Bundeskanzlerin Merkel telefonierte mit dem neuen tunesischen Ministerpräsidenten Ghannouchi
Bundeskanzlerin Merkel telefonierte mit dem neuen tunesischen Ministerpräsidenten Ghannouchi
Bundeskanzlerin Merkel telefonierte mit dem neuen tunesischen Ministerpräsidenten Ghannouchi
NABU: Wolf darf nicht ins Jagdrecht
Scharfe Kritik an Vorstoß des Deutschen Jagdschutzverbandes
Bundesregierung muss Armuts- und Reichtumsberichte weiterentwickeln
Einsatz für Demokratie und Menschenrechte in Belarus unterstützen
Die Lukaschenko-Regierung verletzt fundamentale europäische Werte
Vergangener Vertreibungen zu gedenken heißt zukünftigen Vertreibungen vorzubeugen
Verweigerungshaltung der Opposition
Der ägyptische Staatspräsident Husni Mubarak lehnt einen sofortigen Rücktritt weiterhin ab. Wie der 82-Jährige am Donnerstagabend in einer im Staatsfernsehen übertragenen Ansprache sagte, wolle er die Amtsgeschäfte an Vize-Präsident Omar Suleiman übertragen, bleibe aber weiter im Amt. Bis zur Wahl im September sollen so Voraussetzungen für eine friedliche Machtübergabe geschaffen werden. Erneut kündigte Mubarak Verfassungsänderungen an.
Unterstützung im Bundestag für Stefan Mappus
Gespür für historische Zusammenhänge
Startschuss für die Förderung der Kinodigitalisierung
Die Grünen im Saarland wollen bei der Abstimmung über die Hartz IV-Reform im Bundesrat am Freitag nicht zustimmen. Das sagte Grünen-Landeschef Hubert Ulrich nach einer Sondersitzung von Landesvorstand und Landtagsfraktion in Saarbrücken. Nachdem bereits Sachsen-Anhalt angekündigt hatte, sich bei der Abstimmung im Bundesrat zu enthalten, scheint ein Scheitern der Reform nicht mehr abzuwenden zu sein. Die Verhandlungen über die Hartz-Reform waren in der Nacht zu Mittw
Im Vorfeld der erwarteten Fernsehansprache von Ägyptens Staatspräsident Husni Mubarak gibt es widersprüchliche Berichte zweier TV-Sender zum Inhalt der Rede. Der Sender "Al Dschasira" berichtet, dass Mubarak die Macht aufgrund von Druck durch den Militärrat nicht an Vizepräsident Omar Suleiman übergeben werde. "Al Arabiya" verkündet das genaue Gegenteil und sendet derweil Werbespots, die das Leben in Ägypten in positivem Licht darstelle