Wie eine repräsentative forsa-Umfrage im Auftrag von CosmosDirekt
jetzt ergab, haben 44 Prozent der deutschen Autofahrer bereits einmal
geparkt, ohne vorschriftsmäßig zu bezahlen.(1) Auch andere Parksünden
erlauben sich die deutschen Autofahrer: Unter den Befragten hat gut
jeder Fünfte (22 Prozent) bereits in der zweiten Reihe gehalten. 11
Prozent haben ihr Fahrzeug sogar schon einmal verbotswidrig auf einem
Behindertenparkplatz abg
"Brexit means Brexit": Mit diesen Worten hat Theresa May klar
gemacht, dass sie den EU-Austritt als neue Premierministerin
durchsetzen wird. Für den Arbeitsmarkt Großbritanniens kann das
gravierende Folgen haben. Einer internationalen Arbeitsmarktumfrage
der Online-Jobbörse StepStone zu Folge planen schon jetzt 600.000
britische Fachkräfte, ihre berufliche Karriere in einem anderen
EU-Land fortzuführen. Deutschland ist für die Briten dabei das
Sie spannt, juckt und schuppt – mit
fortschreitendem Alter klagen Bundesbürger zunehmend über trockene
Gesichtshaut. Mehr als jede/r vierte ab 70-Jährige (27,3 Prozent)
sagt, er oder sie habe trockene Gesichtshaut, wie aus einer
repräsentativen Umfrage im Auftrag des Apothekenmagazins "Senioren
Ratgeber" hervorgeht. Von den 60- bis 69-Jährigen beschreiben 17,6
Prozent und von den 50- bis 59-Jährigen 15,7 Prozent ihre
Gesichtshaut als trocken. Wenige
Neben Ausstattungsmerkmalen spielen die
Lage und Faktoren der direkten Umgebung eine wichtige Rolle bei der
Entscheidung für ein Eigenheim. So ist es für Kaufinteressenten von
großer Bedeutung, wie lange sie täglich zu ihrer Arbeit fahren. Das
ist ein Ergebnis des aktuellen "Immobilienbarometers", für das im
Auftrag von Interhyp und ImmobilienScout24 im Mai 2016 insgesamt
2.225 Kaufinteressenten befragt wurden.
Bleibt Gesundheit in Zukunft für jeden bezahlbar?
Daran glauben nur 24 Prozent der Deutschen. So lautet das Ergebnis
einer repräsentativen Umfrage (1) im Auftrag der Deutschen Bank und
der Initiative "Deutschland – Land der Ideen".
Eine alternde Gesellschaft, die Zunahme chronischer und
psychischer Erkrankungen, regionale Über- oder Unterversorgung,
steigende Kosten für Behandlung und Arzneimittel – angesichts dieser
Entwicklungen meint nur ein Viertel der
Für ihre eigene Sicherheit und die ihrer Mitfahrer würden deutsche
Autobesitzer etwas tiefer in die Tasche greifen. Das hat jetzt eine
repräsentative forsa-Umfrage im Auftrag von CosmosDirekt ergeben.(1)
Demnach wäre fast jeder zweite deutsche Autobesitzer (46 Prozent)
bereit, beim (nächsten) Autokauf in einen Auffahrwarner bzw.
Notbremsassistenten zu investieren. Um Unfällen vorzubeugen,
alarmiert der Auffahrwarner den Fahrer, wenn die Gefa
– Men–s Health enthüllt: Die meisten schauen auf den Bauch (29 %)
– Total überbewertet: Hände (1 %) und Hinterteil (8 %)
Von wegen Hände! Und auch die Augen eines Mannes werden total
überbewertet. Die meisten Frauen schauen bei einem ausgezogenen Mann
zuerst auf seinen Bauch (29 %). Das hat eine Online-Umfrage des
Männer-Lifestyle-Magazins Men–s Health (Ausgabe 08/2016, EVT
13.07.16) unter 1790 Frauen herausgefunden. Dicht hinter dem Bauch
folgt auf Pla
Brillenschlange und Bücherwurm – das mussten
sich Brillenträger früher nicht selten anhören, galten sie doch bei
vielen nicht gerade als attraktiv. Laut einer repräsentativen Umfrage
des Gesundheitsmagazins "Apotheken Umschau" sind diese Zeiten
weitgehend vorbei. Nur 8,1 Prozent der Befragten sind der Ansicht,
dass Brillenträger oft unbeholfen und tollpatschig wirken, mehr als
die Hälfte (55,8 Prozent) der Befragten gibt dagegen an, diese hä
Neun von zehn Deutschen besitzen keine wirksame
Patientenverfügung, obwohl diese zu den wichtigsten medizinischen
Vorsorgemaßnahmen gehört. Das ergab eine aktuelle, repräsentative
Studie des Sozialforschungsinstitutes Mentefactum im Auftrag des
Online-Dienstleisters DIPAT.
65 Prozent gaben in der telefonischen Befragung an, nie eine
Patientenverfügung erstellt zu haben. Von den übrigen Befragten
hatten sich drei von vier auf wirkungslose Vorlagen verl
Sommer, Sonne, Sicherheit – egal ob am Strand oder in den Bergen,
auch unterwegs wollen Urlauber online sein. 74 Prozent der Deutschen
nehmen dafür ein Smartphone mit in den Urlaub ins Ausland, 31 Prozent
ein Tablet – so das Ergebnis der G DATA-Sommerumfrage unter 1000
Internetnutzern. Ein Notebook hat nur noch jeder fünfte Reisende mit
im Gepäck. Doch wie gehen Urlauber online? In öffentliche,
ungeschützte WLAN-Netze von Hotels, Flughäfen oder Restaurants