Dr. Joerg Pfuhl wird CEO der deutschen Publikumsverlage der Holtzbrinck Publishing Group

Die Holtzbrinck Publishing Group ernennt Dr.
Joerg Pfuhl mit Wirkung zum 1. September 2016 zum CEO der Holtzbrinck
Buchverlage. Er wird die Gesamtverantwortung für die deutschen
Buchverlage der Gruppe einschließlich der HGV Hanseatische
Gesellschaft für Verlagsservice mbH übernehmen und an John Sargent,
Geschäftsführer der Holtzbrinck Publishing Group, Stuttgart, und
Executive Vice President von Macmillan Publishers, New York,
berichten.

Dazu John Sargent

Kunstausstellung»Die Hochzeit der Dinge«

Kunstausstellung»Die Hochzeit der Dinge«

Am Donnerstag, den 19. Mai 2016, findet von 18:00 bis 20:00 Uhr die Ausstellungseröffnung »Die Hochzeit der Dinge« des Künstlers Achim Fischel im Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung (IOSB) in Karlsruhe statt.
Der Künstler Achim Fischel kommt aus Karlsruhe und studierte an der Kunst- und Werkschule Pforzheim, Malerei und Bildhauerei. Sein Interesse liegt auch in anderen Gebieten, wie das Gold- und Silberschmieden, Emaillieren

Badische Neueste Nachrichten: zu ESC Kommentar von Mario Beltschak

Sonst gelingt es lediglich Sportereignissen,
weltweit ein derart großes Publikum vor den TV-Bildschirmen zu
versammeln. Im Gegensatz zum Sport, wo in den meisten Fällen schlicht
die Leistung über Sieg oder Niederlage entscheidet, spielt bei der
Musik jedoch vor allem eine subjektive Komponente eine Rolle. Dessen
sollten sich die protestierenden Russen bewusst sein, aber auch die
desillusionierten Deutschen.

Pressekontakt:
Badische Neueste Nachrichten
Klaus Gaßner
Te

Stuttgarter Zeitung: Baden-Württemberg bekommt kein Geld für EnBW-Deal

Perdu ist die Hoffnung, bis zu 800 Millionen
Euro vom Verkäufer des Aktienpakets, der Electricité de France (EdF),
zurückzubekommen. Hätte das Land die Schiedsklage also besser gar
nicht erst erhoben? Es gab genügend Anhaltspunkte, dass der Kaufpreis
allzu hemdsärmelig vereinbart wurde. Spätestens seit ein Gutachter
der Staatsanwaltschaft zum Ergebnis kam, Mappus habe fast 800
Millionen Euro zu viel bezahlt, konnte sich die Regierung bestätigt
sehen