Angelica Jawlensky Bianconi – Enkelin des russisch-deutschen, stets europäisch fühlenden Künstlers – schenkte das von ihr 40 Jahre in Locarno/Muralto geleitete Jawlensky-Archiv dem Museum Wiesbaden.
Der für die europäische Kunstgeschichte bedeutsame expressionistische Maler Alexej von Jawlensky war 1941 in Wiesbaden gestorben, wo er 20 Jahre gelebt und gewirkt hatte. Sein Sohn Andreas pflegte ab 1955 – nach der Rückkehr aus einer zehnjährigen Kriegsgefangensc
Angelica Jawlensky Bianconi – Enkelin des russisch-deutschen, stets europäisch fühlenden Künstlers – schenkte das von ihr 40 Jahre in Locarno/Muralto geleitete Jawlensky-Archiv dem Museum Wiesbaden.
Der für die europäische Kunstgeschichte bedeutsame expressionistische Maler Alexej von Jawlensky war 1941 in Wiesbaden gestorben, wo er 20 Jahre gelebt und gewirkt hatte. Sein Sohn Andreas pflegte ab 1955 – nach der Rückkehr aus einer zehnjährigen Kriegsgefangensc
Angelica Jawlensky Bianconi – Enkelin des russisch-deutschen, stets europäisch fühlenden Künstlers – schenkte das von ihr 40 Jahre in Locarno/Muralto geleitete Jawlensky-Archiv dem Museum Wiesbaden.
Der für die europäische Kunstgeschichte bedeutsame expressionistische Maler Alexej von Jawlensky war 1941 in Wiesbaden gestorben, wo er 20 Jahre gelebt und gewirkt hatte. Sein Sohn Andreas pflegte ab 1955 – nach der Rückkehr aus einer zehnjährigen Kriegsgefangensc
Angelica Jawlensky Bianconi – Enkelin des russisch-deutschen, stets europäisch fühlenden Künstlers – schenkte das von ihr 40 Jahre in Locarno/Muralto geleitete Jawlensky-Archiv dem Museum Wiesbaden.
Der für die europäische Kunstgeschichte bedeutsame expressionistische Maler Alexej von Jawlensky war 1941 in Wiesbaden gestorben, wo er 20 Jahre gelebt und gewirkt hatte. Sein Sohn Andreas pflegte ab 1955 – nach der Rückkehr aus einer zehnjährigen Kriegsgefangensc
Angelica Jawlensky Bianconi – Enkelin des russisch-deutschen, stets europäisch fühlenden Künstlers – schenkte das von ihr 40 Jahre in Locarno/Muralto geleitete Jawlensky-Archiv dem Museum Wiesbaden.
Der für die europäische Kunstgeschichte bedeutsame expressionistische Maler Alexej von Jawlensky war 1941 in Wiesbaden gestorben, wo er 20 Jahre gelebt und gewirkt hatte. Sein Sohn Andreas pflegte ab 1955 – nach der Rückkehr aus einer zehnjährigen Kriegsgefangensc
Angelica Jawlensky Bianconi – Enkelin des russisch-deutschen, stets europäisch fühlenden Künstlers – schenkte das von ihr 40 Jahre in Locarno/Muralto geleitete Jawlensky-Archiv dem Museum Wiesbaden.
Der für die europäische Kunstgeschichte bedeutsame expressionistische Maler Alexej von Jawlensky war 1941 in Wiesbaden gestorben, wo er 20 Jahre gelebt und gewirkt hatte. Sein Sohn Andreas pflegte ab 1955 – nach der Rückkehr aus einer zehnjährigen Kriegsgefangensc
Angelica Jawlensky Bianconi – Enkelin des russisch-deutschen, stets europäisch fühlenden Künstlers – schenkte das von ihr 40 Jahre in Locarno/Muralto geleitete Jawlensky-Archiv dem Museum Wiesbaden.
Der für die europäische Kunstgeschichte bedeutsame expressionistische Maler Alexej von Jawlensky war 1941 in Wiesbaden gestorben, wo er 20 Jahre gelebt und gewirkt hatte. Sein Sohn Andreas pflegte ab 1955 – nach der Rückkehr aus einer zehnjährigen Kriegsgefangensc
Angelica Jawlensky Bianconi – Enkelin des russisch-deutschen, stets europäisch fühlenden Künstlers – schenkte das von ihr 40 Jahre in Locarno/Muralto geleitete Jawlensky-Archiv dem Museum Wiesbaden.
Der für die europäische Kunstgeschichte bedeutsame expressionistische Maler Alexej von Jawlensky war 1941 in Wiesbaden gestorben, wo er 20 Jahre gelebt und gewirkt hatte. Sein Sohn Andreas pflegte ab 1955 – nach der Rückkehr aus einer zehnjährigen Kriegsgefangensc
Angelica Jawlensky Bianconi – Enkelin des russisch-deutschen, stets europäisch fühlenden Künstlers – schenkte das von ihr 40 Jahre in Locarno/Muralto geleitete Jawlensky-Archiv dem Museum Wiesbaden.
Der für die europäische Kunstgeschichte bedeutsame expressionistische Maler Alexej von Jawlensky war 1941 in Wiesbaden gestorben, wo er 20 Jahre gelebt und gewirkt hatte. Sein Sohn Andreas pflegte ab 1955 – nach der Rückkehr aus einer zehnjährigen Kriegsgefangensc
– Bundeswirtschaftsministerium, KfW und Munich Re starten innovatives Förderprogramm
– Zinsgünstige Darlehen zur Finanzierung von Tiefengeothermiebohrungen
– Absicherung der Darlehen deckt Fündigkeitsrisiko ab
– Unterlagen zur Vorprüfung können ab sofort eingereicht werden
Zum 18. Dezember startet die KfW in Zusammenarbeit mit Munich Re und dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie eine neue Förderung für den Ausbau der Tiefengeothermie zur kommun