Die Oberschwäbischen Elektrizitätswerke (OEW)
verteidigen Ex-Ministerpräsident Stefan Mappus (CDU) gegen den
Vorwurf, er habe 780 Millionen Euro zu viel für die EnBW-Aktien
bezahlt. Der Verbandschef und Ulmer Landrat Heinz Seiffert (CDU)
sagte der "Stuttgarter Zeitung" (Dienstagausgabe), er sehe den
Kaufpreis "nach wie vor in einer vertretbaren Bandbreite".
Zugleich äußerte er wie Mappus Zweifel am Gutachten des
Finanzwissenschaftler
Daimler-Finanzvorstand Bodo Uebber tritt im Gespräch mit der F.A.Z. dem Eindruck entgegen, der Autokonzern hätte mit den Neuheiten der vergangenen Monate sein Pulver verschossen. "Wir haben bis 2020 noch 30 neue Autos in Planung, also pro Quartal eines", sagte Uebber. Beispielsweise würde für den chinesischen Markt die C-Klasse als Langversion entwickelt. 2013 sei für den Konzern ein Übergangsjahr, ein Jahr, in dem viel investiert wird, ohne, dass sich die
Stefan Mappus hat noch Verbündete. Mag die
Landtags-CDU auch "bestürzt" sein über den durch ein Gutachten
erhärteten Verdacht, der frühere Regierungschef habe für die
EnBW-Aktien fast 800 Millionen Euro zu viel bezahlt – die
CDU-dominierten Oberschwäbischen Elektrizitätswerke (OEW) lassen sich
davon nicht irritieren. Für ihn sei der Kaufpreis nach wie vor in
Ordnung, verkündet OEW-Chef Heinz Seiffert und bekräftigt Mappus–
K
Der Termin für die Syrienkonferenz steht. Das
ist seit vielen Monaten die erste gute Nachricht in diesem Krieg, der
schon mehr als 120.000 Menschen das Leben gekostet hat. Doch bis sich
am 22. Januar kommenden Jahres in Genf die Unterhändler aller Seiten
an einen Tisch setzen, muss noch sehr viel diplomatische Vorarbeit
geleistet werden, denn noch immer ist nicht geklärt, wer überhaupt an
den Verhandlungen auf neutralem Boden teilnehmen wird. Die Opposition
ist zersplitter
Detlef Wetzel hat viele gute Ideen, um die
Attraktivität der Gewerkschaft zu stärken. Doch er muss sich eine
Autorität, wie Berthold Huber sie auch innerhalb der Organisation
hatte, erst erarbeiten. 75 Prozent sind selbst für
IG-Metall-Verhältnisse ein magerer Start. Kaum besser steht der Vize
Jörg Hofmann da.
Wenn die Gewerkschaft ihr politisches Gewicht erhalten will, sind
noch zwei weitere Hürden zu überwinden: Sie muss auch künftig ihre
Homee, die ?Fernbedienung für Dein Zuhause? soll ab dem kommenden Jahr in den Verkauf gehen. Zur Finanzierung initiierten die Entwickler und Gründer des Start-Up-Unternehmens Codeatelier nun eine Crowdfunding-Kampagne, die am kommenden Donnerstag, den 28.11.2013, startet.
Ab diesem Datum können Interessenten durch eine ?Vorbestellung? zum Gelingen des Projektes beitragen. Die Serienfertigung des Prototypen erfolgt, sobald sich Menschen aus der ganzen Welt mit einem Gesamt
Union und SPD gehen diese Woche auf die
Zielgerade. Als Grundlage ihrer Einigung zeichnet sich ab, dass jeder
seine Kernwähler beschenken darf. Reichlich. Selbst wenn die
Parteichefs auf den Wunschlisten kräftig streichen und den Preis für
ihre Einigung von jetzt noch 50 auf zehn Steuer-Milliarden drücken,
bleibt das Manko: Wenig von dieser Zusatzbelastung ist dafür
vorgesehen und geeignet, Deutschland wettbewerbsfähiger oder
sicherer zu machen und seinen B&u