Veröffentlichungstermine des Statistischen Bundesamtes vom 28.10.2013 bis 01.11.2013

In der Woche vom 28. Oktober bis 1. November sind folgende
Presseveröffentlichungen des Statistischen Bundesamtes vorgesehen
(die Veröffentlichungen erfolgen in der Regel um 8.00 Uhr):

Mo., 28.10.2013
Empfänger von Hilfe zum Lebensunterhalt (Stichtag: 31.12.2012)

Di., 29.10.2013
Erste Ergebnisse der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe (EVS)
(Stichtag: 01.01.2013)
– Ausstattung der privaten Haushalte mit Gebrauchsgütern –

Di., 29.10.2013 11:00 Uhr
Zahl der Woche:

Aufträge im Bauhauptgewerbe im August um fünf Prozent gesunken

Die Auftragseingänge im Bauhauptgewerbe sind im August preisbereinigt um fünf Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat gesunken. Während die Baunachfrage im Hochbau um 15,1 Prozent abnahm, legte sie im Tiefbau um 7,9 Prozent zu, wie das Statistische Bundesamt am Freitag in Wiesbaden mitteilte. Die Zahl der im August 2013 geleisteten Arbeitsstunden sank gegenüber August 2012 um 4,6 Prozent. Der Gesamtumsatz belief sich im August 2013 auf rund 8,9 Milliarden Euro und nahm dami

Aufträge im Bauhauptgewerbe im August 2013: real – 5,0 % zum Vorjahr

Im August 2013 sind die Auftragseingänge im
Bauhauptgewerbe im Vergleich zum August 2012 preisbereinigt um 5,0 %
gesunken. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt,
nahm dabei die Baunachfrage im Hochbau um 15,1 % ab, im Tiefbau
dagegen um 7,9 % zu.

Die Zahl der im August 2013 geleisteten Arbeitsstunden sank
gegenüber August 2012 um 4,6 %. Der Gesamtumsatz belief sich im
August 2013 auf rund 8,9 Milliarden Euro und nahm damit gegenüber
August 2012 um 1,

Hessen: Van Ooyen lehnt Personalabbau ab

Der Linken-Fraktionschef im hessischen Landtag, Willi van Ooyen, hat kurz vor dem zweiten Sondierungsgespräch mit SPD und Grünen am Freitag in Wiesbaden einen Personalabbau mit Unterstützung seiner Partei ausgeschlossen. Im Gespräch mit der "Frankfurter Rundschau" (Freitagausgabe) sagte van Ooyen: "Wir werden alle Anstrengungen unternehmen, aber nicht Verrat an den eigenen Grundsätzen begehen." Zu diesen Grundsätzen gehöre: "Kein Person

Börsen-Zeitung: Befreiungsschlag, Kommentar zu Haniel von Annette Becker

Getreu dem Motto, was stört mich mein Geschwätz
von gestern, trennt sich der Traditionskonzern Haniel nun doch
komplett von seiner Celesio-Beteiligung. Dabei hatten die Duisburger
noch im November 2012 im Zuge des Teilrückzugs bei dem
Pharmagroßhändler beteuert, Celesio bleibe ein "langfristiges
Ankerinvestment". Selbst im Mai, als erste Verkaufsgerüchte zu
sprießen begannen, folgte ein hartes Dementi. Doch Sentimentalitäten
– Celesio ge

Frankfurter Rundschau: Pressestimme zur Spähaffäre

Die Frankfurter Rundschau kommentiert die
Abhöraffäre:

Alle Menschen sind gleich erschaffen worden – diese Botschaft aus
der amerikanischen Verfassung nimmt der US-Geheimdienst NSA
offensichtlich ernst: Wenn er schon das deutsche Volk ausspäht, dann
darf er auch die oberste Dienerin des deutschen Volkes überwachen,
Angela Merkel. Selbst wenn die Empörung Merkels geheuchelt wäre:
Dieser Moment ist eine Chance. Hier öffnet sich ein kleines
Zeitfenster

Neue Prepaid-Lösung schafft Umsatzplus im Verlagswesen / Peaches AG füllt mit neuer White Label Lösung eine große Lücke im Kundenservice-Angebot von Zeitungs- und Zeitschriftenverlagen

In Folge von sinkenden Auflagezahlen und akutem
Mediensterben ist die Not im Verlagswesen groß. Als Resultat treiben
Zeitungen und Zeitschriften vor allem die Digitalisierung voran, von
extravaganten Online-News bis hin zum Mobile Payment. "Digitale und
mobile Angebote werden im Verlagswesen immer mehr zur Regel. Das ist
eine richtige und wichtige Entwicklung. Jetzt gilt es, das neue
Angebot mit den Wünschen des Kunden zu verbinden. Aus diesem Grund
haben wir unseren neuen

Werden Wohnungen unbezahlbar? Deutsche fürchten sich vor hohen Mieten in Städten / Umfrage des Infocenters der R+V Versicherung: Besonders große Angst bei Geringverdienern, Familien und junge Menschen

Steigende Mietpreise machen den Deutschen Angst:
Mehr als jeder Dritte befürchtet, dass Wohnen in deutschen Städten
unbezahlbar werden könnte. Bei den Mietern sind es sogar 42 Prozent.
Dies zeigt eine repräsentative Umfrage des Infocenters der R+V
Versicherung unter 2.400 Bürgern in Deutschland. "54 Prozent der
deutschen Haushalte wohnen zur Miete, deutlich mehr als in vielen
anderen europäischen Ländern. In Spanien sind es beispielsweise nur
15 Proz

Börsen-Zeitung: Anti-Klimax, Kommentar zum EZB-Bilanztest von Bernd Neubacher

Als veritable Anti-Klimax wird mancher Banker
empfinden, was EZB-Generaldirektor Ignazio Angeloni am Mittwoch zum
anstehenden Bilanztest preisgegeben hat. Denn die Folgen der sich bis
Herbst kommenden Jahres hinziehenden Prüfung für die Institute lassen
sich nach dem Briefing im Eurotower nicht viel klarer abschätzen als
zuvor. Ein Grund: Die EZB muss das Design des sich an die
Bilanzbestandsaufnahme anschließenden Stresstests erst mit der noch
amtierenden EU- Bankenauf