Daimler-Chef Dieter Zetsche hat nach der Kritik der Arbeitnehmer eine grundlegende Kurskorrektur beim geplanten Sparprogramm für den Konzern abgelehnt. "Wenn ich solche Gedanken erwägen würde, dann hätte ich das sinnvollerweise im vergangenen Jahr getan, um mir Ärger zu ersparen", sagte Zetsche dem "Handelsblatt" in seinem ersten großen Interview nach der Kontroverse um seine Vertragsverlängerung. "Offensichtlich war uns der Fortschrit
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– Aufenthaltsverordnung auf Bundesebene geändert
– Bearbeitungsdauer wird deutlich verkürzt
– Ausländerbehörden von Arbeit entlastet
Qualifizierte Fachkräfte aus dem nichteuropäischen Ausland, die in Deutschland arbeiten möchten, können künftig schneller einreisen. Der Bundesrat hat eine entsprechende Änderung der Aufenthaltsverordnung beschlossen, die seit 5. März in Kraft ist (Bundesrat Drucksache 807/12)
Der Autobauer Daimler wird den geplanten
kompakten Geländewagen im Werk Rastatt produzieren. Dies kündigte
Daimler-Entwicklungsvorstand Thomas Weber in einem Interview mit der
"Stuttgarter Zeitung" (Donnerstagausgabe) an. Der neue Geländewagen
Mercedes-Benz GLA, mit dem Daimler den X1 von BMW kontern will, ist
nach der B- und der A-Klasse sowie dem viertürigen Coupe CLA die
vierte Variante der neuen Kompaktlasse. Auf der Automesse in Shanghai
gibt Daimler im k
Die grün-rote Landesregierung in Stuttgart setzt
grüne Akzente bei der Flurneuordnung und will die Verfahren neu
regeln. "Die stärkere Verknüpfung von Ökonomie und Ökologie ist der
Grundpfeiler bei der Neuausrichtung der Flurneuordnung", sagte der
baden-württembergische Minister für den Ländlichen Raum und
Verbraucherschutz, Alexander Bonde (Grüne), der Stuttgarter Zeitung
(Donnerstagausgabe). "Es muss einen ökologischen
Gauck versucht ja nicht, sexuelle Übergriffe,
männliche Geschmack- und Gedankenlosigkeiten zu bagatellisieren. Er
wertet erniedrigende Erfahrungen von Frauen nicht ab. Macht nicht
lächerlich. Bedient keine Vorurteile. Er vertritt lediglich behutsam
wie nachvollziehbar die Meinung, Deutschland sei keineswegs ein Land
mit grapschenden Verbalerotikern, lüsternen Bürohengsten und
primitiven Herrenwitzen. Gauck ordnet ein, ohne auf den Empörungszug
aufzuspringen.
Für Washington bietet sich vielleicht die
Gelegenheit zu Entspannung. Das eifernde Element, das Hugo Chávez in
die Beziehungen gebracht hat, könnte zurückgedrängt werden.
Schließlich sind die beiden Länder, allen Hasstiraden zum Trotz,
durch solide Handelsbeziehungen verbunden; Venezuela beliefert auch
den Klassenfeind mit Öl. Dass der designierte Chávez-Nachfolger
Maduro jetzt allerdings mit der steilen These ankommt, die Feinde von
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