Griechenland und kein Ende. Seit Jahren geht das
so. Und immer heißt es, jetzt sei ein alles entscheidender Punkt
erreicht. Es ist wieder so weit. Nur: Diesmal ist die Gefahr größer
als früher, dass es schief geht. Die Mächtigen der Eurozone und das
kleine Griechenland stehen sich so unversöhnlich gegenüber, dass es
diesmal tatsächlich zum Bruch kommen könnte. Mit Russland sitzt
obendrein ein neuer Spieler am Tisch, der Griechenland den Rü
Ganz Bayern und ganz Oberösterreich sind 2014
geflüchtet. Alle Menschen zwischen Aschaffenburg und dem
Dachsteingebirge haben zwischen Neujahr und Silvester ihre Koffer
gepackt und sind geflohen – weil sie hungern müssen, weil Bomben in
ihrer Nachbarschaft einschlagen, weil Polizei oder Milizen sie
verfolgen, foltern, verstümmeln, ihre Freunde und Verwandte töten.
Das ist nicht das Drehbuch eines Katastrophenfilms. Das ist heute die
Dimension von Flucht und Vertrei
Ob Charleston oder anderswo: Es ist immer das
gleiche frustrierende Schauspiel, wenn die Mensch gewordene Verrohung
in Amerika Schockwellen der Ohnmacht übers Land treibt. Weil die
sträflich leichte Verfügbarkeit von Waffen wieder einmal den Tod
unschuldiger Menschen begünstigt hat. Politik und Gesellschaft
streuen sich gegenseitig 48 Stunden lang Sand in die Augen. Danach
geht–s weiter im Text. Bis zum nächsten Massaker, zur nächsten
Tragödie. Und nirge
Bericht über die Militäroperation 2013 gegen
Angriffe aus dem Gazastreifen
Vor der Veröffentlichung eines kritischen Untersuchungsberichts
der Vereinten Nationen zum Gaza-Krieg im vergangenen Sommer hat eine
hochrangige Militärdelegation, der auch General a.D. Klaus Naumann
angehört, einen eigenen Bericht vorgelegt. Dazu erklärt der
außenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Philipp
Mißfelder:
Die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen hat die
EU-Staaten aufgefordert, legale Fluchtwege nach Europa zu schaffen
und eine umfassende Seenotrettung im Mittelmeer zu gewährleisten. Bei
der Jahrespressekonferenz in Berlin einen Tag vor dem
Weltflüchtlingstag appellierte Florian Westphal, Geschäftsführer von
Ärzte ohne Grenzen in Deutschland, an die Bundesregierung,
Konsequenzen aus den zahlreichen Todesfällen im Mittelmeer zu ziehen.
Sperrfrist: 19.06.2015 00:00
Bitte beachten Sie, dass diese Meldung erst nach Ablauf der
Sperrfrist zur Veröffentlichung freigegeben ist.
EU-weite Flüchtlingsquote findet große Zustimmung
79 Prozent der deutschen Bevölkerung befürworten den Vorschlag,
die nach Europa kommenden Flüchtlinge auf Grundlage einer Quote auf
die einzelnen EU-Mitgliedsländer zu verteilen. Lediglich 16 Prozent
der Bürger lehnen dies ab. Bei allen Parteianh&au
Mit seiner Enzyklika "Laudato si–" über die Umwelt
hat Papst Franziskus ins Schwarze getroffen. Wenn es ein Thema gibt,
das alle Menschen gleichermaßen betrifft, dann ist es der Klimawandel
mit seinen dramatischen Folgen. Dass Franziskus diesem Thema erstmals
eine ganze Abhandlung widmet, zeigt, dass die katholische Kirche in
den entscheidenden Menschheitsfragen ein gewichtiges Wort mitreden
will und kann. Franziskus– Analyse der Umweltzerstörung ist für ihn
Mit seiner Enzyklika "Laudato si–" über die
Umwelt hat Papst Franziskus ins Schwarze getroffen. Wenn es ein Thema
gibt, das alle Menschen und nicht nur Katholiken gleichermaßen
betrifft, dann ist es der Klimawandel mit seinen dramatischen Folgen.
Auch Johannes Paul II. und Benedikt XVI. warnten bereits vor
Umweltzerstörung. Dass Franziskus als Oberhaupt der katholischen
Kirche diesem Thema erstmals eine ganze Abhandlung widmet und sie ins
Zentrum seines Denkens ste
Politiker der Linkspartei fordern einen zentralen
Gedenkort für die 5,7 Millionen sowjetischen Kriegsgefangenen, die im
Zweiten Weltkrieg in die Hände der Deutschen Wehrmacht fielen und von
denen 3,3 Millionen in den Arbeits- und Vernichtungslagern des
NS-Regimes ums Leben kamen. Der Vizefraktionschef im Bundestag, Jan
Korte, und die innenpolitische Sprecherin Ulla Jelpke sprachen sich
gegenüber der in Berlin erscheinenden Tageszeitung "neues
deutschland" (Freitagau