"Die Entwicklung am Ausbildungsmarkt war 2015/16
für Bewerber erneut etwas günstiger als im letzten Jahr. Gleichzeitig
zeigten sich auch in diesem Jahr wieder deutliche Ungleichgewichte am
Ausbildungsmarkt." fasste Raimund Becker, Vorstandsmitglied der
Bundesagentur für Arbeit (BA), bei der Vorstellung der Bilanz des
Berufsberatungsjahres 2015/2016 zusammen.
Von Oktober 2015 bis September 2016 wurden den Agenturen für
Arbeit und den Jobcentern in gemeinsamen
"Der Arbeitsmarkt hat sich im Oktober gut
entwickelt. Im Zuge der Herbstbelebung ist die Arbeitslosigkeit
deutlich gesunken, die Beschäftigung ist wieder gestiegen und die
Nachfrage nach neuen Mitarbeitern legte weiter zu.", sagte der
Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Frank-J.
Weise, heute in Nürnberg anlässlich der monatlichen Pressekonferenz.
Arbeitslosenzahl im Oktober: -68.000 auf 2.540.000 Arbeitslosenzahl
im Vorjahresvergleich: -10
Jeder dritte Arbeitnehmer würde gerne von zu Hause aus arbeiten,
jeder zehnte macht es bereits in einzelnen Fällen. Im Zeitalter der
digitalen Vernetzung ist das Konzept Homeoffice in immer mehr Berufen
möglich und hat viele Vorteile: mehr Flexibilität, keine
zeitaufwendigen Arbeitswege und eine gute Vereinbarkeit von Beruf und
Familie. In Deutschland besteht kein gesetzlicher Anspruch auf Arbeit
im Homeoffice. Arbeitgeber und Arbeitnehmer entscheiden individuell
nach
Sperrfrist: 02.11.2016 08:00
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Im September 2016 waren nach vorläufigen Berechnungen des
Statistischen Bundesamtes (Destatis) rund 43,7 Millionen Personen mit
Wohnort in Deutschland erwerbstätig. Gegenüber dem Vorjahresmonat
nahm die Zahl der Erwerbstätigen um 376 000 Personen oder 0,9 % zu.
Die Erwerbstätigkeit ist zwar in
Die Arbeitslosigkeit von jungen Menschen weltweit
erreicht Ende 2016 einen negativen Höhepunkt von 71 Millionen.
Weitere 156 Millionen leben trotz Beschäftigung in extremer oder
moderater Armut. "Das bedeutet, dass jeder zweite Jugendliche auf der
Welt mit maximal zwei bis drei US-Dollar am Tag auskommen muss",
erklärt Dr. Wilfried Vyslozil, Vorstandsvorsitzender der
SOS-Kinderdörfer weltweit. "Besonders in Entwicklungsländern
verdienen selbst gut qu
Immer wieder ist zu lesen, dass sich digitale
Nomaden im Ausland unkompliziert über eine günstige
Reisekrankenversicherung absichern können. Dies ist jedoch nicht
unbedingt empfehlenswert. Der Grund: Solche Versicherungen sind
ausschließlich für den Urlaub gedacht und auch nur auf wenige Wochen
im Jahr begrenzt. Sie sind zudem für gewöhnlich nur für Notfälle
konzipiert, so dass beispielsweise Vorsorgeuntersuchungen, Zahnersatz
oder Schwangersch
Würden humanoide Roboter als Kollegen im Büro oder gar als
Führungskraft, ausgestattet mit emotionalen Fähigkeiten, in Teams
akzeptiert? Und welche Tätigkeiten würden Beschäftigte im
Dienstleistungssektor Robotern überlassen? Überraschende Antworten
liefert die länderübergreifende Studienreihe "Robots@work4.0" von
Prof. Stock-Homburg der TU Darmstadt.
Roboter, in der Industrie längst Alltag, greifen auch auf
B&uu
Wer zahlt? Je nachdem, welche Wahlgeschenke die
große Koalition noch verteilen will, müssen Beschäftigte in den
kommenden Jahren mit Rentenversicherungsbeitragssätzen von bis zu 25
Prozent rechnen. Wer bekommt das Geld? Rentnerinnen und Rentner, die
in ihrem gesamten Berufsleben durchschnittlich nur rund 19 Prozent
Rentenversicherungsbeitrag gezahlt haben. So günstig werden kommende
Generationen nicht davonkommen, wenn die Politik den Forderungen der
Gewerkschaft
"Eine schuldgeldfreie Ausbildung und die
gesellschaftliche Aufwertung der Pflegeberufe müssen ganz oben auf
dem Aufgabenzettel der neuen Sozialministerin stehen, damit wir
gemeinsam mehr Menschen für eine Karriere in der Pflege gewinnen
können." Diese Erwartung äußerte der Landesvorsitzende des
Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa) Michael
Händel anlässlich der heutigen Ernennung von Stefanie Drese zur
Landessozialminist
9 % der erwerbstätigen Männer zwischen 20 und 64
Jahren arbeiteten 2015 in Teilzeit. Wie das Statistische Bundesamt
(Destatis) anlässlich des Weltmännertages am 3. November mitteilt,
lag Deutschland im europäischen Vergleich damit an achter Stelle.
Spitzenreiter war die Niederlande mit 22 %, gefolgt von Schweden und
Dänemark (je 12 %).
Als Hauptgründe einer Teilzeitbeschäftigung nannten Männer in
Deutschland unter anderem eine Aus- oder beruf