Weihnachtsgeschenke in der Geschäftswelt: Zustimmung des Vorgesetzten einholen / TÜV Rheinland: Keine gesetzliche Wertgrenze / Interne Regeln festlegen / Kostspielige Geschenke zurückgeben

Weihnachten ist die Zeit des Schenkens. Doch was im
privaten Bereich als schöne Tradition gilt, kann in der Geschäftswelt
zu großen Problemen führen. Denn die Grenze zwischen netter Geste und
mutwilliger Bestechung verläuft fließend. Geschenke für Kunden,
Lieferanten und Geschäftspartner gelten zwar als unbedenklich,
solange sie angemessen sind. Doch was angemessen bedeutet ist
Auslegungssache. "Es gibt keine gesetzliche Wertgrenze, ab wann ein

125 Jahre gesetzliche Rentenversicherung – Ein beständiges System im Wandel

125 Jahre und kein bisschen antiquiert. Die
gesetzliche Rentenversicherung, die schon Generationen von Rentnern
in Deutschland den Ruhestand abgesichert hat, feiert Geburtstag.

1889 wurde das vom Reichstag in Berlin verabschiedete
"Invaliditäts- und Altersversicherungsgesetz" als Schlusspunkt eines
großen sozialpolitischen Gesetzespakets verkündet: 1883 wurde die
gesetzliche Krankenversicherung in Deutschland eingeführt, 1884 die
Unfallversicherung und –

Petry: Frauenquote ist nicht im Sinne der Frauen

Frauke Petry, Sprecherin der Alternative für
Deutschland, kritisiert den Kompromiss der großen Koalition für eine
gesetzliche Frauenquote. "Quotenregelungen sind nicht der richtige
Weg zur Erreichung echter Gleichberechtigung", sagt Petry. "Wir
wollen nicht Ergebnisgleichheit, sondern Chancengleichheit."

Darüber hinaus sei der jetzt eingegangene Kompromiss "völlig
unausgegoren". "Die geplante Regelung schafft für Frauen k

Mindestlohn – was müssen Arbeitgeber beachten? Antworten auf die wichtigsten Fragen zum Start des Mindestlohngesetzes (FOTO)

Mindestlohn – was müssen Arbeitgeber beachten? Antworten auf die wichtigsten Fragen zum Start des Mindestlohngesetzes (FOTO)

Am 1. Januar 2015 kommt er: der Mindestlohn. Was eine
Unterstützung für Arbeitnehmer ist, kann für die Arbeitgeber ein
aufwendiges Unterfangen werden. SmartLaw, Experte für individuelle,
rechtssichere Verträge und Rechtsdokumente im Internet, erklärt, was
Arbeitgeber beachten müssen, damit sie nicht gegen das neue Gesetz
verstoßen.

Was ist der Mindestlohn und warum reichen die Tariflöhne nicht?

Der Mindestlohn beträgt 8,50 Euro

CareerBuilder 360°-Studie: Jeder 3. hat schon einmal einen Bewerbungsprozess abgebrochen / Die Gründe: Langwieriges Ausfüllen von Bewerbungsmasken und schleppende Kommunikation mit HR-Abteilungen

Vom Ausfüllen der Online-Bewerbungsmaske über
die Eingangsbestätigung der Bewerbung bis hin zu Zu- oder Absagen –
im Bewerbungsprozess wird dem Bewerber meist eines im Übermaß
abverlangt: Geduld. Und bisweilen reißt der Geduldsfaden auch. Denn
jeder Dritte hat schon mal einen Bewerbungsprozess abgebrochen bzw.
einem Unternehmen im laufenden Bewerbungsverfahren abgesagt, weil die
Prozedur zu mühselig oder die Kommunikation zu kompliziert war.

Am Anfan

Die Freiheit von Verbrauchern nicht noch weiter einschränken

Zum Urteil des Bundesverwaltungsgerichts
in Leipzig vom 26. November 2014, eine Ausweitung der Sonntagsarbeit
auch für Callcenter zu verbieten, erklärt der Präsident des Deutschen
Dialogmarketing Verbandes, Patrick Tapp:

"Das Urteil der Leipziger Richter ist mehr als lebensfremd. Die
Stimmungsmache vor Verkündung des Urteils erinnert doch sehr an die
Proteste gegen die damalige Liberalisierung des Ladenschlusses. Doch
was waren die Folgen? Die Verbraucher freuen

5. Jobinfotag: MANöffnet die Tore für Jugendliche aus dem Kinderdorf Irschenberg

Als Teil der langjährigen sozialen Partnerschaft
mit dem Kinderdorf Irschenberg organisiert Q_PERIOR inzwischen zum
fünften Mal den Jobinfotag. In diesem Jahr hatten die Jugendlichen
des Kinderdorfs die Möglichkeit bei MAN hinter die Kulissen zu
blicken und aus erster Hand Informationen zu Ausbildungsmöglichkeiten
zu erhalten.

Im Fokus der Veranstaltung im Ausbildungszentrum von MAN in
Karlsfeld standen die technischen Ausbildungsberufe, wie zum Beispiel
KFZ-Mechatro

forsa-Studie „Arbeit, Familie, Rente – was den Deutschen Sicherheit gibt“: Zocker oder Zauderer? – Wie die Deutschen zum Risiko stehen

Echte "Zocker" sind in Deutschland eher selten
– dieses Stereotyp hat eine repräsentative forsa-Studie im Auftrag
von CosmosDirekt bestätigt. (1) Nach eigenen Angaben wagen "nur" 28
Prozent der Bundesbürger auch mal ein Risiko, 71 Prozent gehen lieber
auf Nummer sicher. (2) Der CosmosDirekt-Faktencheck zeigt, wer sich
in Deutschland etwas traut und wer eher abwägt.

Von wegen Bohnerwachs und Spießigkeit – Boni und Spielbanken!

– 37 Prozent

Der Arbeitsmarkt im November 2014: Günstige Entwicklung trotz Wachstumsschwäche

"Die Zahl der arbeitslosen Menschen ist im
November weiter zurückgegangen. Somit hat sich der Arbeitsmarkt trotz
verhaltenen Wirtschaftswachstums günstig entwickelt.", sagte der
Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Frank-J.
Weise, heute in Nürnberg anlässlich der monatlichen Pressekonferenz.

Arbeitslosenzahl im November: -16.000 auf 2.717.000

Arbeitslosenzahl im Vorjahresvergleich: -89.000

Arbeitslosenquote gegenüber Vormo

Bloß nicht zur Weihnachtsfeier – Umfrage: Mehr als jeder Vierte drückt sich nach Möglichkeit vor der alljährlichen Weihnachtsfeier im Betrieb oder Verein

Was viele als geselliges Beisammensein im
Kollegen- oder Vereinskreis schätzen, ist für über ein Viertel der
Deutschen offenbar kein Vergnügen. Eine repräsentative Umfrage im
Auftrag des Gesundheitsmagazins "Apotheken Umschau" fand heraus, dass
es mehr als jeder Vierte (27,5 %) nach Möglichkeit vermeidet, an den
Weihnachtsfeiern im Betrieb oder in (Sport-)Vereinen teilzunehmen.

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins
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