Erstmals in Deutschland:“IT-Ausbildung für Gehörlose“

7 Gehörlose haben die gebärdensprachbasierte Weiterbildung zum IT-Administrator bei der damago abgeschlossen

7 Gehörlose haben die gebärdensprachbasierte Weiterbildung zum IT-Administrator bei der damago abgeschlossen
Die Schuldenkrise in Europa bereitet den Führungskräften in Deutschland Sorgen – ihre Geschäfte beeinträchtigt sie bislang aber kaum. Das zeigt der "Handelsblatt" Business-Monitor, für den das Marktforschungsinstitut Forsa vom 17. Januar bis 2. Februar 619 Führungskräfte befragt hat (Handelsblatt Montagausgabe). Danach sorgen sich 88 Prozent der Führungskräfte über die Euro-Krise; ein Viertel spricht sogar von großen, sechs Prozen
Die 16 Bundesländer haben 2011 zwar weniger Schulden gemacht als zunächst veranschlagt, doch für die meisten ist Nullverschuldung noch in weiter Ferne: Nur Sachsen, Bayern, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern schafften Überschüsse. Dies geht aus einer Übersicht des Bundesfinanzministerium hervor, die dem "Handelsblatt" (Montagsausgabe) vorliegt. Insgesamt gaben die 16 Bundesländer im abgelaufenen 9,4 Milliarden Euro mehr aus, als sie einnahmen. 201
Die Zahl linker Gewalttaten ist 2011 sprunghaft angestiegen. So registrierten die Behörden 2011 insgesamt 1160 Fälle linksmotivierter Gewalt – gut ein Viertel (26,64 Prozent) mehr als noch im Vorjahr (2010: 916 Fälle). Dabei wurden 783 Personen verletzt. Das sind 43,14 Prozent mehr als noch im Jahr 2010 (547 Verletzte). Das belegen vorläufige Zahlen zur "politisch motivierten Kriminalität 2011", die der "Bild-Zeitung" (Montagausgabe) exklusiv vorliege
Die deutschen Topmanager sind gespalten in der Frage, ob die Rücktrittsforderungen an Bundespräsident Christian Wulff gerechtfertigt sind. Das geht aus einer exklusiven und repräsentativen Umfrage unter 619 Führungskräften in Deutschland hervor, die Forsa im Auftrag des "Handelsblatts" (Montagausgabe) von Mitte Januar bis Anfang Februar durchgeführt hat. Danach finden 49 Prozent die Rücktrittsforderung "angemessen", 48 Prozent halten sie f&u
Wie verzweifelt die Lage in Athen ist, lässt sich
an der Absurdität mancher Lösungsvorschläge ablesen. Der
Europapolitiker Jorgo Chatzimarkakis (FDP) meint, Griechenland solle
künftig überall auf der Welt nur noch Hellas heißen. Ein neuer Name –
und schon ist das alte Schuldenproblem vergessen. So stellt sich das
der Liberale offenbar vor. Dieser Vorschlag weist in etwa das Niveau
einer Idee von EU-Kommissar Günther Oettinger (CDU) auf, der in
Br&uu
Renommierte europäische Volkswirte drängen die Europäische Zentralbank (EZB), ihren Leitzins von derzeit einem Prozent weiter zu senken. Wie das "Handelsblatt" (Montagausgabe) berichtet, stimmten von den 15 Mitgliedern des Expertengremiums EZB-Schattenrat auf der letzten Sitzung elf für eine Zinssenkung, davon sechs für einen großen Schritt von einem halben Prozentpunkt, fünf für einen viertel Punkt Die Ökonomen diagnostizieren eine Rezessi
Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) sieht eine Beteiligung staatlicher Gläubiger am geplanten Schuldenschnitt für Griechenland skeptisch. "Die staatlichen Gläubiger leisten bereits enorme Beiträge, um die Krise zu lösen", sagte der FDP-Vorsitzende dem "Tagesspiegel" (Montagausgabe) auf die Frage ob die staatliche Gläubiger wie die EZB sich beteiligen sollten. Rösler forderte zugleich umfassende Reformen der Finanzmärkte.
Deutsche Unternehmen dürfen in der zentralasiatischen Republik Kasachstan künftig nach den begehrten "Seltenen Erden" suchen und diese unter Umständen auch fördern und exportieren. Das berichtet der "Tagesspiegel" (Montagsausgabe) unter Berufung auf Kreise des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft. Dieser habe in den vergangenen zwei Jahren an der Ausarbeitung des Abkommens mitgewirkt. Das "Abkommen über die strategische Zusammenarbeit im Rohs
Berlin – Deutsche Unternehmen dürfen in der
zentralasiatischen Republik Kasachstan künftig nach den begehrten
"Seltenen Erden" suchen und diese unter Umständen auch fördern und
exportieren. Das geht aus einem "Abkommen über die strategische
Zusammenarbeit im Rohstoff-, Industrie- und Technologiebereich"
hervor, das Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und der kasachische
Staatspräsident Nursultan Nasarbajew am kommenden Mittwoch in Berlin
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