Gabriele Sons, Hauptgeschäftsführerin des
Arbeitgeberverbandes Gesamtmetall, hat sich strikt gegen die
Einführung einer Quote für Frauen in Führungspositionen gewandt.
"Eine Quote halte ich für baren Unsinn. Wir müssen die Stellen nach
Qualität besetzen, nicht nach Geschlecht", sagte Sons dem in Berlin
erscheinenden "Tagesspiegel" (Montagsausgabe).
Pressekontakt:
Der Tagesspiegel
Chef vom Dienst
Thomas Wurster
Telefon: 030-29021
Gabriele Sons, Hauptgeschäftsführerin des
Arbeitgeberverbandes Gesamtmetall, hat sich strikt gegen die
Einführung einer Quote für Frauen in Führungspositionen gewandt.
"Eine Quote halte ich für baren Unsinn. Wir müssen die Stellen nach
Qualität besetzen, nicht nach Geschlecht", sagte Sons dem in Berlin
erscheinenden "Tagesspiegel" (Montagsausgabe).
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Der Tagesspiegel
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Thomas Wurster
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Die Koalition will den privaten Kranken- und Lebensversicherern überhöhte Provisionszahlungen an Versicherungsvertreter für Neuabschlüsse verbieten. Das geht aus einem Gesetzesänderungsantrag hervor, der dem in Berlin erscheinenden "Tagesspiegel" (Montagsausgabe) vorliegt und über den die Finanzpolitiker von Union und FDP an diesem Montag beraten. Außerdem sollen die Makler bei Kündigungen in den ersten fünf Jahren nach Vertragsabschluss k&
Die Koalition will den privaten Kranken- und
Lebensversicherern überhöhte Provisionszahlungen an
Versicherungsvertreter für Neuabschlüsse verbieten. Außerdem sollen
die Makler bei Kündigungen in den ersten fünf Jahren nach
Vertragsabschluss künftig einen Teil ihrer bereits kassierten
Provision wieder zurückzahlen müssen. Einem Gesetzesänderungsantrag
zufolge, der dem in Berlin erscheinenden "Tagesspiegel"
(Montagsausgabe) v
Die Koalition will den privaten Kranken- und
Lebensversicherern überhöhte Provisionszahlungen an
Versicherungsvertreter für Neuabschlüsse verbieten. Außerdem sollen
die Makler bei Kündigungen in den ersten fünf Jahren nach
Vertragsabschluss künftig einen Teil ihrer bereits kassierten
Provision wieder zurückzahlen müssen. Einem Gesetzesänderungsantrag
zufolge, der dem in Berlin erscheinenden "Tagesspiegel"
(Montagsausgabe) v
Die Steuerbelastung deutscher Spitzenverdiener liegt effektiv bei fast 40 Prozent. Dies zeigen Modellrechnungen der Beratungsgesellschaft Pricewaterhouse-Coopers (PwC) für das "Handelsblatt" (Montagsausgabe). Damit werden deutsche Top-Manager deutlich höher besteuert als Franzosen oder Schweizer aus dem Kanton Zürich, die ein vergleichbares Einkommen haben. Die PwC-Experten analysierten dazu die Belastung eines "typischen Reichen" in Deutschland und anderen wic
Trotz der teils heftigen Kritik an Deutsch-Bank-Chef Josef Ackermann zählt auch die Bundesregierung erneut auf sein Verhandlungsgeschick. Das berichtet die "Bild"-Zeitung (Montagausgabe) unter Berufung auf Finanz- und Regierungskreise. Demnach ist Ackermann als Vorsitzender des Internationalen Bankenverbandes (IIF) zentral an den Verhandlungen über einen Schuldenschnitt für Griechenland beteiligt. Dabei geht es um einen Erlass von bis zu 50 Prozent der griechischen Schul
FDP-Bundestagsfraktionschef Rainer Brüderle sieht den Rettungsschirm EFSF nicht automatisch in der Pflicht zur Rettung von Pleite-Banken und hat mit einem Veto gedroht. "Ich verlange, dass jedes Land zunächst selbst seine eigenen Banken rettet. Das ist schließlich eine nationale Aufgabe", sagte er in einem Interview mit der "Bild"-Zeitung (Montagausgabe). Brüderle betont, dass der Rettungsschirm EFSF zwar im Ernstfall anderen Ländern Geld zur Verf&uu
FDP-Bundestagsfraktionschef Rainer Brüderle hält in der Banken-Krise ein verstärktes Eingreifen der Politik in den Finanzmarkt für möglich. In einem Interview mit der "Bild"-Zeitung (Montagausgabe) sagte er: "Bei den Banken ist es wie mit Staaten: Machen sie ihre Hausaufgaben nicht, nehmen wir sie an die Hand." Zwar würde man die Entwicklung bei den Banken ganz genau beobachten, um Pleiten zu verhindern und Jobs nicht zu gefährden. "Not
Der Ministerpräsident von Niedersachsen, David McAllister, fordert den Bund auf, die Energiewende zügig, aber mit Augenmaß voranzubringen. "Um keine Arbeitsplätze zu gefährden, muss die Energiepreisentwicklung sorgfältig beobachtet werden", sagte McAllister dem "Handelsblatt" (Montagsausgabe). "Die Energiewende darf nicht zur Deindustrialisierung Deutschlands führen", warnte er. Deshalb sei es jetzt entscheidend, dass der Bund &qu