Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zu Bundeswehr/Somalia:

Der Bundestag schickt die Bundeswehr bloß mit
den Stimmen der Regierungsparteien in den Einsatz. Ausgerechnet am
Vorgehen der EU gegen Piraten vor den Küsten Somalias scheiden sich
die Geister in einem bisher nicht gekannten Ausmaß. Das ist schlecht.
Schließlich hat die Truppe, wo es um Waffeneinsatz, letztlich um
Leben und Tod geht, einen Anspruch darauf, nicht zum Spielball für
Landtagswahlkämpfe degradiert zu werden. Es steht ihr zu, eine Armee
des Parla

COSMETICA Stuttgart wächst: Fachmesse GUT zu FUSS feiert erfolgreiches Debüt

COSMETICA Stuttgart wächst: Fachmesse GUT zu FUSS feiert erfolgreiches Debüt

Am 5. und 6. Mai stand die Messe Stuttgart wieder im Zeichen der Schönheit. Über 700 ausstellende Firmen und Marken präsentierten auf der COSMETICA Stuttgart 2012 die neuesten Trends aus den Bereichen Beauty, Wellness und Kosmetik. Mit 18.910 Besuchern gehört die Fachmesse auf dem Gelände am Stuttgarter Flughafen zu den etablierten Veranstaltungen auf dem deutschen Kosmetik-Markt.
Parallel zur COSMETICA fand in diesem Jahr erstmals die GUT zu FUSS statt. Auf der

Invest in Future 2012:“Vielfalt – Möglichkeiten erkennen, Heraus­forderungen meistern!“

Der zweitägige, interdisziplinäre Bildungs- und Betreuungskongress "Invest in Future" (www.invest-in-future.de) wird 2012 deutlich umfang- und facettenreicher: Unter dem Tagungsmotto "Vielfalt – Möglichkeiten erkennen, Herausforderungen meistern!" bieten die Veranstalterinnen und Veranstalter insgesamt 24 Themenforen und binden neue Formate wie Workshops und World Cafés mit ein. Für den 22. und 23. Oktober laden sie alle Interessierten aus Kommunen

Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zu Timoschenko

Ende gut, alles gut im Drama um Julia
Timoschenko? Immerhin hat die frühere Premierministerin ihren
Hungerstreik beendet, sie wird von einem deutschen Arzt behandelt,
und die Führung in Kiew hat eine weitergehende Behandlung in Berlin
in Aussicht gestellt. Die Aussichten der Ukraine sehen leider nicht
so gut aus. Denn es besteht der Verdacht, dass Präsident
Janukowitsch mit seiner neuen Milde im Umgang mit Timoschenko nur
einen Fehler korrigiert hat, nicht aber übe