Importpreise September 2012: + 1,8 % gegenüber September 2011

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Die Preise für nach Deutschland importierte Produkte waren im
September 2012 um 1,8 % höher als ein Jahr zuvor. Im August 2012
hatte die Veränderung zum Vorjahr + 3,2 % betragen, im Juli 2012
waren es + 1,2 %. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter
mitteilt, fiel der Einfuhrpreisindex im

Börsen-Zeitung: Pleiten, Pech und Pannen, Kommentar zu Daimler von Gerhard Bläske

Die Panne bei der Veröffentlichung der
Daimler-Quartalszahlen, die versehentlich schon am Mittwochabend an
die Öffentlichkeit gelangten, ist symptomatisch: Es läuft nicht rund
bei Daimler. Nachdem Konzernchef Dieter Zetsche bereits vor wenigen
Wochen die Gewinnziele für die Pkw-Sparte zurücknehmen musste,
erfolgte nun auch noch die Korrektur des operativen Ergebnisziels im
Konzern. Und die für 2013 angepeilten Margenziele wurden ebenfalls
mit einkassiert. Wan

Frankfurter Rundschau: Zum Machtkampf in der FDP:

Mitfühlend hatte Lindners, zeitweise auch
Röslers, Liberalismus werden sollen. Vor Jahren wäre dergleichen
sozialliberal genannt worden. Wo ist ein aktuelles Konzept dazu
geblieben? Dass die Freiheit des Individuums, auch die des
Wirtschaftsbürgers in Zeiten der Globalisierung mehr Schutz braucht
als früher – auch vom Wasserläufer aus Düsseldorf ist dazu wenig
zu vernehmen. Stattdessen nennt er die SPD ein "Gefahr für
Deutschland", um

SNW Europe: SolarWinds führt neueste IT-Managementlösungen und beste Anwendungsverfahren für eine nahtlose Speicher- und Virtualisierungsintegration vor

SolarWinds® (NYSE: SWI), ein führender Anbieter leistungsfähiger und erschwinglicher IT-Managementsoftware für mehr als 100.000 Kunden weltweit hat heute angekündigt, dass das Unternehmen vom 30.-31. Oktober in Frankfurt auf der SNW Europe: Powering the Cloud (SNWE) seine neuesten Produkte präsentieren und vorführen wird.
Bei diesen Präsentationen werden Experten von SolarWinds ihre neuesten Entwicklungen vorführen und über einige der wic

Zwei Jahre neuer Personalausweis: Fünf Millionen Bundesbürger aktivieren elektronische Identität / Untersuchung zeigt Wege, Sicherheit und wirtschaftliche Chancen der Online-Ausweisfunktion zu nutzen

Zwei Jahre nach dem Start besitzen mehr als 17
Millionen Bundesbürger den neuen Personalausweis, rund fünf Millionen
haben dabei die Online-Ausweisfunktion aktiviert. Diese elektronische
Identität (eID) soll es ermöglichen, sicher im Internet einzukaufen.
Doch der Durchbruch ist dem Scheckkarten-Ausweis in der Online-Welt
bisher nicht gelungen. Dabei messen Verbände, IT-Wirtschaft,
Dienstleister und Schlüsselanwender elektronischen Identitäten bei
der k&uu

Aufträge im Bauhauptgewerbe im August 2012: real + 8,4 % zum Vorjahr

WIESBADEN – Im August 2012 sind die
Auftragseingänge im Bauhauptgewerbe im Vergleich zum August 2011
preisbereinigt um 8,4 % gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt
(Destatis) weiter mitteilt, nahm dabei die Baunachfrage im Hochbau um
17,6 % zu, im Tiefbau dagegen um 1,5 % ab.

Der Gesamtumsatz belief sich im August 2012 auf rund 8,9
Milliarden Euro und stieg damit gegenüber August 2011 um 2,0 %. Ende
August 2012 waren in den Betrieben des Hoch- und Tiefbaus 739 000
Personen

Börsen-Zeitung: Noch läuft–s, Kommentar zu Volkswagen von Gottfried Mehner

Volkswagen hat noch so viel Tempo drauf, dass
das Jahr 2012 eigentlich weitgehend abgehakt werden kann. Der Konzern
ist bekanntlich ein ausgesprochener Marktfolger: Er fährt – so waren
jedenfalls bislang die Verläufe – spät in die Krise und kommt auch
spät wieder heraus.

In diesem Umfeld ist es gut, zu hören, dass der Konzern mit einem
Höchstmaß an Flexibilität auf die zunehmenden Unsicherheiten
reagieren will. Noch besser wäre es allerdings

Frankfurter Rundschau: Zur ZDF-Affäre der CSU:

Das ZDF hat dennoch über Udes Wahl berichtet,
folgerichtig gibt es eine Diskussion. Allerdings befasst sie sich
nicht mit dem ZDF, sondern mit der Rolle des Herrn Strepp. Frage:
Was ist der Unterschied zwischen einem, später zurückgetretenen,
Bundespräsidenten, der versucht, durch den Anruf beim Chefredakteur
der Bild-Zeitung einen unschönen Bericht über sich zu unterbinden,
und einem CSU-Pressesprecher, der mittels Anruf beim ZDF einen
Bericht verhindern w

Ökonomieprofessor Henrik Enderlein: Griechenland aus dem Euro zu entlassen, wäre fahrlässig

Kosten eines Austritts wären exorbitant hoch /
Ende der Eurozone als Währungsunion birgt große
Konvertibilitätsrisiken / Staatsanleihekäufe in Verbindung mit ESM
geeignet, um Krise kurzfristig einzudämmen / Langfristig muss
politische und Fiskalunion in Europa angestrebt werden / In
Problemländern müssen Zinsen für Volkswirtschaft deutlich sinken /
Geldpolitik der EZB "absolut gerechtfertigt"

Frankfurt, 24. Oktober 2012 – Henrik E