Anteil der Jobs mit Niedriglohn im April 2025 unverändert bei 16 %

Anteil der Jobs mit Niedriglohn im April 2025 unverändert bei 16 %

– Niedriglohnschwelle lag im April 2025 bei 14,32 Euro
– Niedriglohnanteil im Branchenvergleich im Gastgewerbe am höchsten
– Besserverdienende hatten im April 2025 einen fast dreimal höheren Bruttostundenlohn als Geringverdienende

Rund 6,3 Millionen Jobs zählten im April 2025 zum Niedriglohnsektor. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, lag der Anteil der niedrigentlohnten Jobs an allen Beschäftigungsverhältnissen in Deutschland wie im Vorjahr unverän

Umsatz im Dienstleistungsbereich im September 2025 um 0,2 % niedriger als im Vormonat

Umsatz im Dienstleistungsbereich im September 2025 um 0,2 % niedriger als im Vormonat

Umsatz im Dienstleistungsbereich, September 2025 (vorläufig, kalender- und saisonbereinigt)

-0,2 % zum Vormonat (real)

+0,2 % zum Vormonat (nominal)

+1,6 % zum Vorjahresmonat (real)

+3,2 % zum Vorjahresmonat (nominal)

Der Dienstleistungssektor in Deutschland (ohne Finanz- und Versicherungsdienstleistungen) hat im September 2025 nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) kalender- und saisonbereinigt real (preisbereinigt) 0,2 % weniger und nominal (nicht

Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe im Oktober 2025: +1,5 % zum Vormonat / Auftragseingang ohne Großaufträge: +0,5 %

Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe im Oktober 2025: +1,5 % zum Vormonat / Auftragseingang ohne Großaufträge: +0,5 %

Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe

Oktober 2025 (real, vorläufig):

+1,5 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt)

-0,7 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)

September 2025 (real, revidiert):

+2,0 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt)

-3,4 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)

Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe ist nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Oktober 2025 gegenüber Septembe

NRW-Sozialminister Laumann kritisiert „Wahnsinns-Bürokratie“ in der Sozialverwaltung -„Das muss aufhören“

NRW-Sozialminister Laumann kritisiert „Wahnsinns-Bürokratie“ in der Sozialverwaltung -„Das muss aufhören“

Köln. NRW-Sozialminister Karl-Josef Laumann hat massive Kritik an der Bürokratie in der Sozialverwaltung in Deutschland geübt. "Wir betreiben eine Wahnsinns-Bürokratie, um Geldleistungen auszuzahlen und dabei in deutscher Gründlichkeit jedem noch so speziellen Einzelfall bis ins Letzte gerecht zu werden", sagte der CDU-Politiker dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Freitagsausgabe). Jeder Beleg über Kleinstbeträge würde gründlich kont

„Berliner Morgenpost“: Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben

„Berliner Morgenpost“: Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben

Die "Berliner Morgenpost" veröffentlicht folgende Information:

+++ sofort frei zur Veröffentlichung bei Quellenangabe +++

Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben

Berlin – Die meisten Berlinerinnen und Berliner wollen dieses Jahr Geschenke unter den Baum legen: Drei von vier Befragten geben an, Geld für Weihnachtsgeschenke auszugeben. "Damit könnte sich die positive Entwicklung der Einzelhandelsumsätze weiter fort

Keine Zeit für Klassenkampf / Arbeitsministerin Bas und ihre Kritiker in der Wirtschaft sollten rasch wieder auf eine Ebene kommen.

Keine Zeit für Klassenkampf / Arbeitsministerin Bas und ihre Kritiker in der Wirtschaft sollten rasch wieder auf eine Ebene kommen.

Dass sich die Arbeitsministerin auf dieses Niveau begibt, indem sie sich die "Herren in Maßanzügen und bequemen Sesseln" vorknöpft, ist – auch wenn sie als SPD-Chefin vor Juso-Publikum agiert – unklug. Frauen in Führungspositionen werden immer schnell zur Zielscheibe von Verhaltenskritik. Bärbel Bas hat diesen Missstand befördert und damit auch ein Nachdenken über ihr Kernargument unterbunden: Es gibt eine Spaltung zwischen denen, die Sicherheit brau

„nd.DieWoche“: Was Rentnern nützt – Kommentar zur Position der Linken im Rentenstreit

„nd.DieWoche“: Was Rentnern nützt – Kommentar zur Position der Linken im Rentenstreit

Der Streit um das Rentenpaket der Bundesregierung nimmt kurz vorm Ziel eine unvermutete Wendung: Die Linksfraktion will sich bei der Abstimmung im Bundestag der Stimme enthalten; damit sinkt die Grenze der nötigen Ja-Stimmen, und die schwarz-rote Koalition kann sich Abweichler locker leisten.

Verrat, hört man es aus dem BSW rufen. Die Linke rettet Merz und Spahn, beschweren sich Grüne. Worum geht es eigentlich? Im Kern ist das Rentenpaket kein Projekt von CDU und CSU – die haben

G-BA verkennt die langfristig kostendämpfende Wirkung eines resilienten Pharmastandortes / Pharma Deutschland kritisiert G-BA-Beschluss zum Austausch von biologischen Arzneimitteln in Apotheken

G-BA verkennt die langfristig kostendämpfende Wirkung eines resilienten Pharmastandortes / Pharma Deutschland kritisiert G-BA-Beschluss zum Austausch von biologischen Arzneimitteln in Apotheken

Zum heutigen Beschluss des G-BA, verordnete Biologika automatisch durch Biosimilars zu ersetzen, sagt Dorothee Brakmann, Hauptgeschäftsführerin bei Pharma Deutschland:

"Mit der heutigen Entscheidung des G-BA droht das deutsche Gesundheitssystem einen schweren Fehler zu wiederholen. Mit dem Argument, Kostensenkungen bei der medizinischen Versorgung erreichen zu wollen, wird ein Prozess in Gang gesetzt, der bei den Generika bereits zu einem handfesten Versorgungsproblem gefüh

Steuerentlastungen sind nur ein Tropfen auf den heißen Stein

Steuerentlastungen sind nur ein Tropfen auf den heißen Stein

Steuern werden also teilweise gesenkt, aber es profitieren doch zu wenige, um von einer großen Entlastung zu sprechen. Menschen mit geringem Einkommen haben kaum etwas davon, denn sie kämpfen mit Preisen für Strom und Gas oder Öl, sie bemerken die Inflation beim täglichen Einkauf, weil Nahrungsmittel viel teurer geworden sind und ins Wirtshaus gehen sie schon gar nicht mehr. (…) Fest steht vor allem, dass Deutschland unbedingt mehr Wirtschaftswachstum braucht, dies is

Mehr Kooperation trotz Brexit

Mehr Kooperation trotz Brexit

Steinmeiers Besuch richtet den Blick auf jene Bereiche, in denen beide Länder an Nähe verloren haben. Neben Sicherheit und Verteidigung – Felder, in denen enge Zusammenarbeit auch außerhalb der EU möglich ist und angesichts der Bedrohung durch Russland an Gewicht gewonnen hat – rücken auch die kulturellen Beziehungen in den Fokus. Dass der Bundespräsident auch Technologie und Industrie sowie die Universität Oxford auf sein Besuchsprogramm genommen hat, zeigt,