Rebecca Harms, Fraktionschefin der Grünen im
Europaparlament, befürchtet nach dem schweren Erdbeben in Japan eine
Kernschmelze in einem der Atomkraftwerke. "Es sind vier
Atomkraftwerke mit insgesamt 14 Reaktoren notabgeschaltet worden.
Bereits eine Notabschaltung ist wegen des komplizierten technischen
Systems mit einem erheblichen Risiko verbunden", sagte Harms der
"Neuen Presse" (Samstagsausgabe) aus Hannover. Sie fügte hinzu: "Man
muss tatsä
Regierungspräsident Dr. Rudolf Kühner überreichte heute (11. März) auf der art Karlsruhe der Messe Karlsruhe als Vertreter des Landes zusammen mit dem Kultur-Bürgermeister der Stadt Karlsruhe, Wolfram Jäger, den mit 15.000 Euro dotierten art Karlsruhe Preis des Landes Baden-Württemberg und der Stadt Karlsruhe Preis an den Künstler Jens Hanke sowie an die Berliner Galerie Hunchentoot.
Der Auftritt des Künstlers Jens Hanke präsentiert zwei
Vor dem Hintergrund der Evakuierungen rund um japanische Atomkraftwerke im Erdbebengebiet hat Linken-Parteichef Klaus Ernst ein Nachdenken über die Gefahren der Kernenergie angemahnt. "Niemand kann mehr die dunkle Seite dieser Technologie ignorieren. Sie ist einfach nicht beherrschbar. Vor Umweltkatastrophen und Großunfällen gibt es nirgendwo einen hundertprozentigen Schutz", sagte Ernst der "Leipziger Volkszeitung". Atomkraftwerke seien im Katastrophenfall ei
"Plusminus" ist einem Internetbetrüger auf der Spur, der seit
Jahren von Ermittlern verfolgt wird. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm
einen Schaden in Millionenhöhe vor. Der Mann hat vielfach durch sog.
Verkaufsagenten Produkte über das Internet anbieten lassen, ohne dass
es eine Lieferung der Artikel gab. Der Mann hat sich vor einigen
Jahren ins Ausland abgesetzt und die Gesc
Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) hat sich skeptisch zu einem möglichen militärischen Eingreifen in Libyen geäußert. "Mir ist wichtig, dass wir mit unseren Reaktionen nicht auf eine schiefe Ebene geraten und uns am Ende als dauerhafte Kriegspartei in einem Bürgerkrieg in Libyen wieder finden", sagte Westerwelle der "Saarbrücker Zeitung" (Samstagausgabe). Auf die Frage, was er vom Vorschlag gezielter Luftschläge des franz&oum
Bundesaußenminister Guido
Westerwelle (FDP) hat sich skeptisch zu einem möglichen militärischen
Eingreifen in Libyen geäußert. Westerwelle sagte der "Saarbrücker
Zeitung" (Sonnabendausgabe): "Mir ist wichtig, dass wir mit unseren
Reaktionen nicht auf eine schiefe Ebene geraten und uns am Ende als
dauerhafte Kriegspartei in einem Bürgerkrieg in Libyen wieder
finden." Auf die Frage, was er vom Vorschlag gezielter Luftschläge
des f
Die Staats- und Regierungschefs der 27 EU-Staaten haben den sofortigen Rücktritt des libyschen Machthabers Muammar al-Gaddafi gefordert. Das erklärten Diplomaten am Rande des EU-Sondergipfels zur Libyen-Krise in Brüssel. Zuvor hatte der französische Staatspräsident Nicolas Sarkozy erklärt, dass Frankreich und Großbritannien dazu bereit seien, "gezielte militärische Aktionen" in Libyen durchzuführen, wenn Gaddafi chemische Waffen einsetzen w