Die weltweit erste Anti-PowerPoint-Partei
(APPP), sieht sich als internationale Bewegung, die die
PowerPoint-Problematik in das Bewusstsein der Weltbevölkerung heben
will.
Die Bewegung sieht sich als Anwalt der schätzungsweise monatliche
250 Millionen Bürger weltweit, die bei langweiligen Präsentationen in
Unternehmen, in Universität, in Ausbildung zwangsweise anwesend sein
müssen und die bisher keine politische Vertretung gefunden haben.
Im Kommentar zum heute verkündeten Urteil im Fall
Kachelmann gegen "Bild" schreibt kress-Chefredakteur Bülend Ürük:
"Wenn Springer jetzt in Berufung geht, dann geht es für die
Freiheit in Berufung, auch weiterhin direkt berichten zu können, ohne
Schere im Kopf, dass morgen der eigene Verlag eine horrende Strafe
bezahlen muss, weil eventuell ein Komma nicht sitzt oder ein Vorgang
fehlerhaft dargestellt wird. Wenn Medienmacher zukünftig nur
Detlef Wetzel, Erster Vorsitzender der IG Metall
sagt: "Ob psychischer Stress, mobiles Arbeiten oder Schichtarbeit:
Arbeit darf nicht krank machen." Aber immer mehr Arbeitnehmer klagen
genau das an: Meine Arbeit macht mich krank. Ich bekomme Anrufe rund
um die Uhr, Mails nach Feierabend – und das sogar nachts. Zusätzlich
müssen immer weniger Mitarbeiter immer mehr leisten. Wer zieht die
Reißleine?
Darüber diskutiert Michel Friedman mit Ralf Stegner, dem
Ihr Erfahrungsschatz ist das Kapital unserer
Zukunft
Am 1. Oktober jeden Jahres wird mit dem "Tag der älteren Menschen"
auf die Situation und Belange der wachsenden Zahl von Alten in
unserer Gesellschaft aufmerksam gemacht. Dazu erklärt der
Demografiebeauftragte der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Michael
Frieser:
"Im Jahr 2060 wird voraussichtlich jeder dritte Deutsche über 65
Jahre alt sein. Mit neun Millionen wird sich bis dahin die Zahl derer
verdoppeln
Nach einem leichten saisonbedingten Anstieg im August sind die
Arbeitslosenzahlen im September wieder zurückgegangen. Demnach sind
im September 88.000 Menschen weniger ohne festen Job als noch im
August. Im Vergleich zum Vorjahr sind das 100.000 Menschen weniger.
Die Arbeitslosenquote sinkt damit um 0,2 Prozent auf 6,2 Prozent.
Dazu erklärt der arbeitsmarkt- und sozialpolitische Sprecher der
CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Karl Schiewerling:
In der Studie "Route to the Top" analysiert
Heidrick & Struggles die Lebensläufe der CEOs der größten
börsennotierten Unternehmen in den USA, Großbritannien, Frankreich
und Deutschland. Die jetzt veröffentlichte Studie wurde seit 2011 zum
dritten Mal durchgeführt, so dass sich Entwicklungen bei den
CEO-Profilen erkennen lassen.
Der typische Vorstandsvorsitzende eines Unternehmens des DAX 30
beziehungsweise des MDAX 50 "ist män
Vor dem Hintergrund der zunehmend volatiler, komplexer und
unsicherer werdenden Arbeitswelt: Wirksame Führung gewinnt an
Bedeutung, Tendenz steigend. Das ist ein zentrales Ergebnis der
Studie "Deutschland führt?!". Gleichzeitig kommt heraus, dass es in
der Praxis alles andere als rund läuft: Deutsche Manager erhalten vor
allem bei den klassischen Führungsthemen Kommunikation, Zielvorgaben
und Motivation schlechte Noten. Weniger als die Hälfte der
Mita
"Mit der Herbstbelebung ist die Arbeitslosigkeit
im September zurückgegangen. Saisonbereinigt gab es zwar einen
geringfügigen Anstieg, insgesamt hat die günstige Entwicklung am
Arbeitsmarkt aber angehalten.", sagte der Vorstandsvorsitzende der
Bundesagentur für Arbeit (BA), Frank-J. Weise, heute in Nürnberg
an-lässlich der monatlichen Pressekonferenz.
Arbeitslosenzahl im September: -88.000 auf 2.708.000
Arbeitslosenzahl im Vorjahresvergleich: -10
Schwedischer Journalist Lars Berge über die absurde
Rolle der Arbeit in der Gesellschaft / Mittelmäßigkeit ist der
Schlüssel für Zufriedenheit im Job
Berlin, 30. September 2015 – Arbeit nimmt im Leben der Menschen
heute einen zu großen Stellenwert ein. "Arbeit ist fast so etwas wie
eine Religion geworden. Ein Ritual, um das wir unser restliches Leben
herum bauen", kritisiert der schwedische Journalist und Drehbuchautor
Lars Berge im Interview mit
Die Wirtschaftsjunioren Deutschland führen heute
zum zweiten Mal den bundesweiten Aktionstag "Ein Tag Azubi" durch.
Das Besondere an der Aktion: Sie richtet sich gezielt an
benachteiligte Jugendliche, also an junge Menschen, für die der
Übergang in die Arbeitswelt eine besondere Herausforderung darstellt.
Bundesweit beteiligen sich fast 200 Unternehmen. In diesem Jahr
nehmen auch junge Flüchtlinge am Aktionstag teil.