Das Thema E-Mailarchivierung gewinnt zunehmend an Bedeutung, da sich immer mehr Unternehmen darüber bewusst werden, dass sie ihren zahlreichen gesetzlichen Pflichten (Risikomanagement, Compliance) nachkommen müssen. Gleichzeitig wollen sie im Sinne des Mitarbeiterklimas eine private Nutzung des E-Mailverkehrs zulassen. Dabei ergeben sich bei der E-Mailarchivierung, bei Überwachung des E-Mailverkehrs und bei Sicherheits-Backups Konflikte mit dem Datenschutz des Arbeitnehmers sowie
Selbst eine sogenannte moderate
Laufzeitverlängerung von 10 Jahren könnte dazu führen, dass der
letzte Atommeiler erst im Jahre 2053 abgeschaltet würde. Das
Atomkraftwerk wäre dann 67 Jahre in Betrieb. Bis jetzt gehen die
Atomkraftwerke weltweit mit einem durchschnittlichen Alter von 22
Jahren vom Netz. Auch die bis dahin anfallende Menge an Atommüll
würde sich im Vergleich zum Rot-Grünen Atomausstieg verdreifachen.
Das geht aus einer Berechnung her
NRW-Gesundheitsministerin Barbara Steffens (Grüne)
macht für Missstände in Pflegeheimen vor allem deren Leiter
verantwortlich. Im Gespräch mit den Zeitungen der WAZ-Gruppe
(Freitagausgabe) kündigte sie an, die Leiter schlecht geführter
Häuser zur Fortbildung zu verpflichten. Steffens kritisiert "eine
Riesenspanne von sehr guten bis hin zu katastrophal schlechten
Einrichtungen" in NRW. Das sei zuallererst ein Führungsproblem. Es
kämen
Das Kreditkartenunternehmen Visa will das
Management für die von Arbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU)
geforderte Bildungs-Chipkarte für Kinder aus sozial schwächeren
Familien übernehmen. Nach einem Bericht der "Leipziger Volkszeitung"
(Freitag-Ausgabe) hat Ottmar Bloching, Europa-Chef-Manager des
Kreditkarten-Riesen, der Vorsitzenden des
Bundestags-Familienausschusses, Sibylle Laurischk (FDP), brieflich
Hilfe angeboten: "Wir sehen nunmehr die M&o
Familienministerin Kristina Schröder hat
Nachbesserungen bei der Überprüfung von Heimen und ambulanten
Diensten gefordert. Entscheidend beim Pflege-TÜV sei "die Auswahl und
die Einheitlichkeit der Vergleichskriterien, damit auch wirklich
seriöse Ergebnisse zustande kommen", sagte Schröder der "Rheinischen
Post" (Freitagausgabe). Dazu gebe es sicher noch "Diskussionsbedarf
und die Notwendigkeit, Dinge klarer zu definieren". Nicht nu
Der Vorsitzende des Bundestagsinnenausschusses,
Wolfgang Bosbach (CDU), sorgt sich um die Folgen der
Sarrazin-Debatte. Der SPD-Politiker Thilo Sarrazin habe der
Integrationspolitik in Deutschland "einen Bärendienst erwiesen",
sagte Bosbach der "Rheinischen Post" (Freitagausgabe). Die von
Sarrazin angestoßene Diskussion habe "hysterische Züge" angenommen.
"Aber gerade beim Thema Intergration ist eine differenzierte Debatte
unbedingt nö
Der frühere Vorstandschef des untergegangenen
Karstadt-Mutterkonzerns Arcandor begrüßt die Rettung des
Unternehmens. "Ich freue mich von ganzem Herzen für die Belegschaft
und das Unternehmen", sagte Karl-Gerhard Eick der in Düsseldorf
erscheinenden "Rheinischen Post". Die Rettung von Karstadt bestätige,
dass es eine eigenständige Zukunft in Deutschland für zwei
Warenhausgruppen geben könne. "Karstadt ist und bleibt
sani
Die rot-grüne Landesregierung will den
nordrhein-westfälischen Kommunen erlauben, künftig eine Sonderabgabe
auf Hotelübernachtungen zu erheben. Das erfuhr die in Düsseldorf
erscheinende "Rheinische Post" (Freitagausgabe) aus Kreisen des
NRW-Finanzministeriums. Demnach haben sich Finanz- und
Innenministerium in Düsseldorf darauf verständigt, einen
entsprechenden Antrag der Stadt Köln zu bewilligen. Damit stehe das
Instrument künftig a
Kein Unternehmen kann sich an der Spitze einen
derartigen Spalter und Provokateur leisten, erst recht nicht die
Bundesbank. Der Betroffene mag sich nun winden, wie er will: Gerade
er, der sich dem verantwortlichen Bürgertum zurechnet, kann nun nicht
so tun, als habe er alles nicht gewusst und gewollt. Nur: Mit dem
Mann verschwindet nicht die Debatte. Die Geister wird das Land nicht
mehr los. Die Neonazis in Dresden haben das zuerst gerochen.
"Sarrazin hat recht", das zieht w