In 63 Prozent der Unternehmen in Deutschland
beträgt das Durchschnittsalter der Mitarbeiter mehr als 40 Jahre. Zu
wenig junge Fachkräfte rücken nach. Vakante Stellen können erst nach
langer Suche besetzt werden. Die Unternehmen wissen zwar, dass sie
tätig werden müssen. Eigene Budgets für geeignete Maßnahmen, um die
Auswirkungen der alternden Belegschaften abzufedern, sind dagegen die
Ausnahme. Das sind Ergebnisse der Studie "Managementkompass
Mit der Testnote "sehr gut" und fünf Sternen wird Jobware in der
Studie "Deutschlands Beste Jobportale 2013" in der Kategorie
"Allgemeine Jobbörsen" bewertet. Arbeitgeber und Bewerber sprechen
Jobware hohe Empfehlungsquoten und eine ausgezeichnete Suchqualität
aus.
Zu diesem Ergebnis kommt ein Gesamtranking aus mehr als 21.000
Bewerber- und 1.300 Arbeitgeber-Stimmen, die im Vorfeld über die
Nutzungshäufigkeit, Kundenzufriedenhe
Die meisten Berufstätigen führen heute ein
Leben im Laufschritt. Denn die Veränderungen in der Arbeitswelt
nehmen an Intensität, Vielfalt und Folgenschwere zu. Das bedeutet für
viele Menschen eine erhöhte Stressbelastung. Der jährlich am 10.
Oktober stattfindende "Tag der inneren Balance" will das Bewusstsein
für die gesundheitlichen Risiken von Stress schärfen und Wege zur
besseren Life-Balance aufzeigen.
Sinnvoll Wartezeiten überbrücken, sich neu orientieren,
Berufspraxis erwerben oder eine Sprache dort lernen, wo sie
gesprochen wird – es gibt viele Gründe für Praktika,
Freiwilligenarbeit, ein Kurzstudium oder "Work & Travel" im Ausland.
Die neue Broschüre der Carl Duisberg Centren informiert Abiturienten,
Studenten, Hochschulabsolventen und junge Berufstätige über die
unterschiedlichsten Möglichkeiten weltweit. Die einzelnen Program
Obwohl viele Firmen sich Nachhaltigkeit auf die
Fahnen schreiben, rückt das Thema bei Geschäftsreisen in den
Hintergrund: Mehr als die Hälfte der deutschen Unternehmen
berücksichtigt dies bei der Buchung nur manchmal oder selten, mehr
als jedes zehnte Unternehmen nie. Dies ergab die Studie "Business
Travel 2013" des Deutschen ReiseVerbandes (DRV). Für Unternehmen, die
eine Nachhaltigkeitsstrategie konsequent umsetzen möchten, gibt der
Ausschuss Busin
Deutsche Arbeitnehmer sind mobil – wenn man sie
zu locken weiß: Eine Umfrage von CareerBuilder Germany unter mehr als
11.000 Nutzern hat ergeben, dass insgesamt 63 Prozent der Befragten
unter bestimmten Voraussetzungen einen Umzug für die Karriere in Kauf
nehmen würden. Der wichtigste Motivator für einen Ortswechsel ist
dabei das Gehalt (23 Prozent), dicht gefolgt von einer interessanten
neuen Herausforderung (19 Prozent). Für 11 Prozent ist der
Standortfaktor auss
– Führungskräfte von einigen der grössten Arbeitgeber in ganz Europa
führen ein Programm an, das auf die "Bekämpfung der Depression am Arbeitsplatz"
abzielt.
– Bei mehr als 34,6 Millionen Arbeitnehmern in der Europäischen Union besteht
die Gefahr, dass sie wegen Depressionen und ihren kognitiven Symptomen von der Arbeit
fernbleiben. Das entspricht einem möglichen Verlust von 1 Milliarde Arbeitstagen.
– Ziel der Initiative Target Depression i
Als "offen, ernsthaft, sachbezogen" hat der
Verhandlungsführer des Bundesverbands Deutscher Zeitungsverleger
(BDZV), Georg Wallraf, heute in Berlin die dritte Runde der
Tarifverhandlungen mit dem Deutschen Journalisten-Verband (DJV) und
dju in Verdi charakterisiert. Die Arbeitgeber hätten, wie
angekündigt, die Parameter für ein Tarifwerk Zukunft vorgelegt. Dazu
zählten neben dem Gehalts- und dem Manteltarifvertrag auch der
Volontärstarifvertrag und
Die Euro-Krisenländer Griechenland und Portugal haben auch 2012
auf die Lohnbremse getreten und ihre Arbeitskosten reduziert. Dagegen
wird in Deutschland Arbeit weiterhin teurer. Das geht aus einer
soeben vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) vorgelegten
internationalen Vergleichsstudie zu den industriellen Arbeitskosten
hervor. Demnach zeigt sich für die Wettbewerbsfähigkeit der nach wie
vor arg gebeutelten griechischen Wirtschaft ein Silberstreif am
Hori
Arbeiten in Deutschland: Millionen Menschen
schuften 40 Stunden in der Woche und verdienen dennoch nicht genug,
um halbwegs über die Runden zu kommen. Gleichzeitig müssen
Beschäftigte immer mehr Aufgaben in immer kürzerer Zeit bewältigen.
Die Folgen sind Stress und Burnout – die Menschen werden krank. Chefs
und Arbeitgebervertreter dagegen sagen, dass Burnout und Krankheit
immer häufiger zur Ausrede für faule Mitarbeiter und
Leistungsverweigerer werden. W