28.1.2011. Die Welthungerhilfe fordert, bereits jetzt
die wichtigsten Grundlagen für eine friedliche Entwicklung des
Südsudans zu legen. "Die Menschen müssen lernen und erfahren, dass
sich der Frieden lohnt und bezahlt macht. Es gibt eine enorme
Aufbruchsstimmung, die Südsudanesen wollen ihre Zukunft jetzt selbst
in die Hand nehmen", sagt Wolfgang Jamann, Generalsekretär der
Welthungerhilfe. "Deshalb müssen die möglichen Stolpersteine wie
K
Trotz anhaltend schlechter Umfragewerte sieht
der FDP-Vorsitzende Guido Westerwelle seine Partei im Aufwind.
Westerwelle sagte der "Saarbrücker Zeitung" (Montagausgabe), die
Bürger würden mehr und mehr sehen, "dass der von uns eingeleitete
Politikwechsel endlich zu wirken beginnt". Daher werde die FDP bei
den anstehenden Landtagswahlen "gut abschneiden".
Zugleich betonte Westerwelle: "Der Maßstab für erfolgreiche
Politik ist
Der Bund hat die Leistungskomponente gestrichen.
Das geht aus einem Schreiben von Thomas Rachel, Staatssekretär im
Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), an den
SPD-Bundestagsabgeordneten Klaus Hagemann hervor, das dem Berliner
"Tagesspiegel" (Montagsausgabe) vorliegt. Bisher erhalten die 30
Prozent Besten eines Abschlussjahrgangs einen Nachlass von bis zu 25
Prozent auf ihre Rückzahlungen. Doch wer seine Prüfung nach dem 31.
Dezember 2012 ablegt
(Neufassung) Im Streit um die Hartz IV-Reform
hat der FDP-Vorsitzende Guido Westerwelle die Auffassung der
Liberalen bei der Bezahlung von Zeitarbeitern bekräftigt. Westerwelle
sagte der "Saarbrücker Zeitung" (Montagausgabe): "Der Zeitarbeit als
flexiblem Instrument bei Auftragsspitzen verdanken wir viele neue
Arbeitsplätze. Wir brauchen sie. Sie darf allerdings kein Instrument
sein, um einen Lohnwettbewerb nach unten zu beginnen."
Im Streit um die Hartz IV-Reform hat der
FDP-Vorsitzende Guido Westerwelle die Auffassung der Liberalen bei
der Bezahlung von Zeitarbeitern bekräftigt. Westerwelle sagte der
"Saarbrücker Zeitung" (Montagausgabe): "Die Zeitarbeit darf kein
Instrument sein, um einen Lohnwettbewerb nach unter zu beginnen." Die
FDP habe andere Vorstellungen über eine angemessene Einarbeitungszeit
als die SPD.
Zugleich betonte der Parteichef: "Aber darüber wird ja
Die langjährige Direktorin des Ägyptischen Museums
Wafaa el-Saddik hat das Wachpersonal und Polizisten für die
Plünderungen der Kunstsammlung in Kairo verantwortlich gemacht. "Das
waren die Wächter des Museums, unsere eigenen Leute", sagte
el-Saddik dem Berliner "Tagesspiegel" (Montagsausgabe). Einige von
den Polizisten hätten offenbar vorher ihre Jacken ausgezogen, "um
nicht als Polizisten erkennbar zu sein". Eine zweite Gruppe
Der frühere israelische Botschafter in Deutschland,
Avi Primor, hat im Zusammenhang mit der Revolte in Ägypten vor
übertriebenen Ängsten gewarnt. "Jede Bewegung, auch eine
extremistische muss sich der Staatsräson beugen, wenn sie einmal an
der Macht ist. Und der Frieden mit Israel ist Teil dieser
Staatsräson", sagte er dem Berliner "Tagesspiegel am Sonntag". Israel
verfolge die Entwicklung in Ägypten trotzdem mit großer Sorge. &quo
Der Bundestag hat erste Schritte zu einer
Neuregelung des rechtlichen Rahmens für Organspenden unternommen. SPD
und Union streben an, dass sich die Bundesbürger beispielsweise bei
Ausgabe eine Führerscheins oder Personalausweises für oder gegen eine
mögliche Organspende aussprechen. Bisher kann die Bereitschaft zur
Spende eines Organs im Todesfall nur über einen Spenderausweis
erklärt werden. Unionsfraktionschef Volker Kauder (CDU) sagte dem
Berliner "
Die Moderne ist im Zeitalter der Globalisierung in
den arabischen Gesellschaften angekommen. In unterschiedlichem Maße.
Teilweise bildet sie nur Inseln, die noch nicht miteinander verbunden
sind. Dieses Nebeneinander wird zu Eruptionen führen. Aber der
Islamismus im Sinne einer alternativen politischen und
gesellschaftlichen Organisation hat an Glanz verloren. Die Menschen
sind heute weniger anfällig für Ideologien – sie wollen Taten sehen.
Nicht die Islamische Revolut
Bremen. An Bord des von Piraten entführten Schiffes
der Bremer Beluga-Reederei hat es mehrere Tote gegeben. Das berichtet
der Weser-Kurier (Bremen) in seiner Sonntagsausgabe. Niels Stolberg,
Chef der betroffenen Beluga-Reederei, bestätigte dem Weser-Kurier,
dass bereits am Mittwoch ein Patrouillenboot der Seychellen und eine
dänische Fregatte das Feuer auf die "Beluga Nomination" eröffnet
hätten. Bei dem Befreiungsversuch wurde ein Pirat getötet. Der