Nach einem leichten saisonbedingten Anstieg im August sind die
Arbeitslosenzahlen im September wieder zurückgegangen. Demnach sind
im September 88.000 Menschen weniger ohne festen Job als noch im
August. Im Vergleich zum Vorjahr sind das 100.000 Menschen weniger.
Die Arbeitslosenquote sinkt damit um 0,2 Prozent auf 6,2 Prozent.
Dazu erklärt der arbeitsmarkt- und sozialpolitische Sprecher der
CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Karl Schiewerling:
In der Studie "Route to the Top" analysiert
Heidrick & Struggles die Lebensläufe der CEOs der größten
börsennotierten Unternehmen in den USA, Großbritannien, Frankreich
und Deutschland. Die jetzt veröffentlichte Studie wurde seit 2011 zum
dritten Mal durchgeführt, so dass sich Entwicklungen bei den
CEO-Profilen erkennen lassen.
Der typische Vorstandsvorsitzende eines Unternehmens des DAX 30
beziehungsweise des MDAX 50 "ist män
Vor dem Hintergrund der zunehmend volatiler, komplexer und
unsicherer werdenden Arbeitswelt: Wirksame Führung gewinnt an
Bedeutung, Tendenz steigend. Das ist ein zentrales Ergebnis der
Studie "Deutschland führt?!". Gleichzeitig kommt heraus, dass es in
der Praxis alles andere als rund läuft: Deutsche Manager erhalten vor
allem bei den klassischen Führungsthemen Kommunikation, Zielvorgaben
und Motivation schlechte Noten. Weniger als die Hälfte der
Mita
"Mit der Herbstbelebung ist die Arbeitslosigkeit
im September zurückgegangen. Saisonbereinigt gab es zwar einen
geringfügigen Anstieg, insgesamt hat die günstige Entwicklung am
Arbeitsmarkt aber angehalten.", sagte der Vorstandsvorsitzende der
Bundesagentur für Arbeit (BA), Frank-J. Weise, heute in Nürnberg
an-lässlich der monatlichen Pressekonferenz.
Arbeitslosenzahl im September: -88.000 auf 2.708.000
Arbeitslosenzahl im Vorjahresvergleich: -10
Schwedischer Journalist Lars Berge über die absurde
Rolle der Arbeit in der Gesellschaft / Mittelmäßigkeit ist der
Schlüssel für Zufriedenheit im Job
Berlin, 30. September 2015 – Arbeit nimmt im Leben der Menschen
heute einen zu großen Stellenwert ein. "Arbeit ist fast so etwas wie
eine Religion geworden. Ein Ritual, um das wir unser restliches Leben
herum bauen", kritisiert der schwedische Journalist und Drehbuchautor
Lars Berge im Interview mit
Die Wirtschaftsjunioren Deutschland führen heute
zum zweiten Mal den bundesweiten Aktionstag "Ein Tag Azubi" durch.
Das Besondere an der Aktion: Sie richtet sich gezielt an
benachteiligte Jugendliche, also an junge Menschen, für die der
Übergang in die Arbeitswelt eine besondere Herausforderung darstellt.
Bundesweit beteiligen sich fast 200 Unternehmen. In diesem Jahr
nehmen auch junge Flüchtlinge am Aktionstag teil.
Die Kreuzfahrtbranche vermeldet immer neue
Rekorde – insbesondere große Schiffe locken mit bislang an Bord nicht
vermuteten Attraktionen. Was die Urlauber erfreut, schafft
gleichzeitig auch neue Berufsfelder auf hoher See: "Wurde bislang in
erster Linie Personal für Restaurants, Küchen, Bars und
Reiseleitungen gesucht, fragen die Reedereien jetzt verstärkt nach
Technikern für die Entertainment-Bereiche", so Daniela Fahr von
Connect, Deutschlands grö
Immer weniger junge Mediziner entscheiden sich
dafür, Chirurg zu werden. Bereits mittelfristig droht der deutschen
Chirurgie ein Mangel an qualifizierten Operateuren. Deshalb ist es
dem Berufsverband der Deutschen Chirurgen (BDC) seit Jahren ein
großes Anliegen, junge Mediziner für die Chirurgie zu begeistern und
den chirurgischen Nachwuchs zu fördern: Beim Nachwuchs-Kongress
"Staatsexamen & Karriere" werden Studierende bei der
Prüfungsvorbereitung
Sperrfrist: 30.09.2015 08:00
Bitte beachten Sie, dass diese Meldung erst nach Ablauf der
Sperrfrist zur Veröffentlichung freigegeben ist.
Im August 2015 waren nach vorläufigen Berechnungen des
Statistischen Bundesamtes (Destatis) rund 42,9 Millionen Personen mit
Wohnort in Deutschland erwerbstätig. Gegenüber dem Vorjahresmonat
stieg die Zahl der Erwerbstätigen um 228 000 Personen oder 0,5 %. In
den vier Monaten davor hatte die Zuwachsrate jeweils bei 0,
Deutsche Firmen drohen bei Data Analytics
den Anschluss zu verlieren. Diese Gefahr zeigt die Deloitte-Studie
"Datenland Deutschland: Talent meets Technology – Data Analytics und
der menschliche Faktor" auf. Viele Unternehmen bleiben in alten
Mustern verhaftet: Fast 60 Prozent suchen nach klassisch
ausgebildeten Wirtschaftswissenschaftlern für die Datenanalyse.
Weniger als zehn Prozent bemühen sich um erfahrene
Naturwissenschaftler, die mit Algorithmen und Analysemodell