Nahost-Experte befürchtet langen und blutigen Krieg in Libyen

Der Nahost-Experte Jochen Hippler von der Universität Duisburg-Essen befürchtet, dass die militärische Intervention Gaddafi nicht entmachten und den blutigen Krieg in die Länge ziehen wird. "Die Angriffe können zwei Ziele verfolgen: Den Schutz der Bevölkerung, das ist legal. Und den Sturz Gaddafis – das widerspräche dem UNO-Beschluss", sagte Hippler den Zeitungen der WAZ-Mediengruppe. "Die Luftangriffe werden aber beide Ziele nicht erreichen&quot

WAZ: „Luftangriffe schützen die Bevölkerung nicht“

Der Nahostexperte Jochen Hippler von der Universität
Duisburg-Essen befürchtet, dass die militärische Intervention Gaddafi
nicht entmachten und den blutigen Krieg in die Länge ziehen wird.

"Die Angriffe können zwei Ziele verfolgen: Den Schutz der
Bevölkerung, das ist legal. Und den Sturz Gaddafis – das widerspräche
dem UNO-Beschluss", sagte Hippler den Zeitungen der Essener
WAZ-Mediengruppe. "Die Luftangriffe werden aber beide Ziele nicht

Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck lockt ab 2. April mit attraktiven Programm

Neuhausen ob Eck. Am 2. April startet das Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck bei Tuttlingen in die neue Museumssaison. Das Museumsteam hat sich wieder eine ganze Menge einfallen lassen. Mit einem umfangreichen und vielfältigen Veranstaltungsprogramm, mit neuen Angeboten für die ganze Familie lädt das historische Museumsdorf am Rand des Oberen Donautals wieder zu Ausflügen in die längst verschwundene Welt unserer Vorfahren ein. "Nach einer guten Saison im Vorjahr mit

Der Tagesspiegel: Athens Außenminister: Unterstützung Griechenlands zur Durchsetzung von UN-Libyen-Resolution bleibt „eine Selbstverständlichkeit“

Berlin – Das Nato-Mitglied Griechenland will auch
ungeachtet der bislang weit gehend ergebnislosen Diskussionen unter
den Bündnispartnern über die Beteiligung am Einsatz gegen Libyen
weiterhin Stützpunkte für die Allianz zur Verfügung stellen.
"Griechenland glaubt stark an den Respekt des internationalen
Völkerrechts. Für Griechenland ist es eine Selbstverständlichkeit,
dass wir den Verpflichtungen nachkommen, die sich aus dem Beschluss
des UN-

Staatssekretär Stefan Kapferer: „Wir wollen ein innovationsoffenes und innovationsfreundliches Gesundheitssystem“ / 4. Plattform Gesundheit des IKK e.V.

Das Bundesministerium für Gesundheit setzt sich
verstärkt für Innovationen zur Verbesserung der gesundheitlichen
Versorgung ein. "Es ist klar, dass wir ein innovationsoffenes und
-freundliches System haben wollen", sagte Stefan Kapferer,
Staatssekretär im Bundesgesundheitsministerium, in seiner Rede auf
der 4. Plattform Gesundheit des IKK e.V., der Interessenvertretung
der Innungskrankenkassen auf Bundesebene, die gestern in Berlin
stattfand. Unter der Ü