Zu den heute vom Statistischen Bundesamt und der Bundesagentur für Arbeit veröffentlichten Arbeitsmarktzahlen erklärt der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Dr. Philipp Rösler:
"Der deutsche Arbeitsmarkt ist angesichts des hohen Beschäftigungsstands und der immer noch recht hohen Nachfrage nach Arbeitskräften in guter Verfassung. Die Herbstbelebung sorgte für einen weiteren Anstieg der Beschäftigung. Bisher deutet alles darau
Wie ist das eigentlich mit dem Waxing im Winter?
Wer fühlt sich ohne Körperhaare das ganze Jahr über wohler – und
warum? In Deutschland hat die internationale Waxingstudio-Kette Wax
in the City eine Online-Umfrage unter ihren Kunden durchgeführt.
"Insgesamt lässt sich deutlich erkennen, dass Körperhaarentfernung
nicht mehr nur ein Trend ist, sondern sich über die bisher
traditionellen Jahreszeiten wie Frühling und Sommer auch in den
Herbst- u
Infolge der sich abkühlenden Konjunktur geht die Zahl der Zeitarbeiter zurück. "Wir spüren die konjunkturelle Schwäche auf jeden Fall", sagt Volker Enkerts, Präsident des Bundesarbeitgeberverbandes der Personaldienstleister (BAP), der "Welt". Seit drei Monaten gebe es eine rückläufige Entwicklung. "Ich rechne damit, dass die Zahl der Zeitarbeiter von derzeit ungefähr 864.000 bis Ende des Jahres auf 800.000 zurückgeht", so
Berlin – Der steuerliche Grundfreibetrag muss laut
Existenzminimumbericht der Bundesregierung von 8004 auf 8352 Euro
angehoben werden. Der Grünen-Fraktionschef Jürgen Trittin fordert,
"diese Grenze auf 8500 Euro anzuheben. Damit bleibt Geringverdienern
mehr netto vom brutto. Wenn die Regierung niedrige Einkommen wirklich
entlasten will, sind wir Grüne sofort dabei", sagte Trittin dem
Tagesspiegel (Mittwochausgabe).
Berlin – Frauen soll es auch bei "vertraulichen
Geburten" ermöglicht werden, dauerhaft gegenüber ihrem Kind anonym zu
bleiben. Das geht aus einem Referentenentwurf des
Bundesfamilienministeriums zur "Regelung der vertraulichen Geburt"
hervor, der dem in Berlin erscheinenden "Tagesspiegel"
(Mittwochsausgabe) vorliegt. Danach sollen Frauen ein
"Widerspruchsrecht" erhalten, das ihnen ermöglicht, die
Herkunftsakten für das Kind sperre
– 69 Prozent können mit weniger als 1000 Euro leben
– Bundesländer-Ranking: Mecklenburg-Vorpommern am genügsamsten – Baden-Württemberg weit abgeschlagen
– Frauen kommen mit weniger Geld aus als Männer
London/Berlin, 30.10.2012. Wie viel Geld die Deutschen für ihr Leben benötigen, hat der Bezahldienstanbieter Skrill (www.skrill.com) im Rahmen einer repräsentativen Studie* zur Zukunft des Geldes erfragt. Demnach können sich 69 Prozent der Deutschen vor
Die abgegebenen Stimmen zur Parlamentswahl in der
Ukraine sind nun vollständig ausgezählt, die Wahlbeobachter der
Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE)
bezeichnen den Wahlverlauf als demokratischen Rückschritt. Dazu
erklärt die Vorsitzende der Arbeitsgruppe Menschenrechte und
Humanitäre Hilfe der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Erika Steinbach:
"Die inhaftierte ukrainische Oppositionsführerin Julia Timoschenko
ist erneut in ei
– 69 Prozent können mit weniger als 1000 Euro leben
– Frauen kommen mit weniger Geld aus als Männer
Wie viel Geld die Deutschen für ihr Leben benötigen, hat der
Bezahldienstanbieter Skrill (www.skrill.com) im Rahmen einer
repräsentativen Studie* zur Zukunft des Geldes erfragt. Demnach
können sich 69 Prozent der Deutschen vorstellen, mit 1000 Euro pro
Monat auszukommen, wenn sie müssten. Unter 30-Jährige begnügen sich
zudem mit weniger
Der bpa (Bundesverband privater Anbieter sozialer
Dienste) begrüßt und unterstützt als Partner das aktuelle Engagement
des baden-württembergischen Sozialministeriums gegen den
Fachkräftemangel in der Pflege. Mit der 170.000 Euro teuren Kampagne
"Vom Fach – Für Menschen. Pflege- und Sozialberufe in
Baden-Württemberg" soll der Pflegeberuf vor allem bei jungen Menschen
bekannter gemacht und zum Berufseinstieg motiviert werden.
Der Vorsitzende des NSU-Untersuchungsausschusses im Bundestag, Sebastian Edathy (SPD), spricht sich für einen Abschluss der Ausschussarbeit in dieser Legislaturperiode aus. "Der Untersuchungsausschuss hat die Aufgabe, seine Arbeit in dieser Wahlperiode zum Abschluss zu bringen", sagte Edathy der Tageszeitung "Die Welt". "Ich halte das für machbar." Damit widerspricht Edathy der FDP-Bundestagsfraktion, die die Aufklärung nach der Bundestagswahl 2013 fo