EUROPACE Hauspreis-Index (EPX) stabilisiert sich auf hohem Niveau / Preise ziehen bei neuen Häusern stark an, während sie bei Eigentumswohnungen deutlich zurückgehen

Nach einem minimalen Anstieg um 0,11 Prozent
pendelt sich der EUROPACE Hauspreis-Index (EPX) mit 107,14
Zählerpunkten auf hohem Niveau ein. Die Stabilisierung ist auf das
Auseinanderlaufen von Wohnungs- und Neubauhauspreisen zurück zu
führen. Während Eigentumswohnungen einen starken Preisrückgang von
0,50 Prozent einfahren und auf 107,60 Zähler zurückgehen, verzeichnen
die Preise für neue Ein- und Zweifamilienhäuser einen deutlichen
Zuwachs von

SAM AG: Rechtsanwälte reichen erste Klage ein

SAM AG: Rechtsanwälte reichen erste Klage ein

Die Rechtsanwälte Dr. Schulte & Partner, die in der Geschädigtengemeinschaft SAM Management Group AG die Interessen der Opfer bündeln, haben umgehend rechtliche Schritte eingeleitet. Am 19.09.2012 wurde eine erste Klage beim Landgericht Berlin eingereicht.

Die Klage vor dem Landgericht Berlin richtet sich gegen die SAM AG und gegen den Alleinaktionär der SAM AG, Herrn Michael Frank Oberle. Die von den Rechtsanwälten der Kanzlei Dr. Schulte und Partner vertretene Kl

Sparkassen-Präsident Fahrenschon lässt sich nicht den Mund verbieten

Im Streit um die Zukunft der zehn Landesbausparkassen gibt der Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes (DSGV), Georg Fahrenschon, nicht klein bei. "Die Unternehmen vertreiben im Wesentlichen ein Produkt. Natürlich muss man sich Gedanken machen, ob das mehrfach geschehen muss", sagte Fahrenschon dem "Handelsblatt". Zwei regionale Sparkassenpräsidenten empfahlen Fahrenschon kürzlich, sich aus dieser Debatte herauszuhalten. Dem folgt der DSGV-Pr

Lobby Control fordert Neuregelung der Parteienfinanzierung

Die Nichtregierungsorganisation Lobby Control (LC) hält die derzeitigen Offenlegungspflichten für Parteispenden und Parteisponsoring für überholt. Es gebe derzeit zwei "Veröffentlichungsschwellen" für Parteispenden: ab 50.000 Euro müssten die Spenden sofort offengelegt werden, alle anderen Spenden ab 10.000 Euro würden in den Rechenschaftsberichten der Parteien aufgeführt – allerdings erst mit rund anderthalbjähriger Verspätung. &q

Rösler-Ministerium lehnt von der Leyens Armutsbericht ab

Das Bundeswirtschaftsministerium verweigert dem von Arbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) vorgelegten Entwurf des neuen Armuts- und Reichtumsberichts die Zustimmung. Das zeige eine interne Stellungnahme aus dem Ressort von FDP-Chef Philipp Rösler, berichtet das "Handelsblatt". Der aktuelle Berichtsentwurf sei "nicht ressortabgestimmt" und entspreche daher "auch nicht der Meinung der Bundesregierung", heiße es in der Stellungnahme. Röslers Ress

Bericht: Jedes siebte Kind wächst in ärmlichen Verhältnissen auf

Mindestens jedes siebte Kind in Deutschland wächst in ärmlichen Verhältnissen auf. Das geht aus den aktuellen Daten der Bundesagentur für Arbeit hervor, über die die "Saarbrücker Zeitung" berichtet. Demnach sind derzeit 1,63 Millionen Kinder unter 15 Jahren auf Hartz IV angewiesen. Das sind 14,9 Prozent aller Kinder in Deutschland. Dabei gibt es deutliche regionale Unterschiede. In Bayern sind nur 6,8 Prozent der unter 15-jährigen betroffen, in Berlin

SPD lehnt Eisenbahnnovelle ab

Die SPD hat gegen die von der Regierung geplante Eisenbahnregulierung heftigen Widerstand im Bundesrat angekündigt. "Das Vorhaben ist ein Stück aus dem Tollhaus", sagte NRW-Verkehrsminister Michael Groschek (SPD) der "Rheinischen Post". Insbesondere die künftige gesetzliche Vorgabe für die Deutsche Bahn, in ihren Bahnhöfen Platz für den Verkauf von Fahrkarten durch Wettbewerber zu schaffen, lehnen die Sozialdemokraten ab. "Das ist so, als w&

Friedrich stößt mit Plänen zur Reform von Verfassungsschutz in Union auf Widerstand

Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) stößt mit einigen seiner Pläne zur Reorganisation des Verfassungsschutzes auch in den eigenen Unionsreihen auf Widerstand. Friedrichs Idee, das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) künftig vor allem mit dem Kampf gegen gewalttätigen Extremismus zu beauftragen und auf die Beobachtung friedfertiger Radikaler weitgehend zu verzichten, findet nach Informationen der "Süddeutschen Zeitung" in der CDU/CSU weni