Lebens- und Rentenversicherungen galten über Jahrzehnte hinweg als Inbegriff solider Vorsorge. Sie versprachen Sicherheit, Disziplin und Berechenbarkeit – Werte, die insbesondere im deutschsprachigen Raum tief verankert sind. Doch dieses Vertrauen gerät zunehmend unter Druck. Nicht durch Skandale oder Marktverwerfungen, sondern durch nüchterne Zahlen. Wer heute die reale Rendite seiner Police berechnet, stellt häufig fest, dass das angesparte Kapital zwar nominal wächst,
US-Präsident Donald Trump macht es einem wirklich schwer, selbst die wenigen vielleicht unterstützenswerten Ansätze seiner Politik zu – nun ja – zu unterstützen. Anfang des Jahres kidnappte er Venezuelas Präsident Nicolás Maduro. Dieser hatte wahrlich viele Kritiker, dennoch rechtfertigt das keinen Überfall auf ein souveränes Land. Schon gar nicht, wenn Trump noch am selben Tag zugibt, dass es ihm eigentlich nur um Venezuelas Öl ging.
Deutschland will Indien als strategische Säule einer über China hinaus diversifizierten Außen- und Wirtschaftspolitik. Das ist vernünftig und zugleich riskant. Eine Volkswirtschaft mit über einer Milliarde Menschen, rasant wachsendem Technologiesektor und enormem Potenzial an Fachkräften kann helfen, Deutschlands Abhängigkeit von China zu reduzieren und qualifizierte Zuwanderung zu sichern. Doch darf nicht vergessen werden: Indien pflegt auch mit Russland eine
Der Fed-Chef hat recht, wenn er den Angriff als Versuch erklärt, die Notenbank geldpolitisch gefügig zu machen. Stoisch hat der 72-Jährige Trumps Anwürfe pariert. Wie er sie in einem Video kontert, mit klaren Worten und fast wütendem Ausdruck, ist beispiellos. Es ist die persönliche Unabhängigkeitserklärung des wichtigsten Akteurs am weltweiten Finanzmarkt. Die ist bitter nötig. Was wirken mag wie Machtspielchen und Trump-Getöse, hat in Wahrheit
Den großen Wurf gibt es in Deutschland deshalb nicht, weil in der schwarz-roten Koalition die Parteipolitik auf beiden Seiten sinnvolle und notwendige Lösungen verhindert. Wie soll es beispielsweise gelingen, die Unternehmen steuerlich zu entlasten (was im internationalen Vergleich dringend nötig ist), wenn Matthias Miersch, der Vorsitzende der SPD-Fraktion im Bundestag, dies als Subvention mit der Gießkanne ablehnt? Und warum sträubt sich die Union mit Händen und
Demokratie und Bildung, die Bildungspolitik in Mecklenburg-Vorpommern für Kinder und Jugendliche ist in aller Munde. Bildungskrise, Ausbildung und Fachkräftemangel und politische Bildung ebenso.
Zum Auftakt der dbb Jahrestagung am 12. Januar 2026 in Köln richtete der dbb Bundesvorsitzende Volker Geyer klare Worte an die Politik:
"Gerade erst mussten Bürgerinnen und Bürger in Berlin am eigenen Leib erfahren, wie anfällig unsere Kritische Infrastruktur, wie unzureichend die Vorbereitung auf den Ernstfall ist. Das alles ist verheerend für das Vertrauen in den Staat. In solchen Situationen wollen sie – zurecht – Sicherheit, Verlässlichkeit, Schnelligkeit
– Atradius-Umfrage: 79 Prozent der Befragten rechnen nicht mit KI-bedingtem Arbeitsplatzverlust
– KI in sechs Prozent der Fälle Grund für Stellenabbau
– Frank Liebold: "KI verändert Abläufe, sie übernimmt sie nicht
Während internationale Konzerne große Stellenstreichungen aufgrund Künstlicher Intelligenz (KI) ankündigen und die öffentliche Debatte zunehmend von Sorgen vor Arbeitsplatzverlust geprägt ist, zeigt die Realität deuts