Unternehmen konkurrieren um Fachkräfte – und Beschäftigte erwarten ein überzeugendes Gesamtpaket. Neben Gehalt, Arbeitszeit und Benefits entscheidet heute vor allem eins: der Ort, an dem Menschen jeden Tag arbeiten. Der Frage, welchen Einfluss Qualität, Ausstattung und Lage des Büros haben, ist der Flex-Office-Anbieter Mindspace (https://www.mindspace.me/de/) gemeinsam mit dem Marktforschungsunternehmen Civey in einer repräsentativen Online-Studie* nachgegangen. Das
Lacke, Lösungs- und Reinigungsmittel, aber auch Gase und Altchemikalien – in Werkstätten wird mit ganz unterschiedlichen Gefahrstoffen gearbeitet. Der Umgang mit ihnen birgt unterschiedliche Risiken für die Beschäftigten. Manche der Stoffe sind leicht entzündlich, andere ätzend oder giftig. Einige Gefahrstoffe lösen auch Allergien aus oder sind krebserregend. Betriebe müssen daher geeignete Vorkehrungen treffen, damit die Gesundheit von Beschäftigten
Mit klaren Botschaften und einem dichten Programm war der Vorstand der CSU-Landtagsfraktion im nördlichen Oberbayern unterwegs. Im Mittelpunkt standen Gespräche zum Hochwasserschutz an der Donau, ein Austausch zur örtlichen Gesundheitsversorgung in Schrobenhausen und ein Besuch beim Förderverein der Diakonie Sozialstation Donaumooser Land in Karlshuld. Außerdem informierte sich die Fraktion bei der Hans Mayr Bau GmbH in Neuburg an der Donau über die aktuelle Lage d
– "Job-Hugging": Beschäftigte bleiben und sind dennoch auf Jobsuche
– 58 Prozent der Arbeitnehmenden in Deutschland berichten von Burnout-Symptomen
– Zwei Drittel der Führungskräfte fürchten baldigen Jobverlust
Künstliche Intelligenz kommt im Job immer stärker an. Doch während die Nutzung weiter zunimmt, sinkt bei vielen Beschäftigten zugleich das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten beim Umgang damit. Ein Phänomen, das sich bei
In einer am 19. Januar 2026 vom Ministerium für auswärtige Angelegenheiten, afrikanische Zusammenarbeit und im Ausland lebende Marokkaner veröffentlichten Erklärung wurde bekannt gegeben, dass Seine Majestät König Mohammed VI. eine Einladung des Präsidenten der Vereinigten Staaten, Donald J. Trump eine Einladung erhalten habe, als Gründungsmitglied dem Friedensrat beizutreten, einer Initiative, die der amerikanische Präsident ins Leben rufen möch
Die Regionalflughäfen Leipzig/Halle und Dresden kommen nicht aus der Krise. Trotz eines bis 2026 bewilligten Rettungspakets von 100 Millionen Euro sollen anschließend weitere Hilfen aus Steuergeld fließen. Nach Recherchen der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Dienstagausgabe) wollen die Haupteigentümer, die Länder Sachsen-Anhalt und Sachsen, zwischen 2027 und 2029 zusätzliche 71 Millionen Euro zuschießen. Über einen entsprechenden Plan ber
Davos wird einmal im Jahr zur Festung. Zum überragenden Thema des diesjährigen Weltwirtschaftsforums sollten eigentlich Chancen und Risiken der Digitalisierung und der KI werden. Schließlich geben sich in dem Schweizer Bergort die Spitzenmanager vieler Weltkonzerne die Klinke in die Hand. Große Unternehmen mieten für Summen bis in den siebenstelligen Bereich Räume an, um eine Woche lang zu netzwerken und glänzende Geschäfte anzuleiern.
Das Beste an Donald Trumps erstem Jahr seiner zweiten Amtszeit ist, dass wir seinem politischen Ende näherkommen. Schon die Zwischenwahlen im November dürften ihn seine republikanische Mehrheit im Kongress kosten und damit seinen Handlungsspielraum einschränken. Im Sommer kommenden Jahres wird ihn der Kampf seiner potenziellen Nachfolger in den Hintergrund drängen, bevor er im Präsidentschaftswahlkampf zur Lame Duck wird. Außerdem werden trotz aller publikumswirksa
Was der Europäische Rechnungshof am Montag zu den Megaprojekten im Zuge des europäischen TEN-Kernverkehrsnetzes zu berichten wusste, ist gleichermaßen erwartbar wie ernüchternd: Bei sechs von acht dieser Projekte sind Zeitplan oder Kosten oder beides gewaltig aus dem Ruder gelaufen. (…) Wenn Europa seine Verteidigung ebenso angeht, dann kann man alle Hoffnungen fahren lassen. Wenn in 20 Jahren erstmals stolz eine europäische Armee mit europäischem Militärger
Nach mehr als 25 Jahren Verhandlungen hat die Europäische Union im Januar 2026 das Freihandelsabkommen mit den Mercosur-Staaten Brasilien, Argentinien, Uruguay & Paraguay unterzeichnet