In einer 2-jährigen Studie hat das
Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO
(Stuttgart) die Bedeutung und Wirkung der Luftfeuchte auf Gesundheit,
Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit untersucht.
Die Ergebnisse belegen, dass eine optimale Luftfeuchtigkeit am
Arbeitsplatz gesundheitliche Belastungen reduziert und das
Wohlbefinden erhöht. Die Studie wurde 2013 bis 2014 durchgeführt und
umfasste u.a. eine Untersuchung im "Workspace Innovati
In einem Unternehmen ist kein Bereich derart von so vielen
gesetzlichen Bestimmungen und Änderungen betroffen, wie die Lohn- und
Gehaltsabrechnung. Hinzu kommen enorm komplexe Bausteine der
Entgeltoptimierung und betrieblichen Altersvorsorge. Die damit
verbundenen Einrichtungen und etwaige Änderungen fordern das
Fachpersonal in immer kürzer werdenden Abständen durch ständig
komplexere Themen und Prozesse. Die daraus resultierende
Weiterbildung der Fachabteilung
– Schutzzaunloser Roboter entlastet Mitarbeiter bei Montage
– Innovative Technologie, zertifiziert durch Berufsgenossenschaft
– Audi-Produktionsvorstand Dr. Hubert Waltl: "Direktes Miteinander
von Mensch und Maschine als zentrales Element in Fabrik der
Zukunft"
Direkter Schulterschluss von Mensch und Maschine: Audi hat im
Stammwerk Ingolstadt erstmals einen Roboter im Serieneinsatz, der
Hand in Hand mit dem Menschen arbeitet – ohne Sicherheitsabsperrung
und
Die diesjährigen Sieger des regionalen
Great Place to Work® Wettbewerbs "Beste Arbeitgeber in
Niedersachen-Bremen" stehen fest. Gewürdigt für ihr Engagement bei
der Gestaltung einer vertrauensvollen und begeisternden
Arbeitsplatzkultur wurden in der Größenkategorie "Unternehmen über
250 Beschäftigte" die Sparkasse Bremen (Platz 1) und die
Erdöl-Service-Gesellschaft Baker Hughes Inteq aus Celle (2).
Stiebel Eltron gehört zu den Top-Arbeitgebern des Landes. Dies
ergab erneut Deutschlands größte Untersuchung mit über 70.000
Urteilen von Mitarbeitern. Sie beurteilen sowohl das eigene
Unternehmen als auch ihre Wahrnehmung von anderen Unternehmen der
Branche. Bei der jüngsten Studie des Nachrichtenmagazins Focus gehört
das Holzmindener Unternehmen im Vergleich zu anderen mittleren
Unternehmen zu den Top 5 in der Branche –Fertig- und Gebrauchsgüter–.
Sperrfrist: 12.02.2015 08:00
Bitte beachten Sie, dass diese Meldung erst nach Ablauf der
Sperrfrist zur Veröffentlichung freigegeben ist.
Aktuell verhandeln Arbeitgeber und Gewerkschaften in der Metall-
und Elektroindustrie über einen neuen Tarifabschluss. Anlässlich
dieser Tarifverhandlungen teilt das Statistische Bundesamt (Destatis)
auf Basis vorläufiger Ergebnisse mit, dass die tariflichen
Monatsgehälter einschließlich Sonderzahlungen im Metal
"Wir werden nicht tatenlos zusehen, wie das
Hamburger Abendblatt aus kurzfristigem und kurzsichtigem
Profitinteresse gegen die Wand gefahren wird!", schreiben 167
Mitarbeiter des "Hamburger Abendblatts" in einem Brandbrief an die
Konzernführung in Essen. Die Traditionszeitung (Gründer: Axel
Springer) gehört seit dem 1. Mai 2014 zur Essener Funke Mediengruppe.
In der "Erklärung" fordern die Journalisten und
Verlagsangestellten ein ma&szl
Die "Deutschen Wirtschafts Nachrichten" haben einen
neuen Mehrheitseigentümer.
Rückwirkend zum 1. Januar 2015 übernimmt das schwedische
Medienunternehmen Bonnier Business Press AB 51 Prozent der Anteile.
Gründer Dr. Michael Maier, einst Chefredakteur von "Stern", "Berliner
Zeitung" oder "Netzeitung.de", bleibt als Herausgeber an Bord;
Christoph Hermann wird Geschäftsführer des Unternehmens.
Journalistenorganisationen aus Deutschland,
Österreich und der Schweiz fordern erstmals gemeinsam verbindliche
Rahmenbedingungen für die Arbeit von Medienmachern in Europa.
"Prekäre Arbeitsverhältnisse im Journalismus stellen eine massive
Bedrohung der Pressefreiheit und der Meinungsvielfalt dar und
gefährden somit eine tragende Säule der Demokratie", heißt es in der
"Münchner Erklärung", die dem Branchendienst Newsroom.d
Berlin, 11.02.2015 – Im Rahmen eines vom
Bundesministerium für Gesundheit geförderten Projekts1 führt die
Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ) seit Anfang
dieses Jahres ein Projekt zur systematischen Erfassung und Bewertung
von Medikations-fehlern durch.
Laut WHO sind etwa zehn Prozent der Krankenhausaufnahmen auf
Nebenwirkungen zurückzuführen. In Deutschland beruhen nach Daten aus
dem Netzwerk der regionalen Pharmakovigilanzzentren