Im Bielefelder Rathaus sorgt ein erneuter
Hilferuf des Zweitliga-Absteigers Arminia Bielefeld für Wirbel. In
dem von allen Vorstands-, Verwaltungsrats- und
Aufsichtsratsmitgliedern unterschriebenen Brief bittet Arminia die
Stadt darum, "für die Zulassung unseres Traditionsclubs zur Dritten
Liga einen Beitrag zu leisten". Dies berichtet die in Bielefeld
erscheinende Neue Westfälische (Mittwochsausgabe). Hintergrund ist,
so heißt es in dem der Zeitung vorliege
Prof. Dr. Wolfgang Schumacher erhält Verdienstkreuz 1. Klasse des Verdienstordens ? Remmel: "Sie sind mit Leib und Seele Wissenschaftler und Naturschützer"
Bayerns Umweltminister Markus Söder (CSU) hat die Bundesregierung nach der Vorlage des Stresstests zu schnellem Handeln aufgefordert. Unter anderem, damit das Kraftwerk Isar I abgeschaltet bleiben kann. "Der Bund muss nach dem Bericht der Reaktorsicherheitskommission nun rasch für klare Verhältnisse sorgen", sagte Söder im Interview mit der Tageszeitung "Die Welt". Ob Isar I dauerhaft vom Netz bleibe, entscheide der Bund allein nach dem deutschen Atomgeset
Der verteidigungspolitische Sprecher der
SPD-Bundestagsfraktion, Rainer Arnold, hat das Vorhaben von
Verteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU) kritisiert, die Zahl
der freiwillig Wehrdienstleistenden von 15000 auf 5000 zu reduzieren.
"Ich sehe das größte Versäumnis bei den Freiwilligen", sagte er der
in Halle erscheinenden "Mitteldeutschen Zeitung" (Online-Ausgabe)
angesichts der Bundeswehrreform. "Die gesellschaftliche Chance, die
Freiw
Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) hat den Bundesländern die Unterstützung beim Umbau der Unterbringung von Schwerstkriminellen zugesagt. "Bund und Länder stehen gemeinsam in der Verantwortung, den Vollzug der gesamten Sicherungsverwahrung freiheitsorientiert und therapiegerichtet auszugestalten", sagte Leutheusser-Schnarrenberger der Rheinischen Post (Mittwoch-Ausgabe). Die Justizministerkonferenz will sich am Mittwoch in Halle mit der neuen
Die Vorsitzende der CSU-Landesgruppe im Bundestag, Gerda Hasselfeldt, hat sich dafür ausgesprochen, die sieben ältesten Kernkraftwerke nicht mehr ans Stromnetz zu nehmen. "Am liebsten wäre es mir, wenn sie dauerhaft vom Netz blieben", sagte Hasselfeldt der "Rheinischen Post" (Mittwochausgabe). Die CSU-Politikerin verlangte einen "realistischen Weg" aus der Atomkraft, der aber am Ausstieg aus der Kernenergie keinen Zweifel lassen dürfe. "Das