Sie hat sich dieses Jahr bisher eher rar gemacht:
Und doch leuchtet Helene Fischers Stern am Musikhimmel heller denn
je. Jetzt kann sich die 32-Jährige sogar als beste Schlagersängerin
aller Zeiten feiern lassen. In einer aktuellen Repräsentativ-Umfrage
von TNS Emnid* für die Fernsehzeitschrift auf einen Blick belegt sie
mit 39,3 % der Stimmen unangefochten Platz eins – und das in allen
Altersgruppen. Auf dem zweiten Rang folgt Andrea Berg. Die 50-Jährige
erhielt 2
Männer können sich nicht trennen – jedenfalls
nicht von altem Spielzeug, das sie als Kind bekommen haben. Eine
aktuelle Online-Umfrage von Men–s Health DAD (Heft 02/2016, EVT:
12.10.2016) fand heraus, dass fast ein Drittel der Männer (32
Prozent) noch Legosteine zu Hause hat. Damit sind die bunten
Bauklötzchen unangefochten auf Platz eins – aber noch lange nicht die
einzigen Spielsachen, die Männer nicht weggeben wollen. Dem
Spitzenreiter schließen sich Spie
Studierende in Deutschland sind
überdurchschnittlich gestresst. Das geht aus einer repräsentativen
Online-Befragung des Lehrstuhls für Marketing der Universität Potsdam
und des Lehrstuhls für Marketing und Business Development der
Universität Hohenheim unter mehr als 18.000 Hochschülern hervor. Die
Untersuchung, die im Auftrag des AOK-Bundesverbandes durchgeführt
wurde und bisher die umfassendste rund um die Belastung von
Studierenden ist, zeigt auch
– Jeder Vierte lässt Wertsachen und Schlüssel im Auto liegen
– Jeder Fünfte lässt ab und zu das Auto offen stehen
– Viele nutzen das Lenkradschloss nicht
Viele deutsche Autofahrer gehen sorglos durchs Leben. Fast jeder
Vierte (24 Prozent) lässt nach eigenen Angaben manchmal Geld,
Wertsachen oder Schlüssel im Auto liegen. Mehr als jeder Dritte (39
Prozent) bewahrt Schriftstücke im Fahrzeug auf, aus denen seine
Anschrift hervorgeht. Und jeder F
ZU-ZWEIT.de befragt knapp 1.500 Online-Dating Nutzer, wie treu sie
in einer Beziehung sind, warum sie fremdgehen oder fremdküssen und
wie sie reagieren würden, wenn ihr Partner sie betrügt.
Das Oktoberfest schließt seine Pforten. Muss man sich Sorgen
machen, wenn der Schatz alleine dort ist und ein Maß nach dem anderen
trinkt? Und auch sonst, wie viele Deutschen halten wirklich zu dem
einen Partner und lassen sich nie verführen? Und was, wenn die
untre
Vor zehn Monaten wurde die gesetzliche Frauenquote eingeführt. Das
Gesetz soll Frauen und Männern gleiche Teilhabe an Führungspositionen
in Wirtschaft und Verwaltung sichern. Es verpflichtet Arbeitgeber,
das jeweils unterrepräsentierte Geschlecht – in der Regel Frauen –
stärker zu berücksichtigen. Doch nur 35 Prozent der weiblichen
Beschäftigten in Deutschland finden es gut, wenn ein Geschlecht
bevorzugt wird, um für ausgeglichene Quoten zu sorgen.
Viele Deutsche teilen ihr Leben offenbar mit
einem Geizkragen: Jeder elfte Bundesbürger (9,4 Prozent), der mit dem
(Ehe-)Partner zusammenlebt, bezeichnet diesen als sehr geizig. Das
geht aus einer repräsentativen Umfrage des Gesundheitsportals
www.apotheken-umschau.de hervor. Quelle: Eine repräsentative Umfrage
des Gesundheitsportals "www.apotheken-umschau.de", durchgeführt mit
persönlichen Interviews von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 1.203
Frau
"Die meisten Diabetiker haben ihren Diabetes
durch ihre ungesunde Lebensweise selbst verursacht" – darin ist sich
einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Apothekenmagazins
"Diabetes Ratgeber" zufolge die Hälfte der Deutschen einig (47,9 %).
Besonders gefährdet für den Typ-2-Diabetes, im Volksmund auch
"Altersdiabetes" genannt, halten die meisten der Befragten dabei
Menschen mit Übergewicht (93,7 %), die viel Zucker verwenden (87,2
Die Debatte um die Nachfolge von Bundespräsident
Joachim Gauck läuft auf Hochtouren. Was muss ein guter Präsident
können? Und wer ist der Lieblingskandidat der Deutschen?
In einer repräsentativen N24-Emnid-Umfrage wünschen sich 61
Prozent der Deutschen einen Bundespräsidenten, der sich öfter als
bisher in das aktuelle Geschehen einmischt. 36 Prozent der Befragten
wollen das nicht.
Allerdings war der Wunsch nach präsidialer Einmischung in
Sperrfrist: 06.10.2016 22:45
Bitte beachten Sie, dass diese Meldung erst nach Ablauf der
Sperrfrist zur Veröffentlichung freigegeben ist.
Die Gefahr rechtsextremer Übergriffe oder Anschläge wird von den
Deutschen als größere Gefahr gesehen als islamistische Übergriffe
oder Anschläge. Das hat eine Umfrage des ARD-DeutschlandTrends im
Auftrag der ARD-Tagesthemen am Dienstag und Mittwoch dieser Woche
ergeben.