Unter den Politikern der CDU ist angesichts des vom Bundesrat eingebrachten Gesetzesentwurfs zur Implementierung einer Frauenquote in den Aufsichtsräten von Unternehmen ein Streit entbrannt. Der rechtspolitische Sprecher der Unionsfraktion, Andreas Voßhoff (CDU), bezeichnete den Vorstoß der Länderkammer als "das falsche Signal". "Starre Quoten passen nicht zu einer vielfältigen Unternehmenslandschaft und schaden letztlich der tatsächlichen Gleichber
Am morgigen Samstag ist Welt-Alzheimertag. Dazu
erklären die familienpolitische Sprecherin der
CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dorothee Bär, und der zuständige
Berichterstatter Erwin Rüddel:
"Der Welt-Alzheimertag ist ein wichtiges Datum, um auf die
Herausforderungen unserer älter werdenden Gesellschaft aufmerksam zu
machen. Wir nehmen wahr, vor welchen medizinischen und pflegerischen
Herausforderungen wir stehen. Wir registrieren aber auch, dass
bereits heut
Die Vorsitzende der Gruppe der Frauen in der Unionsfraktion, Rita Pawelski (CDU), hat den am heutigen Freitag vom Bundesrat verabschiedeten Gesetzesentwurf zur Förderung gleichberechtigter Teilhabe von Frauen und Männern in Führungsgremien begrüßt. "Dass der Bundesrat sich heute für eine gesetzliche Frauenquote ausgesprochen hat, sieht die Gruppe der Frauen als positives Signal für die Gleichberechtigung in unserem Land", erklärte Pawelski am Fr
Der Bundesrat hat am heutigen Freitag beschlossen,
einen Gesetzentwurf zur Implementierung einer starren Frauenquote in
börsennotierten und mitbestimmten Unternehmen einzubringen. Hierzu
erklärt die rechtspolitische Sprecherin der
CDU/CSU-Bundestagsfraktion Andrea Voßhoff:
"Der Bundesrat sendet heute das falsche Signal. Starre Quoten
passen nicht zu einer vielfältigen Unternehmenslandschaft und schaden
letztlich der tatsächlichen Gleichberechtigung von Fra
Im Bundesrat wurde am heutigen Freitag der Entwurf
eines Gesetzes zur Förderung gleichberechtigter Teilhabe von Frauen
und Männern in Führungsgremien verabschiedet. Dazu erklärt die
Vorsitzende der Gruppe der Frauen der CDU/CSU-Bundestagsfraktion,
Rita Pawelski:
"Dass der Bundesrat sich heute für eine gesetzliche Frauenquote
ausgesprochen hat, sieht die Gruppe der Frauen als positives Signal
für die Gleichberechtigung in unserem Land. Die Zeit ist rei
Die Regierung der Hansestadt Hamburg hat am
heutigen Freitag einen Gesetzentwurf zur Einführung einer starren
Frauenquote in den Bundesrat eingebracht. Dazu erklärt der
mittelstandspolitische Sprecher und Vorsitzende des Parlamentskreises
Mittelstand der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Christian von Stetten:
"Der Parlamentskreis Mittelstand lehnt eine starre Frauenquote ab,
wie sie nun vom Land Hamburg in die Länderkammer eingebracht worden
ist. Sie stellt unserer Ansicht
Die Union hat sich offenbar auf wesentliche Korrekturen beim Betreuungsgeld geeinigt. Wie die "Rheinische Post" (Samstagsausgabe) unter Berufung auf Teilnehmer einer Sondersitzung der Unionsfraktionsführung mit Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) und Familienpolitikern am Freitagvormittag berichtet, soll die Auszahlung des Betreuungsgeldes an die Pflicht zu medizinischen Vorsorgeuntersuchungen der Kinder geknüpft werden. Eine entsprechende Arztbescheinigung
Nachdem der Bundesrat auch mit Stimmen von CDU-regierten Ländern grünes Licht für eine Frauenquote in Aufsichtsräten großer Unternehmen gegeben hat, fordert die Linkspartei jetzt auch Konsequenzen für die Besetzung des Bundestages. Die Parteivorsitzende Katja Kipping sagte der "Leipziger Volkszeitung" (Sonnabend-Ausgabe): "Halbe-Halbe sollte auch in der Politik gelten." Es sei absolut nicht mehr zu akzeptieren, dass zwar die Hälfte des Wahl
Die SPD geht einem Medienbericht zufolge mit Peer Steinbrück als Kanzlerkandidat in die Bundestagswahl im September 2013. Darauf würden nach Informationen des Magazins "Cicero" die Gespräche zwischen Parteichef Sigmar Gabriel, Bundestagsfraktionschef Frank-Walter Steinmeier und Steinbrück hinauslaufen. Mit ihm rechne sich die Troika gegen Bundeskanzlerin Merkel die größten Wahlchancen aus. Nach Angaben mehrerer mit dem Vorgang vertrauter Sozialdemokraten