Börsen-Zeitung: XY… ungelöst, Kommentar zum EZB-Direktorium von Claus Döring

Für Machtdemonstrationen im Kampf um
Gleichberechtigung mag manchen Abgeordneten des Europaparlaments der
freie Stuhl im Direktorium der Europäischen Zentralbank (EZB) gerade
recht gekommen sein. Denn öffentliche Aufmerksamkeit war ihrer
Blockade in Zeiten der Euro-Krise und der Fokussierung auf die EZB
als Retter in der Not gewiss. Leider haben sich die feministischen
Parlamentarier(innen) das falsche Exempel ausgesucht, um ihr Mütchen
über weibliche Unterrepr&au

Frankfurter Rundschau: Zur Inflationsangst der Deutschen:

Draghi selbst ist sich der Risiken seiner
Politik bewusst. Mit Anleihekäufen geht die Geldpolitik weit, sehr
weit. Doch nichts zu tun, wäre weit gefährlicher, gerade für die
deutsche Exportwirtschaft, für Mercedes, für Bosch, für BASF, und für
ihre Arbeitnehmer. Mario Draghi betreibt keine Politik des billigen
Geldes. Billig ist nur die deutsche Polemik.

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Der GFK-Markt Europa 2012 – Wachstum nur in einzelnen Marktsegmenten

Wie in den vergangenen Jahren folgt die Marktentwicklung für Glasfaserverstärkte Kunststoffe (GFK) relativ eng der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung der betrachteten Länder. Gegenüber dem Vorjahr ist die gesamte europäische GFK-Produktionsmenge generell leicht gesunken. Um diese Entwicklung im Detail bewerten zu können, muss eine genaue Betrachtung der einzelnen Herstellungsverfahren, der einzelnen Länder und der einzelnen Anwendungen erfolgen. Als spezielles

Börsen-Zeitung: Moskaus Launen ausgeliefert, Kommentar zu BP/Rosneft von Peter Rásonyi

Der Schulterschluss von BP und Rosneft bringt
auf den ersten Blick nur Gewinner. Der russische Staatskonzern wird
mit der Integration von TNK-BP zum größten börsennotierten
Erdölproduzenten der Welt. Und er verschafft sich Zugang zur
Technologie von BP, die für anspruchsvolle Explorationen in der
Arktis genutzt werden kann. Nebenbei wird Rosneft auch noch einen
lästigen Konkurrenten in der Heimat los.

Für BP bedeutet der Deal einen Durchbruch, der da

Frankfurter Rundschau: Zum Ausgang der Stuttgart-Wahl und deren Bedeutung für den Bund:

Für Peer Steinbrück, das kann er aus Stuttgart
lernen, wird die Alternative nicht heißen Mitte oder links. Seine
Aufgabe wird sein, das reformbereite, modernisierungswillige
Bürgertum in seinem ganzen Spektrum zu gewinnen, vom linken
Sozialdemokraten bis zum sozial engagierten Wähler der CDU. Dann, nur
dann könnte es sein, dass Stuttgart sich übertragen lässt auf die
Verhältnisse im Bund.

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