Gut 59.000 Versicherte der BG ETEM erlitten im Jahr 2013 einen
Arbeitsunfall. Das sind statistisch gesehen 18,9 Unfälle je 1.000
Vollarbeiter. Damit sank die Unfallhäufigkeit in den
Mitgliedsunternehmen der BG ETEM im Vergleich zum Vorjahr um gut
sieben Prozent.
"Die Unfallhäufigkeit lag 2013 so niedrig wie noch nie", freut
sich Olaf Petermann, Vorsitzender der Geschäftsführung der BG ETEM.
Petermann sieht darin einen Erfolg der gemeinsamen Anstre
Die Wirtschaftskammer Wien zeichnete Arbeitgeber aus: Am 1. Juli wurde in die Volksgarten Säulenhalle zur Preisverleihung der Initiative „Wir suchen leiwande Chefinnen und Chefs“ geladen. Die Aktion möchte mehr öffentliche Anerkennung für wertschätzende Vorgesetzte schaffen. Mehr als 400 Gäste beim Abschlussevent, rund 400 nominierte Chefinnen und Chefs und drei glückliche Gewinner verzeichnete die zweite Auflage der erfolgreichen Awareness-Kampagne.
Auf heftige Kritik stößt die geplante
Zusammenarbeit von "Rheinische Post" und "NRZ". Der erfahrene
Medienmanager Joachim Umbach wirft den Verlagen "Verlogenheit" vor.
Erst in der vergangenen Woche hatten die Funke und die RP
Mediengruppe offiziell mitgeteilt, wie sie sich die Gebietsaufteilung
an Niederrhein, in Duisburg und in Düsseldorf vorstellen.
"Nachrichtenaustausch sichert Meinungsvielfalt", heißt es dazu
euphorisc
Klare, vom Staat durchzusetzende Regeln, die
verhindern, dass Einzelne die Folgen ihres Handelns auf die
Allgemeinheit abwälzen können. Das sichert eine gerechte "Soziale
Marktwirtschaft". Über deren Ausgestaltung wird Christian Lindner,
Bundesvorsitzender der FDP, mit der streitbaren Sozial- und
Arbeitsmarktexpertin Ursula Engelen-Kefer, ehemalige stellvertretende
Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbunds, im Rahmen der
Veranstaltungsreihe "Liberales Dialo
Das Institut für angewandte Arbeitswissenschaft e. V. (ifaa) lud
vom 1.- 2.07.2014 nach Düsseldorf ein, um mit verschiedenen Experten
der Metall- und Elektroindustrie auf dem ifaa-Fachkolloquium
"Erfolgsorientiert arbeiten – mit Benchmarks, Kennzahlen und Co."
über den optimalen Einsatz von betriebs- und personalwirtschaftlichen
Kennzahlen zu diskutieren.
Bei der 2-tätigen Veranstaltung im Maritim Hotel Düsseldorf
referierten Experten des ifaa, der
Im Industrie Park Süd in Satu Mare öffnet heute
das neue Werk von Anvis Rumänien. Damit weitet die Anvis- Gruppe die
Produktionskapazitäten von Anti-Vibrationssystemen für die
Automobilindustrie deutlich aus. Bislang wurden pro Jahr in Satu Mare
etwa 20 Millionen Teile gefertigt. "Mit dem Ausbau des Werkes tragen
wir dem gestiegenen Bedarf unser Kunden in der Region Rechnung",
erklärt Olaf Hahn, Geschäftsführer der Anvis Gruppe. Anvis Rum&au
Zum Auftakt der Veranstaltungsreihe BKK IM DIALOG
hat der BKK Dachverband einen größeren Handlungsspielraum für
betriebliche Gesundheitsförderung und Prävention gefordert. Der
demografische Wandel und seine Auswirkungen in den Arbeitsmärkten
sowie die wachsende Bedeutung chronischer Erkrankungen machten eine
Neuausrichtung der Prävention erforderlich, sagte Verbandsvorstand
Franz Knieps am Mittwoch in Berlin. Unternehmen seien sich selbst der
Verantwortu
Die "Allgemeine Zeitung" aus Mainz hat zwei
Lokalredaktionen aufgelöst.
Wie das Unternehmen gegenüber dem Branchendienst Newsroom.de
bestätigte, wurden die Redaktionsstandorte Kirn und Bad Sobernheim
geschlossen.
Betroffen vor der Schließung der zwei Redaktionen sind mehrere
Redakteure. Während die Mehrzahl in andere Redaktionen der
"Allgemeinen Zeitung" versetzt wurde, mussten zwei Redakteure das
Haus verlassen.
+++ Zwangspausen bei der Golf-Fertigung kosten die
Wolfsburger Millionen +++
Volkswagen kämpft mit einem paradoxen Problem bei der Produktion
seines Bestsellers "Golf": Einerseits müssen die Beschäftigten seit
Monaten dank hoher Nachfrage auch am Wochenende Extraschichten
fahren, die die Produktions- und Lohnkosten erhöhen. Andererseits
führen Fertigungsprobleme dazu, dass die Produktion immer wieder
unerwartet unterbrochen wird. Dies berichtet das Ha
"Die Notreparaturen auf den letzten Metern zeigen,
dass beim Mindestlohn massiv nachgebessert werden muss. Dazu braucht
es ein Moratorium, sonst wird der Mindestlohn ein Jobkiller per
Gesetz. Hunderttausende Arbeitsplätze und die Wettbewerbsfähigkeit
ganzer Branchen und Regionen stehen auf dem Spiel." Das erklärte
Mario Ohoven, Präsident des Bundesverbandes mittelständische
Wirtschaft (BVMW), zur morgigen Beratung des Mindestlohn-Gesetzes im
Deutschen Bu