3. Februar 2011. Die Deutschen glauben, dass der
Volksaufstand in Ägypten zu einer Demokratisierung des Landes führen
wird – und nicht etwa zu einem islamistischen Gottesstaat. In einer
N24-Emnid-Umfrage sagen 53 Prozent der Befragten, der Volksaufstand
werde Ägypten demokratischer machen – nur 27 Prozent glauben, Ägypten
werde "islamischer" werden.
Von der Bundesregierung erwarten die Deutschen eine neutrale
Haltung gegenüber Ägypten. 70 Prozent
Vor Beginn der Tarifverhandlungen im öffentlichen
Dienst der Länder hat Bremen damit gedroht, im Fall eines zu hohen
Abschlusses aus der Tarifgemeinschaft auszusteigen. "In die
Finanzplanung haben wir eine Kostensteigerung beim Personal von 0,9
Prozent aufgenommen. Jeder Tarifabschluss, der darüber hinaus geht,
muss mit weiteren Personaleinsparungen erbracht werden", sagte
Finanzsenatorin Karoline Linnert dem Bremer "Weser-Kurier"
(Freitag-Ausgabe). So
"Er ist ein Hurensohn. Aber er ist unser
Hurensohn", sagte US-Präsident Franklin D. Roosevelt einst über
Nicaraguas Diktator Anastasio Somoza, der das Land von 1937 an fast
zwei Jahrzehnte lang brutal beherrschte. Dieser bemerkenswerte Satz
wurde noch einmal inbrünstig von Ronald Reagan bezüglich des
irakischen Tyrannen Saddam Hussein wiederholt. Er ist bezeichnend für
die widersprüchliche Haltung des Westens, namentlich der USA, zu
nützlichen D
Kultusminister Henry Tesch hat heute Ulrich Bunnemann für den Erhalt des historischen Gebäudes in der Puschkinstr. 36 in Schwerin die Denkmalplakette des Landes Mecklenburg-Vorpommern überreicht.
*Dem außergewöhnlichen Engagement von Ulrich Bunnemann und seinem Team ist es zu verdanken, dass der Landeshauptstadt Schwerin eines seiner ältesten Baudenkmale erhalten bleibt. Es ist ihm gelungen, das alte Fachwerkgebäude in der Puschkinstraße 36 aus
Nach Ansicht des Vorsitzenden des
Innenausschusses des Bundestages, Wolfgang Bosbach (CDU), ist schon
nach geltender Rechtslage das Tragen einer Burka im öffentlichen
Dienst verboten. Bosbach sagte der "Saarbrücker Zeitung"
(Freitagausgabe): "Gerade im öffentlichen Dienst muss man am
Arbeitsplatz sein Gesicht zeigen. Gegenüber Kollegen und gegenüber
dem Bürger, für den man da ist."
Den meisten Gentests, die direkt über das Internet
angeboten werden – sogenannten Direct to Consumer"-Tests (DTC-Tests)
-, liegt keine fachgerechte ärztliche Beratung zugrunde. "Das führt
oftmals zu einer Fehlinterpretation der Testergebnisse", erklärte
Prof. Dr. Thomas Cremer vom Biozentrum der
Ludwig-Maximilians-Universität München am Donnerstag auf dem 35.
Interdisziplinären Forum "Fortschritt und Fortbildung in der Medizin"
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