48. Konferenz der Frauen-, Gleichstellungsbeauftragten und
Beauftragten für Chancengleichheit von ARD, ZDF, Deutschlandradio,
Deutsche Welle und ORF
Die Teilnehmerinnen der 48. Konferenz der Frauen-,
Gleichstellungsbeauftragten und Beauftragten für Chancengleichheit
von ARD, ZDF, Deutschlandradio, Deutsche Welle und ORF beklagen, dass
die Zahl der Intendantinnen an der Spitze der öffentlich-rechtlichen
Anstalten in Deutschland aktuell rückläufig ist.
Journalisten sollten laut "Philosophie
Magazin"-Chefredakteur Wolfram Eilenberger offensiver streiten. "Ich
bin überzeugt, dass wir vorankommen, indem wir Streit suchen,
wo man ihn sonst nicht findet. Und ihn mit radikaler Offenheit
führen", sagt Eilenberger in einem Interview des "medium
magazins" zur Medienverdrossenheit und Spaltung der Gesellschaft.
Die Flüchtlingskrise ist für Eilenberger ein Wegbereiter für die
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"Bild"-Chefredakteurin Tanit Koch
fordert eine Änderung des Pressekodex. Ziffer 12.1, die eine Nennung
des ethnischen oder religiösen Hintergrunds von Tätern einschränkt,
müsse nach den Silvester-Vorfällen von Köln verschwinden: "Sie steht
für ungerechtfertigte Selbstzensur und belegt, wie unmündig
Leser in den Augen des Presserats sind. Schlimmer noch: Ihre
Anwendung schürt das Misstrauen gegenüber der
j
E-Mails machen es möglich: Mitarbeiter kommunizieren
einfach, kostengünstig und extrem schnell. Und das zeitlich und
örtlich unabhängig. Aber mit der ständigen Verfügbarkeit und
schnelleren Reaktionszeiten steigt auch die Belastung. Nach Auskunft
des Branchenverbandes Bitkom erreichen jede dienstliche
E-Mail-Adresse in Deutschland im Durchschnitt 18 Nachrichten pro Tag,
jede zehnte inzwischen sogar 40 oder mehr Nachrichten. Die Tendenz
ist weiter steigend.
Die privaten Pflegeeinrichtungen und
ambulanten Dienste im Saarland machen bei der Verringerung des
Dokumentationsaufwandes kräftig Tempo. Rund 41 Prozent beteiligen
sich bereits an dem im vergangenen Jahr gestarteten
Entbürokratisierungsprojekt, das die Bundesregierung zusammen mit dem
Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e. V. (bpa), den
Wohlfahrtsverbänden, den Ländern und weiteren Akteuren entwickelt
hat. "Damit liegen wir deutlich über dem Bun
– Fraktionsvorstand der EVP besuchte die Ford Aus- und Weiterbildung
– Bernhard Mattes begrüßte die Gäste
– Volker Theißen stellte das Ford Ausbildungssystem vor
Anlässlich einer auswärtigen Sitzung besuchte der
Fraktionsvorstand der Europäischen Volkspartei (EVP) die Ford-Werke
in Köln. Hintergrund des Besuchs war das Kennenlernen des Dualen
Ausbildungssystems. Bernhard Mattes, Vorsitzender der
Geschäftsführung der Ford-Werke, begr&
Berlin ist nicht nur Trend, sondern auch perfekt geeignet für
junge Berufseinsteiger. Das Angebot an spannenden Möglichkeiten ist
so vielfältig wie in kaum einer anderen Stadt. Wer einen
Ausbildungsplatz in Berlin sucht, sollte seine Chance beim AZUBITAG
2016 von FORUM Berufsbildung nutzen!
Am Samstag, den 16. April öffnet FORUM Berufsbildung die Türen für
alle, die einen Ausbildungsplatz in Berlin suchen. Gerade für
Nicht-Berliner ist diese Gelege
Fortschreibung der Lohnhöhe nach einem Index ist
mutlos
Die für die Fortschreibung des Mindestlohnes zuständige Kommission
aus Vertreten von Gewerkschaften und Arbeitgeberverbänden
("Mindestlohnkommission") hat in ihrer Geschäftsordnung niedergelegt,
dass sie sich bei der Festlegung der Mindestlohnhöhe künftig am Index
der Entwicklung der Stundenlöhne orientieren werde. Dazu erklären der
Vorsitzende der Arbeitnehmergruppe, Peter Wei&sz
Tageszeitung ist die meistgenutzte Quelle auf der
Suche nach Stellenangeboten
– Neue Apps, die ähnlich wie Singlebörsen funktionieren, sind bei
der Bewerbungssuche im Kommen
– Bewerber wollen Absagegründe wissen
Jeder fünfte Deutsche sucht derzeit nach einem neuen Job. Das ist
ein Anstieg um 33 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Davon befindet
sich fast die Hälfte aktuell in einem Arbeitsverhältnis. Dies sind
Ergebnisse der Studie "Jobsuche 2
Der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) sowie der
BKK Dachverband e. V. unterstützen die am heutigen Tag von der
RSA-Allianz gestellte Forderung nach einer Reform des
morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleichs – kurz: Morbi-RSA.
"Der heutige Morbi-RSA schafft es nicht, für faire
Wettbewerbsbedingungen in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV)
zu sorgen", so Ulrike Elsner, Vorstandsvorsitzende des vdek.