Die Europäische Union will die Befugnisse von
Aktionären stärken. Künftig soll die Hauptversammlung verbindliche
Regeln zur Vergütung von Vorständen in börsennotierten Unternehmen
beschließen. Damit befinden sich die EU-Pläne im Widerspruch zu
deutschem Recht, wonach die Vergütung von Vorständen derzeit durch
die Aufsichtsräte festgelegt wird (§87 AktG). Viele Unternehmen
rechnen damit, dass der Druck auf den Aufsichtsrat we
Sperrfrist: 27.11.2014 08:00
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Die Zahl der Erwerbstätigen in Deutschland stieg im Oktober 2014
erstmals über 43 Millionen Personen. So waren im Oktober 2014 nach
vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis)
43,006 Millionen Personen mit Wohnort in Deutschland erwerbstätig,
408 000 Personen oder 1,0 % mehr als im Oktober 2013.
Die Politik der großen Koalition verspielt die
Zukunft. Zu diesem Ergebnis kommt eine Analyse der
Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit. Der zuständige,
stellvertretende Vorstandsvorsitzende der Friedrich-Naumann-Stiftung
für die Freiheit, Professor Karl-Heinz Paqué, kommentiert die Studie:
"Unter CDU und SPD lebt Deutschland von der Substanz. Dies muss sich
ändern – schnellstmöglich." Das Rentenpaket begünstige wenige und
belaste
"Aus der Praxis – für die Praxis", unter diesem
Motto fand am 11. und 12. November die Berliner Pflegekonferenz
statt. Neben den pflegepolitischen Reformplänen standen überwiegend
Fragen aus dem Pflegealltag im Fokus der Diskussionen. Der
Pflegebeauftragte der Bundesregierung, Karl-Joseph Laumann, stellte
in seinem Vortrag klar, dass der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff
erst nach Verhandlung eines neuen Pflegeschlüssels mit den Ländern
wirksam werde
Am 26. November 2014 fand in der Bayerischen
Landeszentrale für neue Medien (BLM) erneut das MeetMediaDate statt.
Diese Bewerbermesse richtete sich vor allem an Studierende mit
Migrationsgeschichte und bot neben einer Diskussionsrunde zum Thema
"Generalist vs. Spezialist – Was brauchst du für die Medienwelt von
morgen?" den Austausch mit Vertretern führender Medienunternehmen
Deutschlands. Rund 150 Studentinnen und Studenten nutzten die
Gelegenheit mit Vertretern
Mindestlohngesetz verlangt zum 1.1.2015 Aufzeichnungspflicht für alle Arbeitnehmer in Baubetrieben – 123erfasst löst das Problem durch mobile Zeiterfassung über das Smartphone – Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles „Mitarbeiterin des Monats“ von 123erfasst
Die vor fünf Monaten gestartete Wochenzeitung
"talwaerts" setzt auf Expansion.
Wie Gründer Jan Filipzik am Dienstagabend bei einer
Investorenkonferenz in Wuppertal erklärte, sei das Konzept der
kostenpflichtigen, aber werbefreien Wochenzeitung aufgegangen.
Mittlerweile habe "talwaerts" 300 Abonnenten und über 20
Mitarbeiter. 5000 Käufer will "talwaerts" bis Ende 2016 Woche für
Woche überzeugen. 60.000 Euro Gewinn bei 5
Keine Ausnahmen: Für Weihnachtsfeiern in
Räumlichkeiten des Betriebes gelten die üblichen Vorgaben des
Arbeitsschutzes. Dazu gehört eine Gefährdungsbeurteilung durch den
Unternehmer, die die besondere Situation im Vergleich zum normalen
Arbeitsalltag berücksichtigt. "Juristisch gesehen handelt es sich bei
einer offiziellen Weihnachtsfeier um eine betriebliche Situation",
erklärt Dieter Berndt, Experte für Veranstaltungssicherheit bei TÜ
Die Zahl der atypisch Beschäftigten ist 2013 im
Vergleich zum Vorjahr um 71 000 Personen auf 7,64 Millionen gesunken.
Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) auf Basis von Ergebnissen
des Mikrozensus mitteilt, sank der Anteil der atypisch Beschäftigten
an allen Erwerbstätigen leicht auf 21,4 % (2012: 21,7 %). Damit
setzte sich der bereits 2012 beobachtete Rückgang bei der atypischen
Beschäftigung fort.
Schwere Vorwürfe gegen den Bundesnachrichtendienst
erhebt der stellvertretende "Bild"-Chefredakteur Martin Heidemanns im
Interview mit dem Mediendienst Newsroom.de.
Heidemanns hatte am Wochenende gemeinsam mit den "Bild"-Reportern
Hans-Wilhelm Saure und Nikolaus Harbusch erstmals berichtet, wie der
Bundesnachrichtendienst Verlagsgründer Axel Springer ausgespäht
hatte. Insgesamt sieben Quellen hatte der deutsche Geheimdienst, der
eigentlich nur im Ausla