Mack: Wie bleiben unsere Innenstädte Orte, an denen sich Menschen gerne aufhalten?

Mack: Wie bleiben unsere Innenstädte Orte, an denen sich Menschen gerne aufhalten?

Kommunalkongress der CDU/CSU-Bundestagsfraktion über zukunftsfähige Innenstädte

Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion diskutiert am Mittwoch, 25. März 2026 im Rahmen eines Kommunalkongresses Facetten zukunftsfähiger Innenstädte: Dazu erklärt der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Kommunalpolitik der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Klaus Mack:

"Wir möchten die Debatte darüber führen, wie unsere Innenstädte und Innenortslagen Orte bleiben, an d

Stephan Brandner: Echter Schutz von Frauen statt digitale Symbolpolitik

Stephan Brandner: Echter Schutz von Frauen statt digitale Symbolpolitik

Aufgrund der aktuellen Debatte und der Vorwürfe der Schauspielerin Fernandes gegen ihren Ex-Ehemann meldete sich Bundesjustizministerin Hubig zu Wort und kündigte ein digitales Gewaltschutzgesetz an, das ihren Angaben zufolge bereits fast fertig in der Schublade liege.

Stephan Brandner, stellvertretender Bundessprecher der Alternative für Deutschland, erklärt, dass Hubig besser die realen Gefahren und die Ursachen sexueller Gewalt gegen Frauen in den Blick nehmen sollte:

Franziska Giffey: Wir haben in den letzten Wochen massiv in den Schutz der kritischen Infrastruktur investiert

Franziska Giffey: Wir haben in den letzten Wochen massiv in den Schutz der kritischen Infrastruktur investiert

Berlins Wirtschafts- und Energiesenatorin Franziska Giffey (SPD) hat am Montag im rbb24 Inforadio gesagt, dass in den vergangenen zehn Wochen viel für den Schutz der kritischen Infrastruktur in der Stadt getan wurde:

"Wir haben mit Stromnetz Berlin nach dem akuten Krisenmanagement sehr intensive Maßnahmen ergriffen, um eben unsere Infrastruktur, dort wo sie noch oberirdisch ist, zu schützen."

Als Beispiele nannte Giffey den physischen Schutz durch Personal sowie d

Kommentar von „nd.DerTag“ über alten Atommüll und neue Pläne

Kommentar von „nd.DerTag“ über alten Atommüll und neue Pläne

1988 endete der Betrieb des Versuchsreaktors im Forschungszentrum Jülich. Seit 2013 hat das dortige Zwischenlager keine Genehmigung mehr, und in der kommenden Woche soll der Transport des Atommülls aus dem Versuchsreaktor nach Ahaus beginnen. Ebenfalls seit dem Jahr 2013 gab es ein politisches und juristisches Hickhack darum, was mit dem strahlenden Abfall passieren soll. Im Forschungszentrum Jülich wehrt man sich mit Zähnen und Klauen dagegen, den Müll weiter auf dem Ge