ihre Vermögensstruktur meist für stabil, solange keine außergewöhnlichen Ereignisse eintreten. Doch sobald Nachfolge, Liquiditätsbedarf oder steuerliche Veränderungen ins Spiel kommen, zeigt sich, wie belastbar das Fundament wirklich ist. Eine eigene Stiftung soll dabei die nötige Absicherung bieten, worauf aber kommt es bei ihrer Strukturierung konkret an?
Wie gelingt langfristiger Vermögensaufbau trotz Inflation, steigender Staatsverschuldung, Rentenunsicherheit und geopolitischer Konflikte? Mit dieser Frage beschäftigte sich das gestrige Online-Training VORSPRUNG von ONESTY und setzte erneut ein starkes Zeichen für mehr Finanzbildung in Deutschland. Unter dem Motto "Finanztraining gibt dir einen Vorsprung" begrüßte ONESTY-CEO Stefan Granel den renommierten Chefvolkswirt Folker Hellmeyer zum Interview, um die K
Rosenberg Strategic Communications baut Kapitalmarktberatung weiter aus – Nächster Wachstumsschritt am Standort Frankfurt
Das auf kommunikative Sondersituationen und Investor Relations spezialisierte Beratungsunternehmen Rosenberg Strategic Communications ("Rosenberg") baut seine Kapitalmarktkompetenz weiter aus. Zum 1. März 2026 steigt Mario Groß als Managing Director am Standort Frankfurt ein. Der mehrfach ausgezeichnete Kapitalmarktexperte war zuvor in leitenden IR
– Evrotrust gründet mit der Evrotrust Technologies GmbH eine Niederlassung in Deutschland
– Dr. Heinrich Grave übernimmt als Managing Director DACH die strategische und operative Leitung
– 6,6 Mio. Euro Finanzierung durch 3TS Capital Partners beschleunigt Expansion in der DACH-Region
– Fokus auf eIDAS-2.0-konforme digitale Identitäts- und Signaturlösungen für regulierte Branchen
Evrotrust (https://evrotrust.com/) baut seine europäische Präsenz weiter aus und
Rund ein Jahr nach dem Zusammenschluss von FinCompare und COMPEON treten die Unternehmen künftig unter der gemeinsamen Marke Fynbiz (https://www.fynbiz.de) auf. Mit dem Rebranding schließt Fynbiz die Integrationsphase ab und macht nach außen sichtbar, was operativ bereits umgesetzt ist: ein gemeinsames Geschäftsmodell, ein klarer Marktauftritt und eine einheitliche Identität.
"Die Integration der beiden Unternehmen war in den vergangenen Monaten vor allem operati
Im Jahr 2025 haben rund 341 700 Schülerinnen und Schüler in Deutschland die Hochschulreife (Abitur) oder die Fachhochschulreife erworben. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen mitteilt, waren das 8 % weniger Studienberechtigte als im Vorjahr (-29 900). Dieser starke Rückgang ist fast ausschließlich auf das Auslaufen des achtjährigen Gymnasiums (G8) im Jahr 2024 und den damit unvollständigen Abiturjahrgang 2025 in Bayern zur&uum
– Zahl der Unfälle mit Personenschaden um 1 % gegenüber dem Vorjahr gestiegen
– Zahl der Schwerverletzten um 4 % gesunken
Im Jahr 2025 sind in Deutschland 2 814 Menschen bei Unfällen im Straßenverkehr ums Leben gekommen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren das 2 % oder 44 Todesopfer mehr als im Jahr 2024 (2 770 Todesopfer).
Die Zahl der Verletzten blieb 2025 im Vergleich zum Vorjahr mit 366 000 in etwa gleich,