Stuttgarter Zeitung: Polizeigewerkschaft: Bis zu 20 MillionenÜberstunden angehäuft

Der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft
(DPolG), Rainer Wendt, hält 20 000 neue Stellen allein bei der
Bundespolizei für notwendig. "Wenn man sich vorstellt, welche
Aufgaben dauerhaft auf die Bundespolizei zukommen inklusive dem
Schutz europäischer Außengrenzen, werden wir diese Kräfte brauchen",
sagte er im Interview der "Stuttgarter Zeitung" (Montag-Ausgabe).
Damit schließt sich Wendt einer Forderung des Seeheimer Kreises der
SPD an

Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zur Fachsprachenprüfung ausländischer Ärzte

"Doch trotz der jetzt obligatorischen
Fachsprachenprüfung ist das Problem längst noch nicht aus der Welt
geschafft. Die Prüfung ist im Südwesten erst seit dem vergangenen
Juli verpflichtend. Jeder Dritte fällt durch, wie eine erste Bilanz
der zuständigen Landesärztekammer jetzt zeigt. Zuvor hat demnach so
mancher die Approbation erhalten, die ihm heute versagt bliebe,
weil er den anspruchsvollen Sprachtest nicht bestehen würde. Diese
Me

Badische Neueste Nachrichten: zu Nordkorea Kommentar von Klaus Gassner

Aber es mag auch eine besondere Lust in der
nordkoreanischen Herrscherkaste sein, der Welt eine Nase zu drehen.
Denn die benachbarte Schutzmacht China, die sich selbst als Weltmacht
in Stellung zu bringen versucht, war in der Vergangenheit wirkungslos
im Bestreben, die Drohgebärden von Pjöngjang wirksam einzudämmen und
durch eine Politik größerer Vernunft zu ersetzen. Daher dürften die
Bombenbasteleien auch in Peking wieder die Alarmglocken schrillen
lassen.

Sonntag aktuell: zu den Flüchtlingen an der syrisch-türkischen Grenze

Obwohl die Türkei bereits Millionen Syrer
aufgenommen hat, muss sie den jetzt ums Überleben bangenden
Menschen Zuflucht gewähren. Das ist bare moralische wie
völkerrechtliche Pflicht. Aber Europa muss die Türkei dabei weit
mehr als bisher unterstützen. Denn dem Land fällt eine
Schlüsselrolle bei der Kontrolle der EU-Außengrenzen zu. Europäer und
die USA aber haben auch Russland geschlossen klarzumachen, dass
sein militäri

Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zu Asylanträge

Es ist eine Kunst, eine völlige Überforderung
mit zuversichtlich klingender Zukunftsmusik zu untermalen.
Frank-Jürgen Weise ist da ein virtuoser Maestro. Der Chef des
Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge versucht es nicht ohne
Geschick, seine katastrophale Bilanz-Ouvertüre taktvoll derart
pianissimo zu verkünden, dass der Maßnahmen-Himmel voller Geigen
hängt und das Asylantragschaos fortissimo übertönt. Und doch hat

Badische Neueste Nachrichten: Eine Farce – Kommentar von JOCHEN WITTMANN

Man kann nur hoffen, dass die Frage, ob der
Australier wegen Vergewaltigung angeklagt werden soll oder nicht,
möglichst bald geklärt wird. Andernfalls muss man sich darauf
einstellen, dass die Farce in der Botschaft weitergeht. Julian
Assange wird dort weiter verharren, bis ein möglicher
Vergewaltigungsvorwurf im Jahre 2020 verjährt.

Pressekontakt:
Badische Neueste Nachrichten
Klaus Gaßner
Telefon: +49 (0721) 789-0
redaktion.leitung@bnn.de