– Respektvoller Umgang zeichnet Top-Arbeitgeber aus
– Bewerber wollen zeitnahes Feedback und zügige Entscheidung
– Künftiger Vorgesetzter als wichtigster Ansprechpartner gefordert
Exzellent vorbereitet, mit den Fakten zum Lebensverlauf bestens
vertraut und selbstverständlich pünktlich – so sollten Führungskräfte
und Personaler beim ersten Vorstellungsgespräch erscheinen. Wollen
die Firmen bei den Kandidaten einen überzeugenden Eindruck als
– Aktuelle Monster Studienreihe ermittelt steigende Bedeutung von
Active-Sourcing-Strategien für das Recruiting
– Potential von Active Sourcing durch unterschiedliche Nutzung der
Kanäle und undifferenzierte Ansprache nicht voll ausgeschöpft
– Erfolgsfaktoren: Definierte Prozesse und genaue Kenntnisse der
Zielgruppen tragen zu erfolgreichem Active Sourcing bei
"Ja, diese Art des Recruitings lohnt sich", fasst Marc Irmisch,
Vice President Ge
Nach einem schwachen zweiten
Jahresviertel erholt sich der Arbeitsmarkt im dritten Quartal wieder:
Neun Prozent der Unternehmen in Deutschland wollen ihre Personaldecke
ab Juli verstärken. Das sind drei Prozentpunkte mehr als im zweiten
Quartal. Der Netto-Beschäftigungsausblick für Deutschland erreicht
damit +5 Prozentpunkte. Treiber sind vor allem große Unternehmen
sowie der Dienstleistungssektor. Dies sind Ergebnisse des Manpower
Arbeitsmarktbarometer für das dri
In Deutschland waren Ende April 2016 in den
Betrieben des Verarbeitenden Gewerbes mit 50 und mehr Beschäftigten
knapp 5,4 Millionen Personen tätig. Wie das Statistische Bundesamt
(Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren das
rund 49 000 Beschäftigte und somit 0,9 % mehr als im April 2015.
Die Zahl der im April 2016 geleisteten Arbeitsstunden nahm im
Vergleich zum Vorjahresmonat um 4,9 % auf 723 Millionen Stunden zu.
Dabei ist zu berücksicht
Wie beeinflusst die Digitalisierung das Arbeitsumfeld
von Mitarbeitern – und wie lässt sich Digitalisierung
verantwortungsvoll im Personalwesen umsetzen? Welche innovativen
Arbeitsmodelle gibt es? Beim diesjährigen CSR Jobs Award steht
innerhalb der Kategorie "Unsere neue Arbeitswelt" die digitale
Transformation im Fokus. Diese Kategorie ist eine von acht Bereichen,
in denen Arbeitgeber in Deutschland für ihr soziales und
gesellschaftliches Engagement ausgezeichnet
"Mit dem Pflegeberufereformgesetz schaffen
CDU/CSU und SPD die Altenpflege faktisch ab. Die beiden
Bundestagsfraktionen sind dann für den Rückgang der Ausbildungszahlen
und den Verlust von dringend benötigten Fachkräften verantwortlich."
Der hessische Landesvorsitzende des Bundesverbandes privater Anbieter
sozialer Dienste e.V. (bpa) Jochen Rindfleisch-Jantzon sieht gerade
für das Flächenland Hessen große Gefahren, wenn die geplante
Zusammenlegu
Russell Reynolds Associates veröffentlicht die 6. Ausgabe der "DAX
30-Aufsichtsratsstudie". Danach fehlt relevante Digitalkompetenz in
zwei von drei Aufsichtsräten.
– Bereits 21 der 30 Aktionärsvertretungen erfüllen die für 2020
gesetzlich festgelegte Frauenquote
– Siemens, Deutsche Bank, Adidas und Daimler haben laut Papierlage
die besten Aufseher
– Fehlende Internationalität: Anteil ausländischer Aufsichtsräte
si
Anmoderationsvorschlag: Fast jeder von uns muss täglich arbeiten,
um seine Brötchen zu verdienen. Für viele ist die Arbeit
Pflichtprogramm, Maloche eben. Doch sie kann auch Spaß machen – das
behauptet zumindest Petra Bröcker:
Sprecherin: Tatsächlich gehen viele Menschen gerne zur Arbeit und
das ist dann sogar gut für die Gesundheit, sagt Sonja Gibis von der
"Apotheken Umschau":
Menschen mit Diabetes können bei einen
Vorstellungsgespräch ihre Erkrankung ruhig für sich behalten. Reiner
Hub, Sozialreferent beim Verein DBW Diabetiker Baden-Württemberg e.V.
rät im Apothekenmagazin "Diabetes Ratgeber" davon ab, gleich damit
herauszurücken, dass man Diabetes hat. Gezielte Fragen dazu – wie
auch nach einer Schwangerschaft oder der sexuellen Orientierung –
sind nicht erlaub, kommen aber trotzdem manchmal vor. "In diesem
Fall k
Knapp 47 Prozent der hkk-Mitglieder haben sich 2015 mindestens
einmal krankschreiben lassen – sieben Prozent mehr als im Jahr davor.
Insgesamt war jedes berufstätige hkk-Mitglied durchschnittlich rund
elf Tage krankgeschrieben – ein Tag mehr als in 2014. Das ist das
Ergebnis des aktuellen hkk-Fehlzeitenreports für das Jahr 2015.
Die Analyse der Fehltage der erwerbstätigen hkk-Mitglieder zeigte,
dass Frauen generell häufiger bei der Arbeit fehlen als ihre
männ