Wer die letzte Maischberger-Talkrunde zum
Ukrainekonflikt verfolgt hat, rieb sich beim Grünen Werner Schulz
(Ex-MdB und Ex-MdEP) verwundert die Ohren. Der hatte sich in der
Fernsehrunde gestern Abend vehement für die militärische Aufrüstung
der Ukraine durch den Westen eingesetzt und unter anderem gesagt,
dass man "manchmal eben Waffen mit Waffen zum Schweigen bringen
muss".
Statt Pflugscharen jetzt also Schwerter bei den Grünen? Die FREIEN
WÄHLE
Die deutsche Industrie nimmt jetzt in China ihre
Lieferketten in den Fokus. Die in der Bundesrepublik üblichen
Lieferanten-Entwicklungsprogramme setzen sich auch im Reich der Mitte
immer mehr durch. Die Unternehmen reagieren damit auf steigende
Produktionskosten, größeren Wettbewerbsdruck und
Zwangs-Preissenkungen der chinesischen Regierung. Bei ihren
Lieferanten sieht die deutsche Industrie ein enormes
Verbesserungs-Potenzial: So kann die Produktivität in den Fabriken
Dass die nachgezogene Schlacht (von Debalzewo)
ein offensichtlicher Verstoß war, darauf konnten sich die Minister in
Paris nicht einigen – weil offensichtlich die eine Partei den Text
anders verstehen will als der Rest. Oder sich schlicht nicht darum
schert. So wie auch Putin den Fall von Debalzewo öffentlich mehr oder
weniger achselzuckend zur Kenntnis nahm. Die Frontbegradigung der
Separatisten und offensichtliche Demütigung der ukrainischen Führung
war eben ganz in s
Austeritätspolitik oder Grexit – das schienen im
Euro-Krisenmanagement bisher die Alternativen für Griechenland zu
sein. Das glich der sprichwörtlichen Wahl zwischen Skylla und
Charybdis. Doch schon dem listenreichen Odysseus gelang es in der
griechischen Mythologie, zwischen den beiden schrecklichen
Meeresungeheuern hindurchzusegeln. Warum sollte das in der Welt der
modernen Realpolitik nicht auch möglich sein? Die griechische
Regierung und die Troika-Institutionen sc
Die ISAF-Truppen haben das Land am Hindukusch
verlassen. Was hat ihr Einsatz gebracht? Wie ist die Lage in
Afghanistan? Der Journalist Ashwin Raman reiste zwei Monate mit
eigener Kamera durch das Land. Entstanden ist dabei der Film "Das
dreizehnte Jahr … Der verlorene Krieg in Afghanistan", der am
Montag, 2. März 2015, ab 22.45 Uhr im Ersten ausgestrahlt wird.
Die Fahne kommt mit, den Stammtisch in Schwarz-Rot-Gold lassen sie
zurück im afghanischen Sand. Das Lager
Auf die neue griechische Regierung kommen schwere
Zeiten zu, sagt der stellvertretende Unionsfraktionsvorsitzende
Hans-Peter Friedrich (CSU): "Sie muss jetzt ihren Wählern erklären,
warum sie eigentlich im Prinzip genauso weitermacht, wie die
vorhergehenden Regierungen, nämlich einsparen und reformieren", sagte
er im Interview mit dem Fernsehsender phoenix. Möglicherweise setze
sie den einen oder anderen neuen Akzent. "Aber in der Substanz muss
das Progra
"Wir folgen nicht länger einem fremden Drehbuch." Die
Regierung in Athen sieht in der Einigung mit Brüssel einen Erfolg.
Griechenland könne nun selbst eine Reformliste schreiben. Doch so
frei, wie Griechenlands Premier Alexis Tsipras es darstellt, kann er
nicht wirtschaften. Jedes Gesetz, das Geld kostet, muss er absegnen
lassen. Für seine im Wahlkampf versprochenen Wohltaten sieht es
schlecht aus. Seine Partei muss wahrscheinlich schon sehr bald einen
Kurswec
EU-Vizeparlamentspräsident Alexander Graf Lambsdorff
(FDP) sieht den Austritt Griechenlands aus der Eurozone nicht mehr
als Tabu. "Wir wünschen uns, dass Griechenland auf die Beine kommt
und in der Eurozone bleiben kann. Auf der anderen Seite sind wir aber
auch nicht bereit, uns erpressen zu lassen und ständig Steuergelder
hinterher zu schießen. Lieber ein Ende mit Schrecken als ein
Schrecken ohne Ende", erklärte Lambsdorff in der Sendung Unter den
Linde
Der russische Präsident Wladimir Putin polarisiert.
Für die einen ist er ein geschickter Staatsmann, für die anderen ein
unberechenbarer Machtpolitiker – und durch den Ukraine-Konflikt ist
seine Rolle noch stärker in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt.
Wenig bekannt ist dagegen über den Menschen Putin. Was ist Mythos und
was Wahrheit? phoenix zeichnet an einem Themenabend ein Bild des
starken Mannes im Kreml.