Mindener Tageblatt: Kommentar zur Natur- und Technikkatastrophe in Japan /
Das potenzierte Risiko

Dass der Planet Erde für die ihn bewohnenden Arten
ein lebensgefährliches Pflaster sein kann, verdrängt vor allem der
moderne Zivilisationsmensch gern. Nicht, dass es ihm an Erkenntnissen
oder Informationen darüber mangeln würde: Allein ein Durchblättern
der Zeitungsausgaben der vergangenen Wochen zeigt, wie instabil an
vielen Stellen des Globus die dünne Kruste über kochendem Kern ist,
auf der sich das Leben eingerichtet hat. Das Monsterbeben in Japa

NRZ: Neue Ruhr Zeitung:
Die verstörende Macht der Bilder
Kommentar von NRZ-Chefredakteur Rüdiger Oppers

Ein gewaltiges Erdbeben hat sich auf der anderen
Seite der Erde ereignet und auch uns tief erschüttert. Niemand kann
sich der verstörenden Macht der Bilder aus dem von historischen
Unglücken schwer getroffenen Japan entziehen. Eine global vernetzte
Welt hat einen wahren Medien-Tsunami in unsere Wohnzimmer gespült und
verschafft die zweifelhafte Chance, großes Leid und Unglück "live"
beobachten zu können. Ist das eigentlich "fernsehen"

Bundesregierung schickt Expertengruppe nach Japan

Die Bundesregierung wird ein 40-köpfiges Rettungsteam des Technischen Hilfswerks zur Ortung und Rettung von Tsunami-Opfern nach Japan beordern. Das erfuhr die "Rheinische Post" (Samstagausgabe) aus Regierungskreisen. Demnach wird auf Anforderung des Auswärtigen Amts und des Innenministeriums eine 40 Personen umfassende Gruppe der Schnelleinsatzeinheit-Bergung-Ausland (SEBA), die auf die Ortung und Rettung von Verschütteten spezialisiert sind, nach Japan geschickt. Zuvor

Neues Deutschland: zur Erdbebenkatastrophe in Japan und die Sicherheit von AKW

Zyniker könnten nach dem verheerenden Erdbeben
sagen: Wenn schon Atomkraftwerke, dann japanische. Da gehen selbst
bei so einer Extremkatastrophe nur zwei kaputt. Doch so idyllisch ist
es natürlich nicht. 11 der 18 AKW des ostasiatischen Staates wurden
abgeschaltet. Keiner weiß so ganz genau, wie nach dem Ausfall von
großen Teilen der Stromversorgung die Notkühlung dieser Kraftwerke
läuft. Bei den beiden Kraftwerken, die am nächsten zum Epizentrum
stehen

Rheinische Post: Korrigierte Fassung:
Bundesregierung schickt 40-köpfige Expertengruppe nach Japan / Niebel: „Wir stehen bereit“

Die Bundesregierung wird ein 40-köpfiges
Rettungsteam des Technischen Hilfswerks zur Ortung und Rettung von
Tsunami-Opfern nach Japan beordern. Das erfuhr die in Düsseldorf
erscheinende "Rheinische Post" (Samstagausgabe) aus
Regierungskreisen. Demnach wird auf Anforderung des Auswärtigen Amts
und des Innenministeriums eine 40 Personen umfassende Gruppe der
Schnelleinsatzeinheit-Bergung-Ausland (SEBA), die auf die Ortung und
Rettung von Verschütteten spezialis

Rheinische Post: Niebel: „Wir stehen bereit“

Bundesregierung schickt 40-köpfige
Expertengruppe nach Japan / Die Bundesregierung wird ein 40-köpfiges
Rettungsteam des Technischen Hilfswerks zur Ortung und Rettung von
Tsunami-Opfern nach Japan beordern. Das erfuhr die in Düsseldorf
erscheinende "Rheinische Post" (Samstagausgabe) aus
Regierungskreisen. Demnach wird auf Anforderung des Auswärtigen Amts
und des Innenministeriums eine 40 Personen umfassende Gruppe der
Schnelleinsatzeinheit-Bergung-Ausland (SE

Neue Presse Hannover: Rebecca Harms befürchtet eine Kernschmelze in Japan

Rebecca Harms, Fraktionschefin der Grünen im
Europaparlament, befürchtet nach dem schweren Erdbeben in Japan eine
Kernschmelze in einem der Atomkraftwerke. "Es sind vier
Atomkraftwerke mit insgesamt 14 Reaktoren notabgeschaltet worden.
Bereits eine Notabschaltung ist wegen des komplizierten technischen
Systems mit einem erheblichen Risiko verbunden", sagte Harms der
"Neuen Presse" (Samstagsausgabe) aus Hannover. Sie fügte hinzu: "Man
muss tatsä