WAZ: Die Gefahr aus dem eigenen Land – Kommentar von Dirk Hautkapp zum Terror in USA

Ob Charleston oder anderswo: Es ist immer das
gleiche frustrierende Schauspiel, wenn die Mensch gewordene Verrohung
in Amerika Schockwellen der Ohnmacht übers Land treibt. Weil die
sträflich leichte Verfügbarkeit von Waffen wieder einmal den Tod
unschuldiger Menschen begünstigt hat. Politik und Gesellschaft
streuen sich gegenseitig 48 Stunden lang Sand in die Augen. Danach
geht–s weiter im Text. Bis zum nächsten Massaker, zur nächsten
Tragödie. Und nirge

Mißfelder: Israel hat das Recht und die Pflicht zum Schutz seiner Bürger

Bericht über die Militäroperation 2013 gegen
Angriffe aus dem Gazastreifen

Vor der Veröffentlichung eines kritischen Untersuchungsberichts
der Vereinten Nationen zum Gaza-Krieg im vergangenen Sommer hat eine
hochrangige Militärdelegation, der auch General a.D. Klaus Naumann
angehört, einen eigenen Bericht vorgelegt. Dazu erklärt der
außenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Philipp
Mißfelder:

"Die israelische Militä

Ärzte ohne Grenzen: EU muss dringend legale Fluchtwege nach Europa schaffen Jahresbilanz 2014: Spendeneinnahmen mit 113 Millionen Euro so hoch wie noch nie

Die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen hat die
EU-Staaten aufgefordert, legale Fluchtwege nach Europa zu schaffen
und eine umfassende Seenotrettung im Mittelmeer zu gewährleisten. Bei
der Jahrespressekonferenz in Berlin einen Tag vor dem
Weltflüchtlingstag appellierte Florian Westphal, Geschäftsführer von
Ärzte ohne Grenzen in Deutschland, an die Bundesregierung,
Konsequenzen aus den zahlreichen Todesfällen im Mittelmeer zu ziehen.

"Menschen, di

Deutschlandtrend im ARD-Morgenmagazin: Großer Zuspruch für Flüchtlingsquote Verwendung nur mit Quellenangabe „Deutschlandtrend im ARD-Morgenmagazin“

Sperrfrist: 19.06.2015 00:00
Bitte beachten Sie, dass diese Meldung erst nach Ablauf der
Sperrfrist zur Veröffentlichung freigegeben ist.

EU-weite Flüchtlingsquote findet große Zustimmung

79 Prozent der deutschen Bevölkerung befürworten den Vorschlag,
die nach Europa kommenden Flüchtlinge auf Grundlage einer Quote auf
die einzelnen EU-Mitgliedsländer zu verteilen. Lediglich 16 Prozent
der Bürger lehnen dies ab. Bei allen Parteianh&au

Weser-Kurier: Kommentar von Julius Müller-Meiningen über die Papst-Enzyklika

Mit seiner Enzyklika "Laudato si–" über die Umwelt
hat Papst Franziskus ins Schwarze getroffen. Wenn es ein Thema gibt,
das alle Menschen gleichermaßen betrifft, dann ist es der Klimawandel
mit seinen dramatischen Folgen. Dass Franziskus diesem Thema erstmals
eine ganze Abhandlung widmet, zeigt, dass die katholische Kirche in
den entscheidenden Menschheitsfragen ein gewichtiges Wort mitreden
will und kann. Franziskus– Analyse der Umweltzerstörung ist für ihn

Das Erste, Freitag, 19. Juni 2015, 5.30 – 9.00 Uhr Gäste im ARD-Morgenmagazin

6.05 und 7.05 Uhr, Rainer Maria Woelki, Erzbischof
von Köln, Thema: Flüchtlinge

7.35 Uhr, Martin Patzelt, CDU, Ausschuss für Menschenrechte und
humanitäre Hilfe, Thema: Flüchtlinge privat aufnehmen

8.10 Uhr, Irene Mihalic, Bündnis90/DieGrünen, Obfrau im Edathy
Untersuchungsausschuss, Thema: Sebastian Edathy

Pressekontakt:
WDR Presse und Information, Annette Metzinger, Tel. 0221-220-7120
Agentur Ulrike Boldt, Tel. 02150 – 20 65 62

Mittelbayerische Zeitung: Die Kirche will mitreden / Kommentar zur Umweltenzyklika von Papst Franziskus

Mit seiner Enzyklika "Laudato si–" über die
Umwelt hat Papst Franziskus ins Schwarze getroffen. Wenn es ein Thema
gibt, das alle Menschen und nicht nur Katholiken gleichermaßen
betrifft, dann ist es der Klimawandel mit seinen dramatischen Folgen.
Auch Johannes Paul II. und Benedikt XVI. warnten bereits vor
Umweltzerstörung. Dass Franziskus als Oberhaupt der katholischen
Kirche diesem Thema erstmals eine ganze Abhandlung widmet und sie ins
Zentrum seines Denkens ste

neues deutschland: LINKE-Politiker fordern Gedenkort für sowjetische Kriegsgefangene

Politiker der Linkspartei fordern einen zentralen
Gedenkort für die 5,7 Millionen sowjetischen Kriegsgefangenen, die im
Zweiten Weltkrieg in die Hände der Deutschen Wehrmacht fielen und von
denen 3,3 Millionen in den Arbeits- und Vernichtungslagern des
NS-Regimes ums Leben kamen. Der Vizefraktionschef im Bundestag, Jan
Korte, und die innenpolitische Sprecherin Ulla Jelpke sprachen sich
gegenüber der in Berlin erscheinenden Tageszeitung "neues
deutschland" (Freitagau

Kölner Stadt-Anzeiger: Israelischer Botschafter Hadas-Handelsman über die Ausstellung „Breaking the Silence“ in Köln: „Selbstverständlich hätte man gerade in Deutschland etwas sensibler sein können.“

Der israelische Botschafter Yakov Hadas-Handelsman
hat die Kritik an der in Köln abgesetzten und nun für das Jahr 2016
geplanten Ausstellung von "Breaking the Silence" bekräftigt. "Wenn
die Stadt Köln 50 Jahre diplomatische Beziehungen zwischen beiden
Staaten feiern möchte, dann machen wir selbstverständlich mit. Aber
dennoch kann man sich fragen, warum "Breaking the Silence" inhaltlich
darin vorkommen soll. Wir haben es der Stadt K&oum

Westfalen-Blatt: zu „Putin und der Westen“

Das nukleare Säbelrasseln in Russland ist
deutlich vernehmbar. Das soll es ja auch sein: im Westen, aber auch
in Russland selbst. Präsident Wladimir Putin hat seine Gegner eben
auch in Russland und das nicht nur in der demokratischen Opposition.
Etliche Scharfmacher, vor allem im militärisch-geheimdienstlichen
Komplex, warten nur darauf, dass der Autokrat an Popularität
verliert und man offen zu einer Diktatur übergehen kann. In den USA
sieht man dagegen nur auf