Konflikte innerhalb eines Teams vergiften die Stimmung und mindern
die Leistung. Die Zusammenarbeit der einzelnen Teamplayer klappt
nicht mehr reibungslos. Der Informationsfluss kommt ins Stocken. Die
Stimmung ist gereizt. Die Motivation sinkt. Eine Herausforderung für
jeden Projekt- oder Teamleiter – erst recht, wenn er keine
Weisungsbefugnis hat. Wie Unstimmigkeiten im Vorfeld zu erspüren sind
und wie man die Gratwanderung zwischen Führungsposition und
Kollegenstatus so
Berlin, 03.03.2016 – Die Konferenz der Fachberufe
im Gesundheitswesen hat sich bei ihrer Jahrestagung in der
Bundesärztekammer am 2. März 2016 gegen Bestrebungen auf europäischer
und nationaler Ebene gewandt, die Tätigkeit von Ärzten und
Angehörigen anderer Berufe im Gesundheitswesen zu normieren. Nach
Auffassung der mehr als 40 Mitgliedsverbände der Fachberufekonferenz
werden damit Instrumente, die bei Medizinprodukten,
medizinisch-technischen Gerät
Frauen und Karriere – das scheint noch immer ein Widerspruch in
sich zu sein. Meist wird der Frauenmangel in Führungspositionen mit
vermeintlich weiblichen Eigenschaften erklärt und nicht mit
vorherrschenden Unternehmenskulturen.
Das Buch "Herausforderung Karriere" von Cornelia Edding kehrt
diese Sichtweise um. Es stellt die Unternehmen in den Mittelpunkt und
die dort wirkenden "unsichtbaren" Hindernisse, die Frauen auf dem Weg
nach oben scheitern lassen
JTI Germany wurde erneut mit dem Prädikat "Top Employer"
ausgezeichnet. Dieses Prädikat erhalten nur Unternehmen, die sich
durch exzellente Arbeitsbedingungen beweisen und so zur persönlichen
und fachlichen Weiterentwicklung ihrer Mitarbeiter beitragen. Die
Zertifizierung "Top Employer Germany 2016" zeigt, dass JTI in allen
Bereichen ein hervorragendes Arbeitsumfeld bietet.
Unter den mehr als 200 teilnehmenden Unternehmen konnte JTI
Germany zum dr
Die Deloitte-Studie "Human Capital
Trends 2016" zeigt, dass den meisten deutschen Unternehmen die
Flüchtlingsintegration schwerer fällt als gedacht. Gründe sind:
Sprachbarrieren, Anerkennung der Bildungsabschlüsse und gesetzliche
oder regulatorische Anforderungen. Knapp die Hälfte der
HR-Mitarbeiter fühlt sich bei juristischen und regulatorischen
Regelungen unsicher. Aber auch kulturelle Unterschiede sehen
Unternehmen als Herausforderung bei der Int
"Real existiert keine nennenswert große Lücke zwischen den Löhnen
von Frauen und Männern. Sie liegt bei der Gesamtbetrachtung aller
Faktoren um zwei Prozent", erklärt Sven Hille, Leiter der Fachgruppe
"Arbeitszeit und Vergütung" am Institut für angewandte
Arbeitswissenschaft e. V. (ifaa). Damit widerlegt der Experte des
ifaa den Mythos um eine Lohnlücke von 22 Prozent. Die Zahlen zur
Lohnlücke von knapp 22 Prozent stamme
"Nun liegen sie vor, die lange erwarteten Eckpunkte
der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung zum Pflegeberufsgesetz und
sie bringen wenig Konkretes und noch weniger Neues. Die Praxisstunden
beim einstellenden Träger werden von bisher 2.500 Stunden um ca. die
Hälfte auf 1.300 Stunden reduziert. Die Auszubildenden sind also nur
noch zum Schnuppern, aber nicht mehr zum vertieften Lernen im
Betrieb. In dem Zusammenhang von einer Vertiefungsphase zu sprechen
irritiert, handelt
Was Geld im Alter angeht, haben Frauen größere Sorgen als Männer:
62 Prozent der Frauen befürchten, im Alter finanziell nicht genug
abgesichert zu sein. Bei den Männern sind es dagegen nur 54 Prozent.
Das zeigt eine repräsentative Umfrage von YouGov im Auftrag des
Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV). Würden
sich Frauen allein auf die gesetzliche Rente verlassen, hätten sie
auch allen Grund dazu: Laut aktuellen Rentenzahle
Deutschlands Studenten finden viele Arbeitgeber ähnlich attraktiv
und spannend. Das ergab eine aktuelle repräsentative Umfrage des
Hochschulmagazins audimax in Kooperation mit dem Beratungsunternehmen
CSR jobs & companies, Betreiber der Plattform www.csr-jobs.de.
Befragt wurden 1074 Studenten in Deutschland nach ihrem
Wunscharbeitgeber und ihren Hauptkriterien bei der Wahl ihres
Arbeitgebers.
Wenn Studenten in Deutschland nach ihrem persönlichen
Wunscharbeitgeber
PwC-Umfrage unter 1.000 Beschäftigten:
Betriebliche Altersversorgung (bAV) ist wichtiges Kriterium bei Wahl
des Arbeitgebers / Deutlich mehr als ein Drittel kennt Art und Umfang
ihrer arbeitgeberfinanzierten Versorgung nicht / Informationsdefizit
und Erklärungsbedarf auch bei Entgeltumwandlung / Apps als gute
Möglichkeit, über Vorsorgemodelle zu informieren
Die betriebliche Altersversorgung (bAV) ist mit einem Anteil von
46 Prozent die Nummer eins unter den Altersvor